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Wurde ich von etwas Heimgesucht oder blosser Zufall? Was meint ihr?
Ach ja und ich war einmal im Fühlinger See baden und war danach krank.

dass dort Keime/Bakterien rumschwimmen.
wuchsen immer wieder dornen queer über die pfade

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Poltergeist« (11. März 2010, 18:56)
Die extremen Auflagen des Denkmalschutzes sollten auch gelockert werden
Aber man sollte auch auf einen Investor zugehen und ihm erlauben verschiedene Veränderungen an der Architektur vorzunehmen.
Anfänger


Nicht nur bei dem Paranormalen muss man genau hinsehen

ist ja alles schön und gut, aber du vergisst bei deinem aufruf, dass erstmal das nötige "kleingeld" vorhanden sein muss - und daran hängt es ja ganz offensichtlich (du schreibst ja der derzeitige eigentümer sei insolvent).Je länger nichts getan wird, desto mehr verfällt Haus Fühlingen. Wenn weiterhin für den Erhalt des Gutshofes derart wenig getan wird, wie bisher, so denke ich, dass er bereits in etwa zehn Jahren sicherlich eingestürzt sein wird! Lasst uns hoffen, dass bei der kommenden Sitzung wenigstens einige konkrete Beschlüsse gefasst werden, die den Verfall von Haus Fühlingen aufhalten würden. An dieser Stelle die dringende Aufforderung an alle zuständigen Behörden der Stadt Köln und den Investor: MACHT WAS! FASST BESCHLÜSSE! LASST HAUS FÜHLINGEN NICHT LÄNGER VERFALLEN!
Was nützt Denkmalschutz, wenn Denkmalgeschütztes dem Verfall überlassen wird? Dieses Gesetz schreit nach Reformen!
dass der eigentümer verkaufsangebote abgelehnt hätte kann ich so nicht so ganz glauben
die einzige möglichkeit hier etwas zu erreichen ist es, das entsprechend nötige geld aufzutreiben, sprich: SPENDEN zu sammeln!
. eine reform der denkmalpflege / des denkmalschutzes (in welcher richtung eigentlich?) würde also garnichts bringen.
Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Poltergeist« (12. März 2010, 21:05)
was du als "reform" bzw. "änderung" vorschlägst, steht schon genau so drin im NRW-"denkmalschutzgesetz" (wie gesagt: ein gesamtdeutsches gibt es nicht, das ist ländersache). ich hab mir das heute nochmal angeguckt (für mein bundesland gilt ein anderes), wer mag kann's ja nachlesen:Falls es denn durchsetzbar wäre, fände ich folgende Änderung in den Denkmalschutzauflagen sinnvoll: Wenn der Investor/die Investoren das Geld dazu hätte/n, die denkmalgeschützte Immobile, die er/sie besäße/n, zu restaurieren, so wäre eine Festlegung einer Frist, in der mit der Restaurierung des Objektes begonnen werden sollte, sinnvoll (mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung). Wenn der Investor/ die Investoren "insolvent" gehen würden, müsste/n er/sie, wie Du schon sagst, die Immobilie verkaufen, falls der Insolvenzverwalter dies in diesen konkreten Fällen als strategisch richtig ansehen würde (würde er aber wahrscheinlich meistens tun). Dies wäre meiner Meinung nach eine sinnvolle Reform der Denkmalschutzauflagen.
MfG Poltergeist![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lost« (12. März 2010, 22:20)
halte das hier mer für Spuk- geschichten. Nein mich hat es nicht gegruselt
.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen,ich sei verrückt....die letzte summt die Melodie von Tetris....
Anfänger



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das denke ich auch! auch wenn man sich das oft romatischer vorstellt, als es wahrscheilich war.
Es muß ein herrlicher Besitz gewesen sein!
finde ich absolut keine Darstellungen vom Haus im bewohnten Zustand.
Versteckter Text
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na dafür gibt's 'ne ganz einfache erklärung: die dächer der beiden anderen hallen waren ja höher als die gebäude davor, entsprechend kann's da garkeinen umriss geben wie im umgekehrten fall...komisch, dass man nur den "Abdruck" einer Halle sieht ( http://www.allmystery.de/dateien/mt48989?,pic0042uj2.jpg )


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die dächer der beiden anderen hallen waren ja höher als die gebäude davor, entsprechend kann's da garkeinen umriss geben wie im umgekehrten fall...
