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Brork

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Capricorn

1

Monday, December 3rd 2007, 8:25pm

Wahrtraum



Der Wahrtraum bezeichnet eine Art von Traum, dessen Inhalt „reale“ Ereignisse behandelt und dabei so offensichtlich ist, dass er keiner Traumdeutung bedarf.

Er ist oft durch ein intensives Erleben geprägt und tritt als retrospektiver Wahrtraum oder prospektiver Wahrtraum, seltener auch als telepathischer Wahrtraum auf.
Soziologische Studien zeigen, dass jeder Dritte von Wahrträumen berichten kann. Soziodemografische Merkmale wie Bildung und Religionszugehörigkeit der Personen spielen keine Rolle. Lediglich das Lebensalter wirkt sich signifikant aus, wobei jüngere Menschen diesen Phänomenen gegenüber offener sind. Eine objektive Unterscheidung zwischen Wahrträumen und „gewöhnlichen“ Träumen können solche Felduntersuchen jedoch nicht leisten.

Zunächst wird ein Traum als Wahrtraum bezeichnet, wenn er dem Träumenden etwas über seine konkrete Lebenssituation aussagt. Er zeichnet sich weiterhin durch den Eindruck eines realen Erlebens aus, wie es sonst nur im Wachzustand erfahren wird. Der Träumer betrachtet ein Geschehen, gegebenenfalls auch aus der Perspektive einer anderen Person oder der Vogelperspektive, das in knappen und eindringlichen Bildern ein dringendes Problem oder eine Lösung darstellt. Die eigentliche Bedeutung und insbesondere die Abgrenzung zu „gewöhnlichen“ Träumen mit symbolischen Inhalten kann nur der Betroffene selbst - eventuell mithilfe eines erfahrenen Begleiters - erkennen.

Eine qualitative, wissenschaftliche Untersuchung ist – abgesehen von soziologischen Studien – sehr problematisch, da sich eine experimentelle Situation kaum herstellen lässt. Nach übereinstimmender Meinung ist das Phänomen des Wahrtraumes in seinem Erscheinen, in seiner Intensität und in seinem Inhalt praktisch nicht beeinflussbar. Eine klinische Forschung scheidet damit als praktikabler Ansatz aus, über neurologische Ursachen und Wechselwirkungen lässt sich nur spekulieren. Ob physiologisch messbare Veränderungen den Wahrtraum vom „gewöhnlichen“ Traum abheben würden, ist fraglich.

Retrospektiver Wahrtraum

Ein retrospektiver, zurückschauender Wahrtraum lässt bereits vergangene Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel dafür ist, dass der Träumende im Schlaf unklare oder ihn verfolgende Themen oder Fragen aus der Vergangenheit kompensatorisch verarbeitet und dabei klar und scharf neue Erkenntnisse und Antworten gewinnt, die sich bei einer nachträglichen Überprüfung im Wachzustand als wahr herausstellen.

Dass der Mensch einige wichtige Fakten oder Details im Wachzustand als 'unwichtig' ausblendet oder als 'schmerzhaft' verdrängt und somit nicht abrufen kann, mag einen solchen Effekt (mit) begründen. Im Schlaf, ebenso wie unter Hypnose, hat der Mensch jedoch ein anderes Verhältnis zu Wachbewusstsein, persönlichem Unbewussten und kollektivem Unbewussten, wodurch er im Traum aus bereits vorliegendem Wissen neue Antworten auf eine Weise kombinieren kann, die im Wachzustand nicht möglich ist.

Prospektiver Wahrtraum

Ein prospektiver, vorausschauender Wahrtraum lässt zukünftige Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel dafür ist, dass der Träumende im Schlaf eine in der Zukunft liegende freudige, spannende oder gefürchtete Situation bearbeitet und dabei klare Vorahnungen entwickelt, die sich später als wahr herausstellen.

Da kann mitspielen, dass der Mensch ihm bereits vorliegendes Wissen im Wachzustand als 'unwichtig', 'unsinnig' sowie 'unwahrscheinlich' ausblendet und somit nicht abrufen oder objektiv beurteilen kann. Im Schlaf kann der Träumende jedoch anders auf das unbewusste Wissen zugreifen und es zu einer Zukunft kombinieren, die unter Berücksichtigung dieser Faktoren sowieso mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetroffen wäre.

