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Brork

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1

Dienstag, 16. Oktober 2007, 01:11

Haus Fühlingen



Haus Fühlingen ist in der Allgemeinheit nicht sehr bekannt, trotzdem hat dieses Haus eine bemerkeswerte Geschichte seit seinem Bau im Jahre 1884 - und auch einige Merkwürdigkeiten zu bieten...doch der Reihe nach...

1884 kaufte Eduard Freiherr von Oppenheim von der Gemeinde Fühlingen 186 Morgen Land von der Gemeinde (1 Morgen entspricht ca. 2500 Quadratmetern). Das Land ist ein grosser Teil der Fühlinger-Heide (bekannt geworden durch die Schlacht um Worringen mit mehreren tausend toten).
Auf diesem Gelände baut er bis zum Jahre 1888 neben dem Haus Fühlingen auch ein Gestüt, eine Pferderennbahn und einer als Stahlkonstruktion realisierten Reithalle. Um die Pferdezucht zu ernähren, wird die übrige Fläche als Futterproduktion genutzt.

Es stellt sich aber heraus, dass der Boden für eine Pferdezucht ungeeignet ist, so dass der Freiherr grosse finanzielle Verluste einfährt, und die geplante Pferdezucht niemals erfolgsversprechend ist...so beschliest er nach mehreren erfolglosen Versuchen der Pferdezucht dieses Land inkl. der Gebäude welche sich auf ihm befinden, wieder zu verkaufen. Dies geschieht im Jahre 1907. Ein erster Mensch wurde somit von der bis Heute andauernden Pech-Serie getroffen.

1910 wird ein Grossteil des Geländes zum Kiesabbau genutzt. Die Pferderennbahn muss darunter leiden, denn sie wird komplett entfernt. Die übrigen Flächen des Anwesens werden zumeist für die Aggrar-Wirtschaft genutzt. Doch auch dieses erfolgsversprechende Vorhaben scheitert, denn die erhofften Gewinnen lagen deutlichst unter den Prognosen. In den kommenden Jahren wechselt häufig der jeweilige Besitzer des Grundstücks. Kein Mensch lies sich hier über mehrere Jahre zur Ruhe. Alle geplanten Vorhaben endeten in finanziellen Fiaskos....immerhin wurde in dieser Zeit durch den Kiesabbau die Grundlage für den noch heute existierenden "Fühlinger-See" geschaffen.

Zwischen 1940-1944 wurde das Haus Fühlingen als Schlaflager für dort stationierte Zwangsarbeiter genutzt. Einer der Zwangsarbeiter verliebte sich in die Tochter des damaligen Gutsbesitzers. Der Gutsbesitzer kam hinter diese Liebschaft und erschlug daraufhin den Zwangsarbeiter.

1946 wurde das Haus von einem ehemaligen hochdekorierten Nazi-Richter und Kriegs-Verbrecher unter falschen Namen bewohnt. Als man ihm auf die Schliche kam, welche tragende Rolle er in der Kriegszeit hatte, erschoss er sich im zweiten Stock des Anwesens, bevor die Allgemeinheit über ihn richten konnte.

Ende der 1950er Jahre wurde auf dem Gut Fühlingen eine Teststrecke für die Alwegbahn, eine Einschienenbahn, errichtet. Eine weitere Hoffnung für die Besitzer das Anwesen vielversprechend nutzen zu können...

Im Jahre 1963 wurde das komplette Gelände von einer Erbengemeinschaft an die Stadt Köln verkauft.

1967 wird die inzwischen verfallene und weitestgehend ungenutzte Reithalle abgerissen. Auch die hinteren Seitenflügel von Haus Fühlingen werden entfernt, und fallen der Abriss-Birne zum Opfer. Weitere Teile der vorderen Seitenflügel werden gesichert, und Fenster zum grossen Teil zugemauert. Weiterhin wird die Teststrecke der Alwegbahn wieder abgerissen. Die Betreiber haben sich finanziel übernommen, und die Bahn hatte die in sie gesetzte Erwartungen zu keinem Zeitpunkt erfüllen können.

Bis zum Jahre 2000 wurde das Hauptgebäude von Haus Fühlingen noch bewohnt. Nebenbei verfiel es immer mehr und mit nachlassender Bewohnerzahl wurde es unter anderem als Aufenthaltsort von Drogenkranken genutzt, welche sich dort Ihre Spritzden setzten.

Seit dem Jahre 2000 haben sich 2 weitere Selbstmörder in Haus Fühlingen durch erhängen das Leben genommen....

Im Jahre 2006 kaufte eine Investorengruppe Haus Fühlingen mit den Plänen, hier einige exklusive Wohnungen zu errichten. Diese Pläne scheiterten jedoch bisher genauso wie alle anderen Pläne der ehemaligen Besitzer. Derzeit sind fast alle Fenster und Türen des Hauses gesichert und verschlossen worden. Die weiteren Pläne mit diesem Anwesen sind ungewiss.

Anmerkung : Auch der Fühlinger-See welcher ja zum damals erworbenen Grundstück der von Oppenheims gehörte, ist nicht gerade vom Glück verfolgt. Mehrere Menschen fanden hier schon Ihr tragisches Ende - sie ertranken....
Gruss Bernhard (Brork)

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Brork

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2

Dienstag, 16. Oktober 2007, 01:33

Weitere Bilder von Haus Fühlingen



im Bild : Haupteingang von Haus Fühlingen



im Bild : Seitenansicht von Haus Fühlingen



im Bild : Haupteingang von innen



im Bild : ein typischer Raum von Haus Fühlingen



im Bild : aus dem 2. Stockwerk auf die Terasse fotografiert



im Bild : Mauerreste der ehemaligen Bauten (Stallungen)



im Bild : die ehemaligen Baupläne der Investorfirma, welche das Anwesen kaufte.
Gruss Bernhard (Brork)

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Brork

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Dienstag, 16. Oktober 2007, 02:08

Neben dem unglaublichen Pech, welches die Bewohner des Hauses bis auf sehr wenige Ausnahmen gemeinsam haben, gibt es auch ein paar mysteriöse (paranormale ??) Fotos, und Berichte über das Haus.

Fast alle Menschen welche das Haus besuchen, sprechen von einem leichten Unwohlsein und Unbehagen, welches sich mit zunehmender Entfernung zum Haus wieder legt.

Neben der sehr düsteren Athmosphäre des Anwesens, wird auch oftmals davon berichtet, dass Bilder welche vom Haus - oder dessen inneren - geschossen werden unscharf sind - eine Erfahrung welche ich bis auf eine Ausnahme jedoch nicht bestätigen kann.

Hier das unscharfe Foto :



Zudem sind neben vielen Orbs (welche ich persönlich für Staub halte) auch weitere sonderbaren Lichterscheinungen fotografiert worden.

Der Lichtschweif im folgenden Bild, ist ein Beispiel dafür :



bisher habe ich für dieses Foto noch keine rationelle Erklärung gefunden, da wir auch nichts entsprechendes Gesehen haben, und der Lichtschweif nur auf dem Foto wahrgenommen wurde.

Weitere Personen berichteten nach einem Besuch des Hauses über unerklärlichen sehr lauten Krach in der eigenen Wohnung. Sie fanden bisher auch zu diesem Phänomen keine logische Erklärung. Manche Person ist der Annahme, dass sie sich etwas Paranormales (negatives ??) vor Ort eingefangen haben könnte...

Auch wird vereinzelt über Krach im Haus berichtet, was allerdings daran liegen mag, dass fast niemand darauf aus ist, dort entdeckt zu werden....und sich ab und an mehrere "Besucher" im Hause tummeln.

Geister wurden dort jedoch meines Wissens noch nicht wahrgenommen..

Ein weiteres Rätsel dürfte der Grabstein eines Lehrers sein, welcher direkt am Anwesen im Wald liegt...Aussagen in anderen Foren behaupten, dass ein dazugehöriges Grab in direkter Nähe zu finden ist - obwohl dort zu keinem nachvollziehbaren Zeitpunkt jemals ein Friedhof existierte, und ein Lehrer bisher nicht als Eigentümer des Hauses bekannt ist...

Gruss Bernhard (Brork)

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Brork

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4

Dienstag, 16. Oktober 2007, 02:17

Unter den folgenden Link, könnt Ihr Euch über die Schlacht von Worringen schlaumachen, welche auf der Fühlinger Heide stattgefunden hat - also auch denkbar auf dem Grundstück von Haus Fühlingen. Dabei gab es wie im ersten Beitrag angesprochen mehrere tausend tote zu beklagen.

Ob dies die Ursache für das Pech der bisherigen Bewohner sein kann...?

zum Schlachtbericht
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Frankybo

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5

Samstag, 12. Januar 2008, 18:48

Im Gegensatz zu Hohensyburg hatte ich im Haus Fühlingen auf jeden Fall ein mulmiges Gefühl gehabt.
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Tiziana

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6

Samstag, 12. Januar 2008, 20:03

@ Frankybo: Hast Du das Haus nachts oder tagsüber besucht?

