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wolfsblut

Anfänger

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Beiträge: 2

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Wohnort: köln

681

Mittwoch, 3. März 2010, 22:22

zufallsbesuch

auf dem rückwegvon der arbeit fuhr ich vor 2 tagen an dem gebäude vorbei und da vielen mir die verschiedenen berichte zu dem haus ein. kurzentschlossen stieg ich mit meiner freundin aus und wir betraten daß gelände. da ich in der umgebung als physiker tätig bin , habe ich häufig verschiedenste messgeräte bei mir. inzwischen fing es auch an dunkel zu werden und ein kalter wind zog auf und so öffnete ich meinen kofferraum und griff nach meiner taschenlampe und ließ meinen hund herraus. spasseshalber meinte meine freundin noch, ich solle daß emf mitnehmen. also griff ich nach dem messgerät und nahm es ohne groß zu üerlegen infach mit. von vorne betrachtet wirkt dieses haus ja eigendlich sehr schön und die verzierungen in form von pferdeköpfen gefällt mir auch sehr gut. wir gingen schnurstracks auf den eingang zu und spaseshalber schaltete ich das emf ein. es wurde mir aber nur ein standardwert von 1-2kv/m angezeigt, was aber ein natürlicher raumwert ist. was mir direkt auffiel war ein bräunlicher langer fleck an der hauswand, was mich schon dann erschauern ließ. blutflecken verlieren mit der zeit das rötliche und werden braun wegen des eisens im blut und der gerinnung, soweit ich weiss . auch das das gehäuse unterkellert war viel mir an den luftschlitzen der maroden treppe auf. unwillkürlich musste ich an den alten wehrtunnel unter dem militärring denken und hegte den gedanken, ob er sogar verbunden sei. nun ja. da alles abgeschlossen und zugemauert war gingen wir nun um das haus. es dämmerte und mein hund hüpfte fröhlich über die wiese. das gerät steckte ich weg und dachte nicht mehr daran. poinke, so heisst mein hund rannt vor und schnupperte hier und da. was mich nun wunderte war,daß es zwar trampelpfade gab, aber obwohl sie frisch erschienen(matschig,lehmig,festgetreten) wuchsen immer wieder dornen queer über die pfade. so als ob die wege blockiert werden sollten. klar, brombeeren wachsen schnell, aber doch irgendwie anders. aber schnell dachte ich auch darüber nicht mehr nach und wir gingen weiter ums haus. ich meinte noch , dass es ein jammer ist , eine solche immobilie zerfallen zu lassen als plötzlich eine wolke die dämmerung verdunkelte und ein kalter, sehr kalter hauch meine schulter streifte. es war fast wie ein durchfahren. sofort wendete ich mich und sah nichts , hörte nur wie mein hund plötzlich herrumfuhr und neben mir ins leere blickte aber heftigst am knurren war, als ob er uns schützen wollte. reflexartig zog ich den emf aus der tasche und ein zweiter schauer durchzuckte mich. obwohl ich auf einer wiese stand zeigte mir das digitale emf einen wert von fast 16kv/m an . dann ertönte die hupe unseres autos. wir beschlossen das gelände erst mal zu verlassen. egal wie. nur schnell. nun ja. wieso unsere autohupe anging wissen wir auch nicht. der wagen war verschlossen und um einzusteigen mussten wir ihn mit der zentralverriegelung öffnen.
höchstschaurig diese erfahrung. ist das massengrab eigendlich unter dem gebäude?
mfg
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Shadowrunner

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682

Mittwoch, 3. März 2010, 22:52

Wurde ich von etwas Heimgesucht oder blosser Zufall? Was meint ihr?

Zufall, nicht wirklich, Heimsuchung auf keinen Fall. Der Traum war ja nichtmal ein schlimmer, nichts. Es ist aber normal, dass im Traum Sachen verarbeitet werden, die uns auch tagsüber beschäftigten. Wenn du das Haus da schon irgendwie gruselig aber anziehend findest kann das eine normale Reaktion deines Unterbewusstseins sein.
Ach ja und ich war einmal im Fühlinger See baden und war danach krank.