Auch der Aspekt einer selbsterfüllenden Prophezeiung kann unter diesen Umständen zum Wahrwerden eines Wahrtraums beitragen. Einige Menschen empfinden eine derartige Erfahrung als erschreckend oder beängstigend, wenn die „Zukunftsvorhersage“ als Hellsehen mit der eigenen Weltanschauung kollidiert, was zur Negation und schließlich zur Verdrängung eines Wahrtraumes beitragen kann.

Prospektive Wahrträume werden daher auch manchmal in den Kontext der Präkognition gestellt.

Telepathischer Wahrtraum

Ein telepathischer Wahrtraum lässt gegenwärtige Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel: Jemand träumt davon, dass ein naher Angehöriger verunglückt aber reanimiert werden konnte; diese Szene stellt sich später als tatsächlich geschehen heraus. Grenzsituationen sind oft Gegenstand von derartigen Wahrträumen. Für medial veranlagte Menschen soll es möglich sein, im Rahmen eines telepathischen Wahrtraums ggf. auch Gedanken und Gefühle anderer zu erfahren.

Quelle des Artikels : Wikipedia
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

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Leo

2

Monday, January 7th 2008, 5:19pm

Hallo,

ich bin mir nicht sicher ob das hier hin gehört aber meine Ma hatte mal einen Traum der sich, zumindest zum Teil erfüllte.

Das ganze ist jetzt fast 20 Jahre her, damals sind wir immer an den Wochenden zwischen NRW und Niedersachsen gependelt weil meine Ma hier einen neuen Partner hatte und noch hat :)

Am Morgen als wir zurück nach NRW fahren wollten stand sie total neben sich und sagte sie hätte ein schlechtes Gefühl wegen eines Traumes den sie in der Nacht hatte.

Sie konnte sich nicht an genaueres Erinnern, nur das eine Spinne eine Rolle darin spielte. Meine Schwester, mein Bruder (der den Wagen fuhr) und ich taten es als einen Traum ab und sagten sie solle sich beruhigen.

Irgendwann sind wir dann losgefahren, und etwa nach 20 km sagte meine Ma zu meinem Bruder das da eine kleine Spinne an seiner Seite der Windschutzscheibe säße und gab ihm ein Taschentuch damit er sie wegmacht. Er nahm es und machte sie weg, dabei kam er ganz leicht zuweit nach links. Ein Wagen aus dem Gegenverkehr kam genau in dem Moment ebenfalls ein Stück über die Mittellinie. Was soll ich sagen, die Fahrt des anderen endete an einem Baum. Wir haben uns einmal überschlagen, sind über den Graben und auf ner Kuhweide zum stehen gekommen. Gott sei Dank ist niemanden ernsthaft was passiert, aber wir alle dachten sofort an den Traum meiner Ma der sie selber so von der Rolle gehauen hat.

Liebe Grüße

Gwendolyn
Engel können deshalb fliegen

weil sie sich selbst nicht so schwer nehmen

Brork

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Capricorn

3

Tuesday, January 8th 2008, 1:52am

Leider hat sich Deine Mutter nicht mehr an diesen Traum errinern können, weshalb wir nicht konkret sagen können, dass es tatsächlich ein Wahrtraum war. Zumindest deuten ein paar Dinge stark darauf hin, denn es muss ein bewegender Traum gewesen sein, welcher Deine Mutter noch im Anschluss so beunruhigte, dass sie ein schlechtes Gefühl hatte.
Zudem spielte die Spinne, welche sie vorher nannte, auch wirklich eine Rolle. Auch hatte sie ja dass ungute Gefühl erst vor der Fahrt, was darauf schliessen lässt, dass sie den Traum in Verbindung mit einem Auto erlebte.

Um jedoch einen Zufall auszuschliessen müssten jedoch eigentlich auch die anderen Faktoren gegeben sein.
Es wäre jedoch schon ein krasser Zufall, denn es wären ein paar Zufälle zu viel für meinen Geschmack.