Ich war neulich auch in dem Haus, der Besuch war allerdings tagsüber und hat nicht sehr lange gedauert. Die Vorstellung wie die Menschen in all den Jahren dort gelebt haben und was in dem Haus wohl so alles vorgefallen ist, darüber musste ich nachdenken. Ein mulmiges Gefühl hatte ich nicht, aber das Haus hat was an sich...

Als ich das Haus wieder verlassen habe hatte ich das Gefühl ins "Warme" zu kommen, obwohl es an diesem Tag recht kalt war, so um die 3 - 4 Grad. Aber dieses Gefühl kann auch Einbildung gewesen sein ...
LG Tiziana
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Brork

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7

Samstag, 12. Januar 2008, 22:59

Mit Frankybo war ich bei Nacht da, denn als ich mit Dir dort war, war auch mein erster Besuch dort am Tag...

Natürlich gehe ich auch davon aus, dass ein Besuch Nachts und Tagsüber einen gewaltigen Unterschied macht, denn Abends sind wohl eher durch die schlechten Sichtverhältnisse die Sinne geschärft - und / oder Einbildung eher aktiv....

Obwohl ich selbst dort bis auf das seltsame Foto mit dem Lichtstreifen nie etwas ungewöhnliches erlebt habe, kann ich mir doch vorstellen, dass dieses Haus etwas mysteriöses an sich hat - die Geschichte, welche das Haus hinter sich hat, halte ich nicht für blossen Zufall....jedoch ohne es bis auf die Geschichtlichen Hintergründe beweisen zu können....
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Tiziana

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Sonntag, 13. Januar 2008, 14:06

Ja, darum habe ich gefragt ob Frankybo nachts oder tagsüber dort war, weil auch für mich ein sehr großer Unterschied zwischen Tag und Nacht besteht. Nachts verändert sich die Wahrnehmung ungemein, wie du schon sagst. Das Haus nachts zu betreten finde ich sehr mutig, ob ich das tun würde, ich weiß es nicht, sage jetzt mal eher nein...

Weil das Haus eine sehr bewegte Vergangenheit hat kann ich mir vorstellen, dass das Haus so etwas wie ein "Sammelbecken" negativer Energien ist und je länger man sich dort aufhält, je mehr nimmt man diese Energien wahr, evtl. sogar auf...

Sehr sensible Menschen können dadurch (vor allem nachts) an einigen Stellen oder im ganzen Haus ein unbestimmtes, diffuses Gefühl haben. Sie fühlen sich sehr unwohl, spüren evtl. so etwas wie Kälte, reagieren teilweise mit einer Gänsehaut und wollen das Haus so schnell wie möglich wieder verlassen...
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Frankybo

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9

Montag, 14. Januar 2008, 18:48

Wir waren auch in Hohensyburg Nachts da. War auch schon komisch, da ich davor schon ein paar Geschichten davon gehört hatte. Aber irgendwie war im Haus Fühlingen das Gefühl intensiver.
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Brork

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Dienstag, 15. Januar 2008, 00:53

Zitat

Weil das Haus eine sehr bewegte Vergangenheit hat kann ich mir vorstellen, dass das Haus so etwas wie ein "Sammelbecken" negativer Energien ist und je länger man sich dort aufhält, je mehr nimmt man diese Energien wahr, evtl. sogar auf...


....dass finde ich eine sehr interessate Theorie, denn ich kenne jemand, der dieses auch glauben könnte....

Nach dem zweiten Besuch dort, mit einem Bekannten - wo auch das Foto mit dem seltsamen Licht-Streifen entstand - fuhren wir wieder nach Hause.
Auf der Autobahn, bekam ich auf dem Handy einen Anruf, dass etwas merkwürdiges passiert wäre. Er hatte wohl seine Wohnung betreten, nachdem ich ihn zu Hause abgesetzt hatte. Als er die Haustür aufschloss, muss wohl ein sehr lauter Knall erfolgt sein, welchen er nicht zuordnen konnte.

Er ging auf die Suche nach Einbrechern, welche sein erster Gedanke war - nach dem Anruf bei mir - fand aber nichts vor. Auch soll nichts heruntergefallen sein, und andere Ursachen fand er auch nicht.
Den ganzen Abend über, hatte er ein ungutes Gefühl, und auch am nächsten Morgen als er zur Arbeit musste. Erst nach der Arbeit, war das ungute Gefühl weg.

Er fand wohl bis Heute keine Ursache, welches diesen Krach auslöste. Auf meine Anmerkung, dass alte Häuser nun mal öfters Geräuche produzieren, reagierte er sehr ungehalten, denn er sagte es war wie ein massiver Schlag gegen eine Holzwand, wenn ich es richtig in Errinerung habe.

Somit vermutet er, dass er eine Energie etc. aus dem Haus mitgenommen hat, welches sich in seiner Wohnung entlud.

Leider habe ich dies nicht selber mitbekommen. Aber obwohl er stets zu Übertreibungen neigte, denke ich aus seiner Panischen Reaktion am Telefon zu schliessen, dass er dort wirklich etwas wahrgenommen hat, denn so hatte er sich noch nie angehört.

Am nächsten Tag, war die Panik nach dem Foto mit dem Lichtstreifen über seinen Kopf jedoch noch grösser. Dieses hatten wir auf dem kleinen Display der Digi-Cam vorher nicht wahrgenommen, und erst am nächsten Tag auf dem PC festgestellt.

Ob dieses Erlebnis wirklich in Zusammenhang mit dem Haus stehen mag, weiss ich nicht - halte es aber prinzipiell nicht für ausgeschlossen.

Zitat

spüren evtl. so etwas wie Kälte, reagieren teilweise mit einer Gänsehaut und wollen das Haus so schnell wie möglich wieder verlassen...


Laut Untersuchungen des Paranormalen Istituts Freiburg, reagieren Menschen bei winzigen Kälteunterschieden innerhalb eines Raums in einem Gebäude mit Panik-Attacken, und Angst Gefühlen.

Wir waren mit sehr vielen Menschen vor Ort gewesen, welche sich teilweise ebenso unbehaglich fühlten, oder das Gebäude bis zum Treppenhaus nicht weiter betreten wollten. Es wäre eine mögliche Erklärung für dieses Verhalten.
Herr Lucadu (der Leiter dieses Instituts) ging in Galileo-Mystery sehr genau auf das Thema ein.

Ich selbst habe so eine Erfahrung jedoch nie gemacht...
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Tiziana

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Dienstag, 15. Januar 2008, 18:24

Zitat

Somit vermutet er, dass er eine Energie etc. aus dem Haus mitgenommen hat, welches sich in seiner Wohnung entlud.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass negative Energie auch in geballter Form "mitgenommen" werden kann und sich somit auch in geballter Form wieder entlädt... Wäre es denkbar, dass dein Freund die negative Energie in dem Moment dort aufgenommen hat, als dieser Lichtschweif auf dem Foto entstand?
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Brork

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Dienstag, 15. Januar 2008, 21:55

Denkbar bestimmt, nur belegen können wir auch dies leider nicht...

Ich könnte ja noch nicht einmal sagen, ob in dem Moment etwas ungeöhnliches passierte, denn wie gesagt haben wir den Lichtschweif erst am PC entdeckt, und nicht vor Ort - also auch nicht zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Beim genauen Hinschauen war er allerdigs auch auf der Camera vorhanden, konnte aber durch das kleine Display nicht wahgenommen werden.

Mir fehlen leider auch ähnliche Fälle, mit welchen wir belegen können, dass sich eine nagative Energie sammeln kann, und zum Ausbruch kommt. Bisher habe ich nichts über solche Fälle in Erfahrung brigen können....

Aber wenn es so wäre, mal eine andere Frage...würde es automatisch heissen, dass der Ort weniger negativ geladen ist, weil jemand einen Teil davon mitnahm ?

Und warum hatte er diese Energien angezogen und ich nicht - denn wir waren beide die selbe Zeit im Haus gewesen...
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13

Dienstag, 15. Januar 2008, 22:22

Zitat

Aber wenn es so wäre, mal eine andere Frage...würde es automatisch heissen, dass der Ort weniger negativ geladen ist, weil jemand einen Teil davon mitnahm ?

Ich meine schon, denn wenn Energie aufgenommen wird, also von dem Haus abgegeben wird, dann wird sie ja weniger. Jetzt kommt in diesem Haus aber wohl immer neue negative Energie hinzu, man bedenke, wenn sich dort jemand aus Verzweifelung das Leben nimmt.... oder sich dort Menschen mit negativen Energien aufhalten, kann das Haus diese ja auch wieder aufnehmen.

Zitat

Und warum hatte er diese Energien angezogen und ich nicht - denn wir waren beide die selbe Zeit im Haus gewesen...

Möglicherweise bist du dafür nicht sensitiv genug, du hast ja dort auch kein mulmiges Gefühl gehabt, wie z. B. Frankybo.

Vielleicht ist es keine schlechte Idee, wenn ihr das Haus in der Nacht noch einmal besucht und ganz bewusst auf eure Empfindungen achtet ...
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Brork

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14

Dienstag, 15. Januar 2008, 22:32

Nehmen wir an, dies stimmt so....dann würde es doch unweigerlich heissen, dass ein noch längerer Aufenthalt im Haus eine noch grössere Menge negativer Energie aufnehme - und diese im schlimmsten Fall so gross werden könnte, dass man daran stirbt...?? Denn ich denke, dass es dann auch keine Begrenzung dafür gibt, oder ?

Und noch eine Frage in solch einen Zusammenhang....warum passierte der Person bei den fogenden Besuchen im Haus (es waren weitere 2-3 ) nichts mehr...??

Der damalige Bekannte dachte eher an eine Warnung, des Hauses an ihn, wenn ich es richtig in errinerung habe.
Ist es möglich dass ein Haus nur dosiert Energien abgibt, um einen Menschen von einem weiteren Besuch zu warnen ?

Was wären die evtl. Folgen, wenn er diese missachtet ??
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Tiziana

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15

Dienstag, 15. Januar 2008, 23:26

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Haus während eines Aufenthaltes pausenlos geballte Ladungen von Energie auf eine bestimmte Person abgibt. Eher, dass durch einen bestimmten Umstand diese Energieabgabe ausgelöst wird, welchen weiß ich nicht. Eventuell hat die Kamera damit zu tun oder das momentane Befinden der Person, also wie ist in dem Moment seine Aufnahmefähigkeit für diese negative Energie.... Denn Menschen, die für nrgative Energien empfänglich sind, nehmen diese auch im täglichen Leben mehr wahr als andere Menschen. Wir alle nehmen ja ständig unbewusst negative, auch positive Energien auf, z. B. die unserer Mitmenschen, genauso geben wir sie unbewusst auch wieder ab ... An einer geballten Ladung Energie sterben - wenn es eine war und wenn es das so gibt, wie wir es vermuten -, wohl eher nicht, eine geballte Ladung stelle ich mir in etwa wie einen Blitz vor, der in die Person einschlägt, sich dann wieder entlädt und dann ist es wieder gut.

Dass das Haus warnt kann ich mir nicht so richitg vorstellen, wovor sollte es z. B. warnen?
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16

Mittwoch, 16. Januar 2008, 00:48

Das warnen war wie gesagt der Gedanke des damaligen Bekannten. Er überlegte lange, ob es eine Warnung des Hauses war, dieses nicht mehr zu betreten...er tat es dann doch irgendwann wieder - es passierte aber nichts ungewöhnliches mehr...

Deine Erklärungen klingen gut, und sehr interesant - jetzt fehlt uns nur noch ein Fallbesipiel um es belegen zu können, dass so etwas möglich ist, oder schon einmal in ähnlicher Weise vorkam.
Dies aber immer vor dem Hintergrund, dass der Knall in seiner Wohnung einen Paranormalen Hintergrund hat, was wir aber leider auch nicht definitiv belegen können....da er der einzige war, der es erlebte, und eine natürliche Ursache des Knalls nicht ausgeschlossen werden kann.

Ich fürchte, in dem Punkt werden wir wohl nichts belegen können, wenn ich auch Deine Ausführungen durchaus für möglich halte.
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Tiziana

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Mittwoch, 16. Januar 2008, 11:31

Ja es ist schwierig, wenn man nur spekulieren kann... Ein Fallbeispiel wäre gut, aber Menschen, die das in der Form wie dein Bekannter erleben gibt es ja leider nicht wie Sand am Meer. Dennoch halte ich es für wahrscheinlich, dass der Knall mit dem Haus zu tun hat. Auch sein Unwohlsein bis zum nächsten Tag nach der Arbeit (das ist recht lange) spricht dafür, evtl. fühlte er sich in diesem Zeitraum auch wie "erschlagen", also fix und alle..

Ich habe noch einige Gedanken zu dem Haus in Bezug auf "Sammelbecken" ...

Wenn in diesem Haus sehr starke negative Energien vorhanden sind, wovon ich ausgehe, rühren sie von Mord, Gewalt und Angst her. Wenn ich einbeziehe, dass die Schlacht von Worringen auch auf diesem Grund stattgefunden hat (was ja durchaus wahrscheinlich ist), halte ich das umsomehr für möglich... Die "Geschichte" setzt sich sozusagen in jedem Stein, jeder Fliese usw. fest... Schreckliche Dinge sind ja in diesem Haus mehr als genug passiert und wohl auch auf dem Grundstück... Dramatische Vorfälle wie Verbrechen, Unfälle oder Selbstmorde haben evtl. ewige Nachwirkungen ... Und je älter ein Haus ist, je mehr Menschen haben dort gelebt und gearbeitet...

Auch halte ich es für denkbar, dass die Bewohner des Hauses dadurch "gewaltbereiter" waren als normal üblich. Das muss nicht tagtäglich und/oder offensichtlich gezeigt worden sein, denn gerade unterschwellig ist das auch sehr gefährlich... Hass, Wut, Neid, böse Gedanken usw. Und im laufe der Jahre Gewalt, Mord, Angst, Trauer, Verzweifelung usw., da kommt schon eine ganze Menge zusammen...
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Brork

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18

Mittwoch, 16. Januar 2008, 21:06

Zitat

Auch halte ich es für denkbar, dass die Bewohner des Hauses dadurch "gewaltbereiter" waren als normal üblich. Das muss nicht tagtäglich und/oder offensichtlich gezeigt worden sein, denn gerade unterschwellig ist das auch sehr gefährlich... Hass, Wut, Neid, böse Gedanken usw. Und im laufe der Jahre Gewalt, Mord, Angst, Trauer, Verzweifelung usw., da kommt schon eine ganze Menge zusammen...


Nun auch darüber kann ich leider nichts sagen, denn wir kennen die Bewohner ja nicht persönlich.
Zumindest finde ich es aber seltsam, dass das Haus von Selbstmördern aufgesucht wird, um sich dort zu erhängen...

Ich frage mich, was treibt einen Menschen dazu einen wildfremden Platz aufzusuchen, um dort seinen Leben ein Ende zu setzen...normalerweise sollte dies wohl eher in den eigenen 4 Wänden passieren, nehme ich an, oder ?

Insofern scheint von dem Haus etwas auszugehen, was wohl nur die wenigsten Menschen spüren können. So kann ich mir vorstellen, dass Menschen welche sich nicht im seelischen Gleichgewicht befinden, von so einem Ort durchaus angezogen werden...
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Moonlight

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Mittwoch, 16. Januar 2008, 21:45

Haus Fühlingen

Hallo,

am Haus Fühlingen war ich auch gewesen und uns ist was aufgefallen und das obwohl wir daran nicht glaubten.

Meine Recherchen ergeben ein paar Abweichungen zu denen des Threaderstellers.
Der Nazirichter z.B. soll sich erhängt haben und er hat auch im WK 2 dort gewohnt und den Zwangsarbeiter nicht eigenhändig getötet sondern druch die Gestapo.
Aber wie auch immer...das Resultat ist (leider) das selbe.

Es ist schon so ein zwei Jährchen her, dass ich da war aber diese Nacht werde ich wohl mein Leben lang nicht vergessen.

Alles fing harmlos an...mit der Clique getroffen und plötzlich erzählt eine der Truppe. "War schonmal einer im Spukhaus in Köln?"

Angeblich sollte dieses abgerissen werden, doch die Bagger gingen jedes mal aus wenn diese die Schaufel ansetzten.

Großes Gelächter, da wir nicht weit von Köln entfernt wohnen beschlossen wir doch dem Ganzen auf den Grund zu gehen.

Taschelampen geholt und ab dafür...

Dazu sei erwähnt...es war auch noch NACHTS!!!

Angekommen sahen wir das Haus im Dunkel in einem Waldstück liegen.
Lachen wollte nun keiner mehr...

Unsere Gruppe bestand aus ca. 7 bis 10 Leuten.

Bei dem Anblick des Hauses weigerten sich 3 Leute allein das Grundstück zu betreten.

Um das Haus war ein Zaun wie ich ihn bei keiner anderen Ruine bisher gesehen habe. Dicke Streben...ich dachte mir "Sch... da wird doch wohl an den Geschichten nichts dran sein? Warum sonst sollte man so einen "Bunker" darum errichten, dass ist doch nicht normal. Normal wäre ein Zaun."

Am Eingang waren einige Stäbe jedoch verbogen, mit einem Wagenheber?

Ich für meinen Teil wollte wengistens schauen ob es Spuren vom Bagger gab.

Am Haus angekommen sah man wirklich soetwas wie die Kratzspuren von Baggerschaufeln *schluck*.