Hat sich Deine Mutter im Anschluss an dieses Erlebnis wieder komplett an Ihren Traum errinern können ?
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

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Leo

4

Wednesday, January 9th 2008, 6:09pm

Nein, sie konnte sich auch nach dem Unfall nicht daran erinnern. Sie weiß nur das eine Spinne darin eine Rolle spielte, und das der Unfall zumindest mit der Spinne seinen Anfang nahm fanden wir alle Merkwürdig. Es wäre jetzt reine Spekulation, aber vllt wäre er ja auch ohne diese Spinne passiert. Wer weiß?

Aber meine Ma läßt sich nicht sehr schnell durch Träume aus der Bahn werfen, bei diesem war es aber halt anders.
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Brork

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Capricorn

5

Thursday, January 10th 2008, 2:10am

Schade, dass es Deiner Mutter nicht mehr eingefallen ist, es hätte mich sehr interessiert.

Die restlichen Dinge sind leider Hypothesen, jedoch sehe ich, einen in meinen Augen wichtigen Aspekt.
Sollte es éin Wahrtraum gewesen sein, so steckt hinter diesen mit Sicherheit ein Zeichen, denn ich denke nicht dass ein Wahrtraum erscheint ohne dass etwas nennenswertes passieren würde.

- Insofern war es vieleicht ein Wahrnung vor der Spinne gewesen - und das Ereigis ist trotzdem passiert, weil Deine Mutter sich leider an die Wahrung nicht mehr komplett errinern konnte (was logisch erscheint), oder

- ohne die Spinne und die folgenden Reaktionen wäre etwa noch viel schlimmeres passiert, woran wir jetzt noch gar nicht gedacht haben...z.B. wäre Dein Bruder ohne Ereignis vor Müdigkeit am Steuer eingeschlafen, oder der Reifen wäre geplatzt, und ein noch schlimmerer Unfall wäre die Folge gewesen etc....
Dafür würde sprechen, dass eine Warnung ja in sofern unnötig gewesen wäre, weil bei dem Ereignis welches ja auch stattfand nicht wirklich etwas passiert ist...zum Glück.

Ich weiss, dass es eine eher von weit her geholte Hypothese ist, jedoch möchte ich alles denkbare ins Auge fassen.
Überprüfen lässt sich dies freilich nicht mehr, leider...aber ein interessanter Gedankengang ist es wohl doch...
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

6

Tuesday, November 18th 2008, 7:48am

hi, bin neu hier und hab da eine kleinere oder größere frage, wie man es sieht^^

seit ich denken kann wird alles was ich träume früher oder später
realität, vorletzte nacht hatte ich geträumt dass jmnd aus meinnen
bekanntenkreis stirbt, allerdings hab ich nur mitbekommen dass die
person männlich ist und zur familie gehört, und hab den tag nach dem traum einen anruf
bekommen dass der stiefvater meines verlobten tot aufgefunden
wurde.
auch ein anderes, wenn ich in eine situation gerate die für mich bedrohlich ist und ich denke "nein, ich will das nicht!" ändert sich die situation schlagartig und meistens geht es dann so aus wie ich es will oder zumindest so dass mir nix passiert.

ist das normal?

ich hoffe ich bekomme hier etwas hilfe, wäre voll lieb :)

liebe grüße! ^^

Brork

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Capricorn

7

Tuesday, November 18th 2008, 8:22pm

Hallo Nachtelfe,

Zuerst einmal tut es mir sehr leid, dass Dein Schwiegervater gestorben ist. So etwas ist wohl nur sehr schwer zu verkraften, wenn man etwas ähnliches vorher geträumt hat.

Zu Deiner Frage :
Nein, normal ist so etwas wohl keinesfalls.
Ich denke dass uns allen wohl schon einmal ein Déjà-vu (eine Erinnerungstäuschung) wiederfahren ist, jedoch ist es eine Fähigkeit Dinge vorherzusehen die dann auch tatsächlich so passieren.

Meistens werden solche Träume vorher intensiver erlebt, als normale Träume - echter, bunter und eben realistischer.

Hast Du solche Träume öfters ? Ist der Traum bei Dir auch intensiver ?