OK...mein Wissensdurst war gestillt...und obwohl Sommer war...war mir plötzlich kalt.

Nun wollten die Jungs ins Innere des Hauses: "Ohne mich dachte ich mir".

Drei gingen also in das Haus. ich beschloss mit dem Rest einen Rundgang um das Haus herum zu machen.

Nachdem dieser abgeschlossen war, gingen wir wieder zur Straße zu den anderen.

Die Jungs waren immer noch im Haus. (vereinzelnt konnten wir die Lichter der Taschenlampen sehen)

Nach der dritten Kippe schauten wir dann doch mal auf die Uhr...seit Ankunft war ca. 1 h vergangen, d.H. sie waren mindestens 45 Min im Haus.

Nun kam der erste raus...wir vermuteten er wollte uns überreden doch auch rein zu kommen....aber das Gegenteil war der Fall.

"Hier geh ich nicht mehr rein...sagte er kurz und knapp...im Keller sind dunkle Flecke...sehen aus wie Blutspuren".

Als dann alle wieder da waren beschwerten sich diejenigen die an den Autos warteten, dass es so lange gedauert hat.

"Was?" Sagten diejenigen die im Haus waren.
"Wir waren doch nur 5 maximal 10 Minuten in dem Haus."

Als wir ihnen sagten wie lange sie tatsächlich drin waren, glaubten sie es nicht...bis sie selber auf die Uhr schauten und total schockiert waren.

Wieder zu Hause angekommen musste über das ganze ja noch gesprochen werden....was wir nicht wussten...eine der Damen die mit dabei war, hatte ein Diktiergerät in der Tasche und sie hatte es auf dem Grundstück eingeschaltet. (genaugenommen bei unserem Rundgang)

Sie spulte zurück und wir wollten wissen ob was zu hören war...zuerst wie erwartet unsere Stimmen und Gespräche...doch als wir schwiegen...hörte man ganz deutlich das Ticken einer Uhr...nur keiner hatte eine mechanische Armbanduhr an....

In den Tagen danach wurde im Internet recherchiert.

Dabei kam folgendes "ans Tageslicht":

Ehem. Gestüt mit landwirtschaftlicher Nutzung

1884
Eduard Freiherr von Oppenheim kauft 186 Morgen Land von der Gemeinde (Teil der Fühlingerheide). Er baut dort Haus Fühlingen und eine Pferderennbahn.

1907
Er verkauft das Gestüt und die Pferderennbahn.

1910
Das Gelände der Pferderennbahn wird abgeholzt und teilweise ausgebaggert.

1963
Die Stadt Köln kauft Haus Fühlingen und das gesamte Geände, einschließlich der Pferderennbahn.

1967
Die hinteren Seitenflügel und die Reithalle werden abgerissen.

Ab 2000
Das Haus steht leer.


Besonderheiten:

Während des 2. Weltkrieges wurden
polnische Zwangsarbeiter für Feldarbeiten
dort eingesetzt.
Ein Pole "Eduard Margol" soll ein Verhältniss
mit der Tochter des damaligen Pächters Ernst Kolb gehabt haben.

Dieser soll ihn fürchterlich bestraft und
unter anderem bei der Gestapo Köln
angezeigt haben.
Dieser arme, aus seiner Heimat verschleppte
wurde deshalb am 15.1.1942 von den Nazischergen aufgehängt.


"Herr Kolb (Staatsanwalt während des 2. Weltkrieges) erhängte sich im Salon des Hauses."

Neuere Recherchen haben ergeben, dass das Haus auf einem alten Friedhof erbaut sein soll.

Dazu viele, viele Berichte über Spukerscheinungen und dieser angebliche öminöse Bericht über die Bagger, den ich leider nicht finden konnte. Sollte in irgendeiner Zeitung gestanden haben.

2007
Toter im Haus Fühlingen

Köln- Polizeieinsatz gestern an der Neusser Landstraße: Im "Haus Fühlingen", einer abbruchreifen Villa, die seit 15 Jahren leer steht, wurde im zweiten Stock eine leblose Person gefunden. (Foto Zik) Rettungswagen und Hubschrauber Christoph 3 wurden alamiert. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Polizei geht von Selbstmord aus.

Viele Grüße

Moonlight
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Frankybo

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20

Mittwoch, 16. Januar 2008, 23:04

Es wurde ja oft über negative Energien geredet. Frage wie und wo wird denn dann positive Energie aufgenommen? Und wie kann man es zum positive entladen?



Gläubige könnten sagen, das man nach dem Beten oder in der Kirche positive Energie zu sich nehmen würde, aber irgendwie ist es komisch das man meistens das böse eher "bekommt" als das gute, oder bilde ich mir das nur ein?
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Brork

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21

Mittwoch, 16. Januar 2008, 23:28

@ Monnlight :

ersteinmal Danke für Deinen Bericht.
Da Du Dich mit dem Haus ja auch auskennst, finde ich es sehr interessant, dass Du auch so vieles Wissenswertes beitragen kannst - was ich teilweise auch nicht wusste, wie z.B. den Namen der Opfer, und die genauen Zitate aus den Zeitungen.

Im Gegenzug kann ich Dir aus meinen Nachforschungen berichten, dass die Story mit dem Bagger definitiv nicht stimmt, und auch das Haus niemals auf einem Friedhof errichtet worden ist, denn ich habe seinerzeit mit der Stadt Köln, sowie mit dem Friedhofsverwalter Fühlingen telefoniert - es gab an dieser Stelle niemals einen Friedhof.

Wir gingen seinerzeit auch davon aus, weil wir den Grabstein des Lehrers und alte Mauerreste dort gefunden haben. Wie der Grabstein dorthin gekommen ist, wissen wir immer noch nicht, denn er war so schwer dass man ihn nicht ohne weiteres über mehrere hundert Meter hätte schleppen können - und wer macht einen solchen Aufwand um einen Grabstein von einem Ort zum anderen zu schleppen ??

Die Mauerreste, stammen vom alten Reitstall des Hauses, womit sich dieses Thema dann auch erledigt hatte.

So konnten wir uns dann durch diesen kleinen Informationsaustausch doch beide ein wenig weiter schlau machen ^^
Ich danke Dir.

@ Frankybo :

wenn man den Glauben nach geht, durch gute Taten, beten und positives denken, kann man negative Ereignisse zum positiven wenden.
Dass das negative populärer ist, liegt wohl daran, dass es mehr Faszination ausübt, denn wer interessiert sich z.B. dafür, wenn dort auf einmal durch positive Aura bedingt tolle Blumen wachsen würden etc. ?
Gruss Bernhard (Brork)

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Moonlight

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Donnerstag, 17. Januar 2008, 00:57

@ Brork

Wir zwei wohnen auch nur knapp 10 km von einander entfernt.
Da wir schneinbar ein ähnliches Interessensgebiet haben gehen uns die Themen bestimmt nicht aus :-).

Das Haus Fühlingen hat auf mich auf jeden Fall eine sehr negative Ausstrahlung.

Normal bin ich sehr neugierig aber aus irgendeinem Grund hätten mich in das Haus keine 10 Pferde reinbekommen. Das war damals Bauchgefühl.

Das Ticken der Uhr war ganz klar erschreckend.
Bilder können gefälscht sein...da wir die Tonaufnahme sofort vorgespielt bekamen ist das für mich natürlich der Beweis für die Echtheit.

Zumal auch hinterher ein Test gemacht wurde ob durch "eiern" des Bandes vielleicht dieses Geräusch entstanden sein konnte. Aber auch das konnte ausgeschlossen werden. Somit blieb für uns "wissenschaftlichen Laien" keine plausible Erklärung für die Geräusche.

Was mir persönlich auch auffällt ist, dass auf der Seite von Fühlingen mehrere Jahrzehnte Geschichte des Hauses einfach übergangen/verschwiegen wird.

Es gibt von dem Haus auch ein Bild auf dem angeblich ein Geist zu sehen sein soll.
Mit Fantasie kann man dort wirklich eine Gestalt mit einer Kutte erkennen.
Selbst die Kordel der Kutte ist zu sehen.

Wobei ich glaube, dass bei dem Bild ganz klar diese "Gestalt" eine optische Täuschung dar stellt.

Aber bildet euch selbst eine Meinung:



Ein weiteres sehr interessantes Bild ist folgedes:



Eine Taschenlampe? Ein Orb? Oer ein Insekt, welchs vom Blitzlicht das Licht reflektiert?

Zu der Friedhofsthematik.

Der Grabstein von dem Lehrer kann nicht von dem Friedhof sein, denn dafür ist dieser viel zu jung.

Wenn da ein Freidhof war dann ist dies schon sehr lange her (bevor das Haus gebaut wurde).


Viele Grüße

Moonlight
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Brork

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Freitag, 18. Januar 2008, 00:23

Friedhof fällt wie gesagt flach, da der Ort damals viel kleiner war als jetzt, so dass Haus Fühlingen weit davon abseits stand - es war ja auch ein Herrenhaus, und da war es nichts ungewöhnliches.

Ausserdem hat der Ort noch einen weiteren Friedhof welcher beim anlegen des neuen nicht mehr genutzt wurde. Dieser lag ebenfalls weiter entfernt.

Ein weiterer Gedanke, war damals dass der Lehrer in Haus Fühlingen gearbeitet hat - als Hauslehrer etc. und anschliessend dort als sogenanntes Dankeschön dort beerdugt wurde. Auch dieser Gedanke war daneben, denn er war Lehrer an der damals noch existierenden Schule gewesen, und hatte mit dem Haus so weit wir dies nachverfolgen konnten nichts zu tun gehabt.

Zitat

Was mir persönlich auch auffällt ist, dass auf der Seite von Fühlingen mehrere Jahrzehnte Geschichte des Hauses einfach übergangen/verschwiegen wird


Von welcher Seite sprichst Du ? Meinst Du die Seite mit der Geschichtswerkstatt Chorweiler ? Dort kann ich keine nennenswerten fehlende Jahrzehnte feststellen...

Zitat

Es gibt von dem Haus auch ein Bild auf dem angeblich ein Geist zu sehen sein soll.


Also wenn es das erste Bild ist, welches Du gepostet hattest, so kann ich dort auch unter starker Vergrösserung leider nicht wirklich etwas von einer Person erkennen...aber was ist denn das davor...sieht aus wie eine gespannte Kordel...

Das zweite Bild finde ich sehr interessant, aber so wie ich es sehe geht die Reflektion vom Baum davor aus. Wenn ich auch nicht weiss, um was es sich da handelt. Aufgrund der Form fällt ein Orb wohl weg. Es sieht eher nach einer Reflexion von etwas aus.

Zitat

Da wir schneinbar ein ähnliches Interessensgebiet haben gehen uns die Themen bestimmt nicht aus


Dass denke und hoffe ich auch. In unserem Umkreis gibt es noch einiges worüber man super diskuttieren kann.
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Tiziana

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24

Samstag, 19. Januar 2008, 18:04

@ Moonlight: Ich kann auf dem ersten Foto von dir leider auch nichts erkennen, ich tippe mal, dass es mit der Innenwand des Raumes zu tun hat, davon gehe ich in der Vergrößerung aus.

Ich habe auch ein Foto von diesem Fenster, auf dem Bild könnte man auf den ersten Blick annehmen, dass dort ein Kopf zu sehen ist (ich meine das jedenfalls :rolleyes: ). Naja, in der Vergrößerung scheint es auch von der Zimmerwand herzurühren, vielleicht sind es Farbunterschiede im Mauerwerk, abgebröckelter Putz, Tapetenreste oder ähnliches ...

LG Tiziana
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Brork

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25

Sonntag, 20. Januar 2008, 13:17

Das kann ich ganz leicht aufklären, denn wir hatten seierzeit ein Foto aus der selben Perspektive mit Nachtsicht aufgenommen.
Auch darauf meinten wir eine Gestalt erkennen zu können, und haben das ganze nochmals mit mehreren Aufnahmen untersucht....

Die Lösung war aber ganz banal, denn hinter diesem Fenster liegt das offene Treppenhaus, welches für diesen Effekt sorgt, dass man meint dort steht jemand.

Sicherlich kann man jetzt fragen, welche ähnlichkeit hat ein Treppenhaus mit einer Gestalt, und ich kann es leider nicht belegen, da die damaligen Fotos mit dem alten Forum verloren gingen...aber es war trotzdem so. Wir standen genauso ratlos da, der Effekt war verblüffend und aus der richtigen Perspektive auch mit blossem Auge zu erkennen...

Übrigens : Das letzte Fenster ganz rechts oben im Bild, ist der Raum wo wir unsere seltsamen Fotos gemacht hatten, mit den Lichtstreifen über den Kopf von einem Bekannten....siehe weiter oben im Thread.

Auch war gerade dort und ansonsten fast nirgends im Haus immer Punkte auf dem Bild, welche wir anfänglich für Orbs hielten...das konnte jedoch nicht bestätigt werden, da Staub und Blütenpollen auf dem Foto eoner Digicam genauso ausschauen.
Gruss Bernhard (Brork)

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ramzes7000

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Mittwoch, 30. Januar 2008, 18:25

...

Hi,

ich wohne ca 900 m luftlinie von diesem H. entfernt. Beim vorbeifahren riskiere ich schon mal ein Blick.

ich habe mir viel Zeit genommen um um dieses Haus nachzuforschen. Damit habe ich meinen ständigen Drang das Haus von Ihnen zu besichtigen aus mir zum Glück gelöscht. Eins ist klar- die diversen storys von unterschiedlichen Leuten haben vieles gemeinsam. Nennen wir es das Böse, die Negative Energie oder wie auch immer, die den Besucher das ungute Gefühl vermitteln. Wir sollen aber nicht aus den Augen lassen mit welcher Absicht bzw aus welchem Grund die Besuche stattfanden. Die Leute die das Haus besuchten waren bereits unsicher, verängstlicht usw. als sie das Gelände betraten..und das wäre jeder von uns, denn wir wissen bereits was sich hier abgespielt hatte. Das ganze spielt sich bereits vorher im unseren Unterbewusstsein ab, sobald wir Informationen dieser Art aufnehmen. Bewusst kanntst du dir sagen da ist doch nichts, ich glaub nicht dran usw. Doch unser Unterbewusstsein kann man nicht täuschen. Ein Beispiel. Ich lade jemanden nicht aus der Gegend ins Haus ein, der sich gar nicht mit der Vorgeschichte auskennt. Ein positiver fröhlicher und glücklicher Bauherr würde ohne jegliche Bedenken durch das Haus gehen ohne etwas negatives zu bemerken. Was nicht bedeutet, dass da nichts ist - im Gegenteil, die Menschen die wissend und bewusst diese Mauern betreten lassen womöglich diese Energie an sich ran...denn klar ist - sie sind offen dafür wie Ihre Sinne auch geschärft sind. Kennt jemand Dr. Joseph Murphy...wenn ja dann kann er das besser nachvollziehen. Wie schon gesagt..ich wohne hier in der Nähe und kenne sehr gut den Herrn Hans Peter Kluth Sen. der hier in Fühlingen seit dem Krieg wohnt, und auch den Fühlinger See ausgebaggert hatte. Er ist mittlerweile über 80...und weiss ne Menge über den Scheiss. Ich treffe mich morgen mit Ihm...to be continued
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Brork

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27

Donnerstag, 31. Januar 2008, 01:15

Im grossen und ganzen kann ich Dir mit Deinen Ausführungen Recht geben, jedoch mag dies nicht auf jeden zutreffen.
Ich denke, es ist eher abhängig von der Einstellung, welche man selber hat.

Ich nehme z.B. mich als bestes Beispiel...ich habe keine Angst, war auch schon bei vollkommener Dunkelheit alleine mit Taschenlampe bewaffnet im Haus gewesen - obwohl ich die Vorgeschichte kenne, verspühre ich keine Angst, nehme auch nichts aussergewöhnliches wahr, habe mit Ausnahme des angesprochenen Fotos, dort auch nichts sonderbares erlebt.

Wer sich mit der Thematik ein wenig auskennt, weiss dass man zu einer sehr hohen Prozentzahl keine Angst vorm Paranormalen haben muss - und die eigentliche Gefahr höchstens andere herumstreifende Menschen im Haus sind.

Falsche Kenntnis der Thematik und psychologisch angeschlagene Menschen (auch andere "normale" Menschen, ist daher lediglich auf die Mehrheit bezogen) hingegen sind wohl eher sensitiv veranlagt, was zu erhöhter Wahrnehmung führt - aber auch zu vielen Einbildungen von Dingen welche nicht stattfanden - was nicht heissen soll, dass alles Wahrgenommene Spinnerei ist, denn es erhöht sich lediglich die Chance sich etwas einzubilden was nicht vorhanden ist und / oder falsche Rückschlüsse zu ziehen.

Damit will ich nicht sagen, dass dieses Haus nichts ungewöhnliches an sich hat, denn ich war bei sehr vielen Häusern gewesen, und habe dort noch nie etwas erlebt. Dabei hatte ich meist Recht, denn auf Nachforschungen haben sich die meisten erzählten Ereigisse vollkommen zerschlagen und als Spinnerei, Phantasie und Mundporpaganda anderer herausgestellt. Bei diesem Haus ist dies anders, da dieses Haus etwas an sich hat, was vielen Personen Pech und Tod gebracht hat - nicht nur einmalig, sondern über Generationen hinweg. Dies kann man auch nicht leugnen.