Die andere angesprochene Fähigkeit ist wohl eher erklärbar, denn alleine durch Deine (auch unterbewusste) Körperreaktion und Gestik kann viel erklärt werden - z.B. ein körperlicher Angriff auf Dich der auf einmal abgebrochen wird.

Ich denke jedoch in meinem ersten Eindruck und ohne weiteres Wissen zu Deinen Erlebnissen nicht, dass es sich dabei um etwas Paranormales handeln wird. Dafür müsstest Du uns schon ein paar Beispiele geben :)
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

mr-monster

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Leo

8

Tuesday, November 18th 2008, 8:30pm

Hey Nachtelfe,

ich kann mich Brork da nur anschließen, in dem, was er sagt.

Zwei Fragen hätte ich allerdings noch:
1. Wie oft träumst du denn Dinge, die NICHT so, zu einem späteren Zeitpunkt, passieren und
2. Handelt es sich bei diesen Wahrträumen immer um so schwerwiegende Sachen wie Todesfälle?
"... nicht durch Alter, sondern durch Wissen erhält man Weisheit."


Der fleißige User merkt sich folgende Dinge:
- Satzzeichen sind keine Rudeltiere
- Deutsche Grammatik ist sinnvoll
- Es heißt "Spuk", nicht "Spuck"
- Die Suchfunktion ist super
- Interpunktion macht Spaß
>>klick mich<<

9

Saturday, November 22nd 2008, 9:57am

Ich hatte einmal einen Wahrtraum als ich noch zur Schule ging.

Erstmal die Vorgeschichte: In der 6. Klasse hatten wir mal einen Mitschüler, dessen Eltern in der Scheidung lagen, wie wir mitbekamen von ihm. Eines Tages zog der Junge mit seiner Mutter dann weg, hieß es.

Und nun zum Eigentlichen: Einige Jahre später, in der 8. Klasse, hatte ich einen merkwürdigen Traum. Ich träumte davon, dass dieser Junge wieder an der Schule sei und all seine Kumpels auf dem Schulhof begrüßte. Naja, zunächst tat ich dies eben als Traum ab, doch jetzt kommt das Verrückte. Am gleichen Morgen, nach meinem Traum, komme ich zur Schule, wir hatten die erste Stunde Mathe, das weiß ich auch noch ^^, und kriege plötzlich einen so derartigen Schock, denn ich konnte es kaum glauben, wer vor dem Mathe-Raum stand? Unser Mitschüler war mit seiner Mutter wieder zurückgekommen, da die Mutter im anderen Ort keine Arbeit fand, wie er dann erzählte.

Glaubt mir an dem Tag war ich so von der Rolle. Ich dachte die ganze Zeit darüber nach, wie ich sowas träumen konnte? Denn am vorigen Tag hatte ja niemand, noch nicht einmal die Lehrer, gewusst, dass er wiederkommt?
Ich habe den Traum meinen zwei Freundinnen dann später am Tag noch erzählt, aber geglaubt hat mir keine von Beiden...

10

Saturday, January 17th 2009, 6:27pm

Ich hattw erst in jüngster Zeit einen Wahrtraum. Am 28. Dezember 2008 erlittb ich einen Hinterwandinfarkt und musste ins Krankenhaus. Während des Aufenthalts in der Klinik war es nötig, dass ich eine Magenspiegelung und eine Darmspiegelung machenn lassen musste. Diese Untersuchungen fürchtete ich, in der Nacht vorher schlief ich unruhig. Dann träumte ich, dass es schon so weit war und ich mich im Untersuchungsraum befand. Eine blonde Ärztrin an meiner rechten Seite sagte, dasws kein Grund zur Aufregung besteht. Ich bekomme etwas gespritzt und werde von der Untersuchung nichts bemerken.

Als es dann am Tag soweit war, ließ ich mich mit sehr gemischten Gefühlen in den Untersuchungsraun fahren, Was soll ich sagwen, eine blonde Ärztin machte die Untersuchung . sie sagte auch fgest die gleichen Worte wie im Traum. "Sie kriegen ein Mittel gespritzt, darauf werden Sie ganz ruhig und spüren nichts."

So war es dann auch. nach dem beruhigenden Wahrtraum stellte sich auch die Realität als harmlos herauis.
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt.