Insofern bin ich ganz ehrlich, dass es meine persönliche - unter Kritischen Aspekten betrachtete - Meinung ist, dass wenn es ein Spukhaus in Deutschland gibt, dieses Haus Fühlingen am ehesten von allen die Anforderungen erfüllt. Es kann nicht wiederlegt werden, da dort zu viel passiert ist, was nicht natürlich ist, und was auch - im Gegensatz zu anderen "Spuk Häusern" - Historisch gesehen bewiesen werden kann.

Insofern kann ich Deinen Standpunkt unter einer anderen Sichtweise sehr gut verstehen, mag ihn aber mit meiner Sichtweise und aus einer gewissen Erfahrungen heraus nicht ganz bestätigen, da ich "zufälliger weise" ein passendes Gegenbeispiel bin.

Es wird mich aber trotzdem sehr interessieren, was Du alles erfahren kannst. Bitte sei so nett, und teile es uns allen mit.
Gruss Bernhard (Brork)

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Tiziana

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28

Donnerstag, 31. Januar 2008, 16:17

Hallo ramzes7000,

einige Menschen gehen sicherlich schon mit einem unguten Gefühl vor Ort, weil sie sich von den Erzählungen beeinflussen lassen, evtl. besuchen sie auch nur das Haus um sich zu gruseln usw. und bringen sich u.U. noch gegenseitig durch Erzählungen in "Stimmung"...

Andere gehen unvoreingenommen an die Sache ran.. Sie wissen über das Haus Bescheid, besuchen das Haus aber nicht um etwas Unheimliches zu erleben, sondern um die "Atmosphäre" des Hauses wahrzunehmen um währenddessen oder danach realistisch zu entscheiden, habe ich etwas wahrgenommen, oder nicht... Ich wusste über dieses Haus Bescheid, bin aber unvoreingenommen und ohne Bedenken in das Haus gegangen. Das Haus hat etwas an sich, das steht für mich ausser Frage, aber Angst haben muss man sicher nicht...

Ich meine auch, die eigene psychische Verfassung wird während des Aufenthaltes eine nicht unwesentliche Rolle spielen, auch wie sensitiv und Aufnahmebereit man während des Besuches ist...

Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns von deinem Gespräch berichtest...
LG Tiziana
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Brork

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29

Montag, 18. Februar 2008, 12:11

@ Ramzes 7000

Mal eine Frage...gibt es etwas neues aus dem Gespräch heraus, welches Du führen wolltest ?

@ All :

Demnächst hier neue Bilder, welche Tiziana und ich während des letzte Besuchs von Haus Fühlingen gemacht haben - diesmal am Tag... :)
Gruss Bernhard (Brork)

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Tiziana

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30

Dienstag, 19. Februar 2008, 19:26

Hier ist ein sehr schönes Video mit Bildern über Haus Fühlingen...



Quelle: Horror splatter Forum
LG Tiziana
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Moonlight

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31

Mittwoch, 20. Februar 2008, 05:37

Back in Action

Hi,

Moonlight meldet sich "BACK IN ACTION".

Mein Rechner ist wenige Tage nach schreiben des Threads komplett durchgeschmort. Da war alles fritte.

Auch wenn hier übersinnliche Dinge diskutiert werden, schiebe ich den Rechnerdefekt nicht dem Schreiben des Threads zu :-D.

Die Kiste lief über 3 Jahre 24 h permanent durch. Wenn man sich da dann die Betriebsstunden ausrechnet und die mit anderen Rechnern vergleicht hatte mein Rechner wahrscheinlich ein seeeehr hohes Alter *g*.

@Ramzes

Als erstes vielen Dank für deinen Beitrag.

Der Klarheit möchte ich feststellen, dass unsere Truppe eher mit dem Ziel: "Wir zeigen der guten Dame jetzt das an dem Märchen nichts dran ist" dahingefahren ist.

Über die Geschichte des Hauses wussten wir nichts. Da haben wir erst hinterher recherchiert.

Ich bin schon als Jugendlicher in "Ruinen" rumgeklettert und fand es eher spanned als beängstigend...man könnte ja schließlich was tolles finden *lach*.

Aber bei dem Haus hatte ich ein abstoßendes Gefühl, darum bin ich nicht rein gegangen.
Normal hätte mich so ein alter Bau total gereizt, das wäre dann nach dem Motto: "Hier riecht schon die Geschichte...wenn diese Wände sprechen könnten." gelaufen.



@ All

Wenn man historisch ein wenig recherchiert scheinen auf manchen Gebäuden echt Flüche zu liegen.

In meiner Heimatstadt haben wir einen alten Rittersitz, der ist jetzt schon bestimmt 15-20 Jahre leerstehend.

Bei uns im Dorf erzählt man, dass dort mal ein Horrorfilm gedreht wurde, und dabei einer gestorben seie.

Fakt ist...so lange ich denken kann, hatte der Rittersitz ständig wechselnde Besitzer und jeder Besitzer ging unweigerlich Pleite.

Zu erst war ein normales Hotel da drin. Dann ein "nobles" Hotel mit Seminaren usw. Beide gingen Pleite.

Dann ersteigerte ein sehr erfolgreicher Klinkbesitzer das Gebäude und wollte da laut Presse so eine Art "Betty Ford" Klink errichten. Auf Grund seiner bisherigen beruflichen Erfolge hatte keiner einen Zweifel daran, dass dieser seinen Plan in die Tat umsetzt. Dass ist nun schon gute 10 Jahre her. Und mitlerweile verfällt der schöne Bau immer mehr.

Um ein genaues Urteil abgeben zu können müsste man Informationen haben, die man einfach nicht bekommt. Z.B. welche Fehler wurden beim Fühen des Hotels gemacht? War es zu teuer? Wurde zu wenig Werbung gemacht? usw.

Für mich bleibt jedoch Fakt:

Komische Zufälle gibt es und einige Stimme sagen: Zufall gibt es nicht

Ich denke genauso ist es mit dem Haus Fühlingen.

Es kann Zufall sein, dass dort so viele schreckliche Dinge passieren. (Mord, Selbstmord)

Eine wissenschaftlich Hieb und Stichfeste Antwort werden wir darauf wohl nie bekommen.

Es bleiben persönliche Empfindungen und Legenden...diese sind jedoch äußerst spannend und sind mehr als nur eine Gesprächsrunde wert :) .

In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf die nächsten Posts :thumbsup: .

Viele Grüße

Moonlight
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Brork

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32

Freitag, 22. Februar 2008, 01:07

Auch Dir ersteinmal einen lieben Dank für Dein Posting - ich freue mich über jede Kritische Stimme, denn jetzt haben wir etwas zu diskuttieren :D

Als erstes finde ich Deinen Vergleich mit dem Hotel bzw. dem alten Rittersitz sehr treffend. Aber gibt es nicht auch schon da unterschiede zum Haus Fühlingen ?

z.B. fällt mir sponatn ein :

- das Alter des Gebäudes
- die Anzahl der Bewohner
- die Anzahl der unnatürlichen Todesfälle
- die Anzahl der gescheiterten Existenzen

u.s.w.

In meinen Augen ist es etwas anderes ein Gebäude über 20 Jahre zu bewerten, oder um über 1 Jahrhundert, mit immer der selben Story....die Bewohner haben Pech, verarmen, scheitern mit Ihren Vorhaben, oder kommen unnatürlich zu Tode.

Natürlich können beide Gebäude verflucht sein - wenn es so etwas wie einen Fluch wirklich geben sollte, jedoch spricht Haus Fühlingen in meinen Augen eine eindeutige Sprache - hier werden Existenzen und Leben vernichtet, und diese Liste ist verdammt lang, woran man dies belegen kann - und dies ist wohl an diesem Haus treffender als an jedem anderen angeblichen Spukhaus in Deutschland gegeben.

Insofern halte ich persönlich obwohl starker Skeptiker einen Zufall in diesem Fall nicht mehr wirklich für wahrscheinlich, und glaube daran, dass dieser Ort bzw. dieses Haus etwas an sich hat, was man umgangssprachlich als Übernatürlich oder als Ort mit schlechte Aura bezeichnen kann.
Gruss Bernhard (Brork)

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Moonlight

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33

Samstag, 23. Februar 2008, 18:26

Hi :) ,

zu dem Rittersitz habe ich leider nicht viele Informationen.
Es gibt nur viele Gerüchte (über Geheimgänge usw.).

Im Internet konnte ich über den Rittersitz nicht mehr rausfinden, als wie ich vorher schon wusste (leider),

Zu Haus Fühlingen:

Eine mehr oder weniger logische Erklärung bietet sich bei dem Haus/Gelände an.

Argument 1:

Auf dem Gelände fand eine der blutigsten Schlachten des Mittelalters statt und viele Menschen verlorgen ihr Leben.

Wenn es Geister oder eine schlechte Aura wirklich geben sollte, DANN ist dieser Ort/Platz wohl prädestiniert für soetwas.

Wenn tausende Menschen in der Blüte Ihres Lebens von "denen oberen Herren" in die Schlacht, in den Tod getrieben wurden ist es doch sehr wahrscheinlich, dass mindestens eine Seele darüber verbittert ist und den Ort des Geschehens nicht verlassen kann oder diesen verflucht hat.