Shadowrunner

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Sagittarius

11

Saturday, January 17th 2009, 7:01pm

Wusstest du, dass diese Ärztin dich behandeln wird oder hattest du sie vorher vielleicht schon gesehen?

Dann ist es gut möglich, dass dein Unterbewusstsein sich mit der Situation schon vorher auseinander gesetzt hat, um sie besser zu verarbeiten (was ja wenn es so war auch geklappt hatte) denn diesen Satz den du beschreibst den die Ärztin in deinem Traum sagte, ist glaube ich in einer solchen Situation einfach der meistgesprochene Satz, somit hat dein Unterbewusstsein wohl eine Verbindung gezogen da solch einen Satz bestimmt schon jeder gehört hat;)

12

Saturday, January 17th 2009, 8:06pm

In diesem Krankenhausc sind viele Ärzte und ich hatte am Vorabend noch keine Ahnung, wer die Untersuchung machen wird. Diese Ärztin hatte ich nie vorher gesehen und auch nachher nicht. Es war aber so, dass ich im Traum kein Gesicht gesehen habe, wie meistens. Ich weiß nur, dass sie blond war, auch im Traum.

Der Satz, den sie gesagt hat, gehört sicher zum normalen wie man mit Patienten spricht, die eine solche Untersuchung vor sich haben. Nur, als ich das geträumt habe, war ich noch der Meinung, dass das eine ziemlich ungute Untersuchung werden würde (Darmspiegelung). Dass das so harmlos sein würde, konnte ich da noch nicht wissen.
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt.

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Pisces

13

Saturday, January 8th 2011, 11:28pm

Seltsamer Traum

Hallo,
ich bin neu hier und muss jetzt unbedingt mal etwas los werden.
Als ich 11 Jahre alt war hatte ich einen seltsamen Traum,
ich träumte davon das ich bei mir aus meiner Wohnung ging auf einen Spielplatz der direkt bei mir um die Ecke war. (Ich wohnte übringens zu diesem zeitpunkt noch bei meinen Eltern) Als ich dort ankam wurde es plötzlich dunkel und es flogen Hexen mit roten Augen über mir die mich mit Feuerbällen bomadierten, ich versuchte sie zu bekämpfen schaffte es aber nicht, rannte schließlich wieder zurück nachhause. Allerdings als ich vor meiner Tür stand, war nicht mehr unser Namensschild an unserer Tür, es stand ein völlig anderer Name dort den ich aber nicht erkennen konnte ich sah nur den Anfangsbuchstaben .. A .. Ich schloss die Wohnungstür auf und plötzlich stand ein fremder vor mir ich konnte sein Gesicht nicht erkennen ich sah nur das er eine halbglatze hatte und schwarze Haare ich fragte ihn: ,,Was machen sie in unserer Wohnung und er sagte ich wohne hier." ich schaute ihn total verwirrt an
und sagte:,, Das kann nicht sein ich lebe hier mit meinen Eltern." und an dieser Stelle endete mein Traum ich hatte diesen Traum sehr oft bis ein Jahr später meine Mutter starb (2003) 2 Jahre später begann dieser Traum wieder von vorne ich träumte ihn wieder bestimmt jede 2 Nacht und ich wusste nicht warum und dann im Jahr 2006 starb schließlich auch mein Vater ich hatte diesen Traum seitdem nie mehr geträumt. Ich zog schließlich dort aus und kam in eine Wohngruppe nach einen halben Jahr ungefähr dachte ich an meine alten Nachbarn und rief sie an und fragte sie ob ich sie besuchen kommen könnte sie waren einverstanden, ich machte mich also auf den weg ungefähr 10 minuten bevor ich dort ankam sah ich den vollständigen Namen von dem Namenschild aus meinem Traum .. Albarak .. und wenige Sekunden später sah ich vor mir das Gesicht des Mannes mit der halbglatze ..
Ich kam schließlich dort an und sah draussen an der Haustür den Namen, ich war total geschockt und konnte es nicht fassen und dann kam der Mann aus unserer alten Wohnung es war der Mann aus meinen Traum.

Dieses Erlebnis kann ich bis heute nicht verstehen,
was sagt ihr dazu ?