Argument 2 (auf 1 aufbauend):

Diese Seele wird mit Sicherheit keinen Groll gegen einen normalen oder armen Menschen haben.
Diese Seele wurde von Adligen was im Mittelalter gleich REICH galt aus dem Leben gerissen.
Also richtet sich der "Hass" auf eben jene Zielgruppe.

Haus Fühlingen war ja jetzt nicht gerade eine kleine Hütte.

In Ihm lebten in der Regel wohlhabendere Menschen.
Diese bekamen dann die Wut der armen Seele zu spüren.

Der Investor, der die Anlage gekauft hat, hat angeblich die Baugenehmigung erhalten und will im März mit denn Bauarbeiten beginnen.

Es sollen Wohnungen für wohl situierte Menschen dort entstehen.

Wenn eine arme Seele dort "gefangen" ist, würde auch ein Abriss des Gebäudes nichts bringen, weil diese Seele auf dem "Boden verankert" ist.

Wenn du mich fragst...die Zeit wird mehr oder weniger einen BEWEIS bringen.

DENN

Stellen wir uns mal vor, dass alle Wohnungen fertig sind. Alles sieht tipp topp aus.
Alles ist luxeriös und toll.

WENN DANN TROTZDEM

eine hohe Fluktuation eintritt und ständig die Mieter wechseln.

DANN

deutet das für mich daraufhin, dass dort etwas sein muss.

Denn wenn baulich alles tipp topp ist.

WARUM

sollten dann die Mieter so plötzlich wieder ausziehen?

Eines weiß ich nur ganz sicher!

ICH WÜRDE DA FÜR KEIN GELD DER WELT EINZIEHEN WOLLEN !!!

Ich bin jetzt kein Experte was Geister, Flüche usw. angeht.

Als gläubiger Mensch würde ich, wenn mir das Gelände gehöre würde ein Mahnmal für die Gefallenen errichten und dies mit einer ökomenischen Messe einweihen.

Darüber hinaus würde ich einen Priester bitten das alte Schlachtfeld zu segnen, damit evlt. verbliebene Seelen ihren Weg ins Licht finden können.


Vielleicht könnte das den Schmerz der Seele(n) derjenigen die dort ihr Leben ließen lindern.

Viele Grüße

Moonlight
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Brork

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34

Sonntag, 2. März 2008, 00:00

Orte mit vielen Schlachten und Toten gibt es auf der Welt reichlich viele, aber mir stellt sich dabei zumeist die Frage, warum tretten bei den meisten Orten keine Geister, Gespenster oder andere Wesen zu tage ?

Sind die Menschen an diesem Ort, vieleicht besonders grauenvoll oder hinterhältig umgebracht worden ??

Mit der Beobachtung der Bewohner wenn die Wohungen fertig gestellt sind ist eine sehr interessante Idee, welche wir verfolgen sollten, jedoch habe ich über eine Bekannte erfahren, dass sich der Investor noch gar nicht schlüssig ist, ob er das Bauvorhaben in die Tat umsetzen soll, denn die angepriesenen Wohnungen will derzeit keiner haben.

Der erheblichste Grund ist dabei laut dem Investor selber, dass es nicht gelungen ist, bei der Stadt Köln eine Genehmigung für eine Auto-Einfahrt aus jeder Richtung von der Hauptstrasse aus in das Anwesen herzustellen. Wer hat schon Lust an seiner Wohnung jeden Tag ersteinmal einen Kilometer dran vorbei fahren zu müssen, um im Ort zu wenden, einen weiteren Kilometer wieder zurück zu fahren, um die Einfahrt zu seiner Wohnung benutzen zu können...?? (weiss dies von einer Bekannten, deren beste Freundin bei dieser Firma arbeitet). Somit ist es gar nicht sicher, ob diese Wohnungen selbst wenn doch renoviert und umgebaut wird jemals Mieter finden werden...derzeit sieht es sehr schlecht aus....

Der Selbstmord letztes Jahr ist für dieses Image auch nicht gerade förderlich, denn dies schreckt potenzielle Käufer ebenso ab...

Wir werden also abwarten müssen was passiert, denn die Zukunft des Anwesens liegt weiterhin im Ungewissen...man kann aber auch sagen, ein weiterer Fall von extremen Pech, welches das Anwesen umgibt...und sich nathlos in die bisherige Reihe gescheiterter Existenzen einreiht...
Gruss Bernhard (Brork)

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Moonlight

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35

Montag, 3. März 2008, 04:26

Wow, dass sind fast sensationelle News.

Irgendwo hatte ich gelesen,dass der Investor die Baugenehmigung für die Wohnungen hätte, aber von den Zufahrten stand dort nichts.

Laut Aussagen des Investors sollten angeblich die Mieter/Käufer fast schon schlage stehen. Ich hab mich da gefragt...völlig unabhängig von dem Haus. Ich find die Gegend da jetzt nicht soo dolle, dass ich mir da eine Luxuswohnung kaufen würde.*hüstel*

Also wenn Geld bei mir keine Rolle spielen würde...es gibt gerade am Rhein traumhaft schöne Wohngegenden...da würde ich dann doch eher eine solche vorziehen. Das hatte mich also schon stutzig gemacht. Das was du jetzt schreibst passt da ganz gut ins Bild.

Wie du so schön sagst, es reiht sich nahtlos an.

Das finde ich auch sehr merkwürdig.

Ich meine es ist schon ein komischer Zufall:

Ich gehe von folgenden Fakten aus:

1. der Investor hat das Kapital um die Renovierungen durchzuführen
2. der Investor hat die Baugenehmigungen
3. dem Investor gehört bereits das Gelände

Ich mein...allein mit den drei Dingen müsste ein Ziel bereits gesichert sein: Die Renovierung

Nun hat der Investor die größten Hürden genommen und droht nun an einer kleinen Zusatzgenehmigung einer Einfahrt zu scheitern?

Wenn das nicht so bitter wäre wär das fast schon lächerlich!

Als logisch denkender Mensch sagt man sich da doch: "Das kann doch wohl nicht wahr sein...die Kohle ist da und die Baugenehmigung und trotzdem klappt es nicht?!? Da stimmt doch was nicht!!!"

Und genau da sind wir dann wieder am Knackpunkt, der folgende Fragen aufwirft:

Wenn "das Haus" für das Scheitern verantwortlich sein sollte:
1. Was für eine Macht haben dann die Kräfte die dort sind, wenn sie eine ortsungebundene Institution (Bauamt) beeinflussen können.
2. Warum lässt das Haus dann "sein Opfer" so früh scheitern? Wenn es böse ist, würde es doch maximal Schaden anrichten wollen und das wäre dann erst nach der Fertigstellung.

Logisch und rationell käme ich dann zu der Einsicht: Das Haus hat damit nichts zu tun.

Das könnte vielleicht wirklich Zufall oder Pech sein.

Wenn Pech...können "Dinge/Mächte" aus dem Haus das Pech dem Investor gebracht haben?

Das ließe sich wohl eher "beweisen" ... scheitern plötzlich und unerwartet viele andere Projekte des Investors wird es schon komisch!

Wie auch immer...die Fragen über das Haus reißen auch dann noch nicht ab wo man glaubte: "Nun ist das Ende der Fahnenstange erreicht".

Und das ist auf jeden Fall mysteriös...

Zu deinem "Einwand" wegen den Schlachten:

Du hast zu 100 Prozent Recht Orte wie diese gibt es leider noch häufiger auf Mütterchen Erde.

Ich habe gelesen und VIELLEICHT eine Erkärung.

Also...bei der Schlacht um Worringen gab es ein für mittelalterliche Schlachten einen sehr ungewöhnlichen Verlauf.

Die mittelalterliche Schlachten waren primär nicht darauf angelegt die gegnerischen Ritter zu töten sondern diese gefangen zu nehmen um mit den Lösegeldern Gewinn aus dem Krieg zu schlagen.

Bei der Schlacht um Worringen, wüteten die Einheiten des "einfachen Volkes" so brutal, dass selbst die Profi Krieger, die Ritter, sich in Scharen ergaben, da sie sich nicht von den "Bauern" niedermetzeln lassen wollten.

Auf diese Art und Weise konnte der Sieg herbeigeführt werden, durch vorher nicht vorhergesehne Brutalität und Wiederstandskraft der einfachen Fußtruppen.

Da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass mehr als nur ein Ritter in dieser Schlacht in Panik verfiel weil es plötzlich ganz anders war als sonst.

Und das würde auch auf deine Frage:

Sind die Menschen an diesem Ort, vieleicht besonders grauenvoll oder hinterhältig umgebracht worden ??

folgende Antwort aufwerfen:

Zu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, kann man mit einem wohl klaren: JA antworten.

Es waren so viele Opfer, dass selbst RITTER bis zu Unkenntlichkeit verstümmelt waren. Die ersten Gefalleen Ritter wurden noch standesgemäß beerdigt. Viele Ritter wurden jedoch in annonymen Massengräbern beigesetzt.

Und wenn eine gläubige Seele (Ritter waren dies im Mittelalter in der Regel) in einem "Blutrausch" brutal getötet wird und dieser Seele dann auch noch die letzte Ruhe in geweihter Erde verwehrt wird. Ist es dann ein Wunder wenn die ein oder andere Seele dann den Weg ins Licht nicht findet? Und schreiend vor Schmerz und Trauer am Ort des Geschehes gefangen ist?

Puh...allein bei der Vorstellung hatte ich schon eine Gänsehaut :(

Viele Grüße

Moonlight
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36

Mittwoch, 5. März 2008, 06:20

Na, jetzt hast Du mich aber auch überrascht...wo hast Du denn die Story der Schlacht von Worringen gelesen ? Fasse es bitte nicht als Misstrauen auf, es ist mein persönliches Interesse, da ich mich neben dem Paranormalen auch sehr viel mit Krieg und Geschichte beschäftige, und finde daher Deine Schlachtbeschreibung sehr interessant, da sie mir unbekannt war.

Zu dem Haus selber, ja dass hast Du gut ausgedrückt...was da passiert ist wirklich fast lächerlich.

Ob es nun Zufall, Bürokratie, böse Mächte oder Pech ist, welches beim Investor im Spiel ist, werden wir wohl nicht klären können, da es nicht messbar ist, aber auf jeden Fall ist es ein weiterer Fall welcher zu dem Haus und den gescheiterten Existenzen passt.

Zitat

1. Was für eine Macht haben dann die Kräfte die dort sind, wenn sie eine ortsungebundene Institution (Bauamt) beeinflussen können.
2. Warum lässt das Haus dann "sein Opfer" so früh scheitern? Wenn es böse ist, würde es doch maximal Schaden anrichten wollen und das wäre dann erst nach der Fertigstellung.


Das ganze kann ja unabhängig voneinander sein. Man sagt ja nicht umsonst Deutsche Beamte sind unbestechlich und lassen sich durch nichts beeinflussen. In diesen Fall würden sie sogar den bösen Mächten standhalten :D
Rationell gehe ich davon aus, dass es einfache Bürkokratie ist. Rein Theoretisch könnte man auf der Schnellstrasse halten und ohne Gegenverkehr abbiegen. Eine Strassenverbreiterung bzw. eine Abbiegespur wird wohl nicht umsetzbar sein, da man ansonsten zu nahe dem Fühlinger See kommt, welcher direkt nebenan liegt. Da dass anhalten auf einer Schnellstrasse zu erhöhten Unfällen führen kann, ist es zu gefährlich um es zu unterstützen - wäre eine Erklärung, welche ganz logisch wäre, ohne einen Einfluss von aussen.

Zum zweiten Punkt...der Schaden ist ja schon da, denn die Investitionen sind ja schon teilweise getätigt. Jeder weitere Tag, bringt neue Kosten durch den fortschreitenden Zerfall des Hauses. Zudem hat es ja schon einiges gekostet. Nicht nur das Haus selber, sondern auch der Zaun drumherum, welcher im übrigen auch erneuert und teilweise verlegt wurde...sondern auch Baugenehmigung und vieles mehr.

Zitat

Laut Aussagen des Investors sollten angeblich die Mieter/Käufer fast schon schlage stehen. Ich hab mich da gefragt...völlig unabhängig von dem Haus. Ich find die Gegend da jetzt nicht soo dolle, dass ich mir da eine Luxuswohnung kaufen würde.*hüstel*


Da habe ich wie gesagt andere Infos :D Es kann aber auch Taktik des Investors sein, unentschlossenen ein wenig Druck zu machen, sich doch für eine Wohnung zu entscheiden, denn die Firma kommt nun auch langsam ins Schwitzen...

Über den Ort selber kann ich nichts negatives sagen. Sicherlich gibt es schönere Fleckchen Erde, aber die Geschmäcker sind verschieden, und manche Leute suchen eben die Einsamkeit, weit weg vom Trubel. Und im Ort selber, gibt es ja alles was man braucht - aber eben ohne den Grossstadt-Flair.
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."
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Tiziana

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37

Mittwoch, 5. März 2008, 17:14

Da ich heute den halben Tag in Dormagen verbringen musste habe ich mir gedacht, dass ich einen Abstecher zu Haus Fühlingen unternehme - gedacht, getan... ^^

Es war schon etwas enttäuschend, alles wirkt so kahl und irgendwie sauber und ordentlich, das Haus steht jetzt sozusagen im Freien. Auf dem Grundstück wird gearbeitet und natürlich ist das Betreten verboten, Schilder weisen darauf hin - Baustellenbereich, Lebensgefahr etc. ... Einige Arbeiter hielten sich auf dem Gründstück auf und ich war am überlegen, ob ich das Gelände betrete oder lieber nicht. Als ich aber sah, dass sich noch jemand auf dem Gründstück aufhielt und Fotos machte, bin ich raus aus dem Auto und natürlich auch hin...

Das Gründstück ist rundum mit einem völlig intakten Zaun eingegrenzt, lediglich im vorderen Bereich stand der Zaun wegen der Arbeiten offen. Die Hintertür des Hauses war ebenfalls geöffnet, allerdings bin ich nicht in das Haus hinein, weil ich nicht wusste ob darin auch gearbeitet wird, denn auf dem letzten Foto befindet sich etwas hinter dem linken Fenster im ersten Stock, was auf den anderen Bildern nicht zu sehen ist...

Ich fand es heute sehr schön das Haus wiederzusehen, und in ein paar Wochen schaue ich wieder nach, was sich in der Zeit so verändert hat und wie es ihm geht... Ich habe den Eindruck, einmal Haus Fühlingen - immer wieder Haus Fühlingen... ^^





LG Tiziana
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Tiziana

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Mittwoch, 5. März 2008, 17:14







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Moonlight

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39

Mittwoch, 5. März 2008, 18:21

Kein Problem :-).

Das du nachfragst finde ich sogar gut, dass spricht für Dich!

Ich beginne mit einigen wichtigen Auszügen aus dem Text und dann setze ich anschließend den Link rein. (Wikipedia)

Schlacht um Worringen

Auszüge:

Die Kampfweise der bergischen Bauern und der Kölner Miliz wird dergestalt beschrieben, dass sie auf alles und jeden einschlugen, egal ob Feind oder Freund. Vermutlich lag dies auch daran, dass sie die meisten Wappen nicht kannten und deswegen kaum zwischen Feind und Freund unterscheiden konnten.

-

Die äußerste Härte, mit der die bergischen Bauern und die Kölner Miliz bei ihrem zweiten Eingreifen vorgegangen sind, dürfte der Grund dafür gewesen sein, dass viele Panzerreiter sich lieber in die Gefangenschaft der gegnerischen Ritter begeben haben, als vom gegnerischen Fußvolk erschlagen zu werden.

-

Die meisten Toten auf dem Schlachtfeld waren durch die Hufe der Pferde bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Darüber hinaus war auch die Leichenfledderei des Fußvolks dafür verantwortlich, dass man die Toten nicht mehr an ihren Wappenröcken identifizieren konnte. Die Leichen wurden in mehreren Massengräbern bestattet.

-

Der heftigste Kampf tobte in der Mitte der beiden Fronten zwischen den Brabantern und den Luxemburgern. Dabei verloren zuerst Walram von Luxemburg-Ligny, dann Heinrich von Luxemburg, Heinrich von Houffalize, Bastardbruder Heinrichs, und dessen jüngerer Bruder (dessen Name war vermutlich Balduin) ihr Leben.
Damit war eine ganze Generation des Hauses Luxemburg ausgelöscht.


Das sagt mir z.B., dass diese Schlacht für das Mittelalter schon ungewöhlich war. Ich hab jetzt nicht weiter recherchiert aber, dass eine ganze Generation eine Adelsgeschlechtes an nur einem Tag in einer Schlacht fällt ist ja schon krass. Zumal der Gegner ja auf Gefangennahme gerade von so "Prominenten" aus war.

Der Link zu dem kompletten Artikel:

Schlacht um Worringen

Ich bin froh, dass ich es noch gefunden habe, wäre mir sehr unangenehm gewesen, wenn ich da was falsch in Erinnerung gehabt hätte und somit irgendeinen Blödsinn geschrieben hätte.

So kann ich meine Aussage über die Schlacht wenigstens stützen/begründen :-).

EDIT: @Tiziana
Ich kann bei deinem zweiten Post leider nichts sehen, hast da Bilder eingefügt?
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Tiziana

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Mittwoch, 5. März 2008, 18:42

@ Moonlight: Jo, da habe ich 4 Bilder eingefügt, was siehst du denn da, wenn nicht die Bilder? ?( Bei mir erscheinen sie...
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