14

Saturday, March 12th 2011, 4:26pm

Ich habe sowas immer wieder als Dejavu angesehen...
Sowas habe ich öfters...
Habe auch ein paar Beispiele:

Ich stehe am Bahnsteig der U-Bahn. Ich sehe zwei Männer die sich scheinbar sehr gut verstehen sich verabschieden, der eine steigt ein und der andere geht winkend die Rolltreppe hoch.
Paar Tage später sehe ich meinen Traum vor mir...Dejavu Nr.1

Ich bin zu Hause und rede mit meiner Mum über allgemeines, plötzlich sagt sie einen Satz den ich bereits ein paar Wochen vorher gehört hatte. Da schlief ich aber. Dejavu Nr.2

Dann gab es noch einen an den ich mich nur sehr schwer erinnern kann...da geht es um einen Unfall, ich habe ihn paar wochen bevor er war mitbekommen...fragt mich jetzt aber nicht wie genau das ablief und wann es war...
SUPERNATURAL
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15

Saturday, March 12th 2011, 9:05pm

tot der kleinen schwester

hey

wow hab das thema hie vorher gar nicht entdeckt...nun möchte ich aber mal berichten..

ich war ganz genau 12 als ich träumte das meine mutter ins krankenhaus musste (7 monat schwanger) sie lag auf dem op tisch und haben meine kleine schwester auf die welt geholt doch stimmte etwas nicht und sie wurde behandelt doch meinten ärzte sie könnten nichts tun außer sie einschlafen lassen...ich wachte aufgelöst auf und war total verzweifelt...am nächsten morgen erzählte ich das meiner mutter doch sie meinte ich soll so nen mist nicht erzählen da es eh nur ein traum war....naja genau eine woche verging es war der 07.11.2002 musste meine mutter ins krankenhaus...wir kinder wurden zu meiner oma geschafft wegen da schlafen un so..naja früh kam meine tante rein wir sollten doch bitte runter ins wohnzimmer kommen..ich wusste sofort was war ging abe dennoch mit runter...so erzählte uns unser stiefvater das das baby da war allerdings nur 2 stunden alt geworden ist...es wurden keine maschinen oder so angeschlossen da sie hirnbluten hatte und es auswegslos gewesen sei...als ich nun die bestätigung hatte ging ich einfach wieder in mein bett un weinte bitterlich..seit dem ,ich möchte mal sagen, hasste mich meine mutter dafür obwohl es ja nur ein traum war...

das hat mich so doll geprägt un lässt mir bis heute keine ruhe un ich werd jetz 21 also es ist echt ewig nun her... ;(

lg

16

Saturday, May 21st 2011, 11:32am

Hi,

von klein auf Träume ich immer das irgend jemand versucht mich zu töten oder dazu bringen will zu töten , die Träume waren meist auf absurde art und weise realistisch ,die Personen stimmten , die Orte , alles war so klar selbst die gespräche und deren verlauf waren absolut sinnvoll . Nur das was es auf mich abgesehen hat blieb immer ein Schattenhaftes etwas.

Ich denk ich bin einfach nur ein bisschen Paranoid und meine Fantasy tut ihr übriges , aber meine beste freundin meinte das das nicht normal sei .

Was ist Eure meinung dazu ?

lg
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach

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Virgo

17

Thursday, January 5th 2012, 2:39pm

Ich habe schon öfters Sachen geträumt, die dann auch passiert sind.

Aber ein Traum war wirklich bemerkenswert für mich. Ich träumte von meiner Großmutter, nur dass ich sie war in diesen Traum. Sie war Mutter von fünf Kindern und ich/sie war mit dem Haushalt beschäftigt.

Das war in der Vorkriegszeit, ich/sie war eher mit ihren eigenen Problemen beschäftigt und nahm das ganze eigentlich nicht so ernst. Ich habe auch Teile der Wohnung gesehen in dem Traum und meine Mutter hat mir bestätigt, daß sie so aussah.

Meine Oma ist lange vor meiner Zeit gestorben. sie ist die Frau in der Mitte auf meinen Bild.
Zieh die Badehose an, die Sintflut ist da!!!!!!!!