Das hat dann auch nichts mit gutem Immunsystem oder sonstigem zu tun. Das kann je nachdem was für Umstände herrschten vorkommen. Dass es dich dann so hart traf ist natürlich nicht schön, aber in einem solchen stehenden Gewässer kann es schonmal vorkommen, dass dort Keime/Bakterien rumschwimmen. Kommt halt auf die Situation an.

zu Wolfsblut:

Interessanter Beitrag. Vor allemd er Teil mit dem EMF. Ich bin mir einigermaßen über die Funktionsweise bewusst aber nicht genau. Kann es nicht sein, dass die dunkle Wolke eine Gewitterwolke war, die das Messgerät beeinflusste? Tiere haben ja ein starkes Gespühr für das Wetter, dass eine stark geladene Wolke vllt auch reichen würde um den Hund so reagieren zu lassen. Weiß nun aber nicht ob das eine Möglichkeit wäre. Jedoch ist natürlich die Reiehnfolge wirklich erschreckend. Erst wirds dunkler, dann der Hauch, der Hund, das Messgerät, aber vielleicht dennoch ein Zufall. Wenn nicht, ist das schon eine erstaunliche Situation in die ihr da geraten seid!

Welches Massengrab meinst du?

PS: Bitte das nächste mal Absätze in deinen Text einbauen. So ein lager Text in solcher Form ist nicht einfahc zu lesen udn schreckt manche User vielleicht ab, deinen interessanten Beitrag überhaupt zu lesen, da es sehr geballt aussieht.
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Selene

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683

Mittwoch, 3. März 2010, 23:41

dass dort Keime/Bakterien rumschwimmen.

Nicht mal nur Bakterien.
In einem See ist es für gewöhnlich kälter als im Schwimmbad um die Ecke. Wenn man da mal ins Wasser rein, wieder raus, an der Luft trocknet und auch noch ein laues Lüftchen weht, da zieht man sich schnell ne Erkältung (oder schlimmeres) zu. Verschleppt man das dann noch, kann sich das ganz schön auswachsen.
Also an sich nicht ungewöhnlich, dass da was passieren kann.

Zu dem Traum hat ja Shadowrunner schon was Plausibles erklärt.


wuchsen immer wieder dornen queer über die pfade

Das würd ich mal nicht als ungewöhnlich betrachten. Kenn ich zugenüge aus dem Wald bei meinen Eltern.

Zu dem Rest, klingt schon sehr ungewöhnlich. Vielleicht alles nur ne Verkettung von Zufällen. Wie genau solche Messwerte zustande kommen, ja, da kenn ich mich nun nicht aus.
Zur Hupe: Bist du sicher, dass es eure war? Keine, die man aus der Nähe hätte hören können? Oder jemand, der vorbeifuhr?
Viele meinen, frei zu sein -
frei, weil sie sich nie über die Kreise hinausbewegten, an denen ihre Ketten anspannen.


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wolfsblut

Anfänger

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Beiträge: 2

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684

Freitag, 5. März 2010, 20:52

hallo leser

sorry wegen der länge des textes, aber ich war selber so irritiert durch die situation, daß ich einfach
schreiben musste wie es war, und daher die ausführliche texterklärung. ich wusste auch ehrlichgesagt
nicht ob und was ich davon halten sollte. das emf messgerät dient der messung elektromagnetischer
felder im raum. maximalwerte bewegen sich eigendlich höchstens um die 10.00ghz. der wert war auch
im bezug auf die aussen liegenden umstände wesentlich zu hoch um realistisch sein zu können. meine
hupe erkennen wir unter 100ten. wir haben eine 3tonhupe die einen us-polizeiwagen immitiert. (eigendlich nicht zulässig)
aber definitiv zu selten,selbst für einen zufall. desweiteren ging ja auch die normale autohupe. das
schliesst eigendlich einen zufall schon aus. mich und meine freundin hat es jedenfalls mehr als wenig
erschrocken. auch mein hund ist schlechtwetter und gewitter aus dem oberbergischen gewöhnt und sein verhalten mehr als merkwürdig. im bezug auf das massengrab weiss ich aus geschichtlichen
begebenheiten, daß die "Schlacht von Worringen" in der nähe stattgefunden hat. die zum teil bis
zur unkenntlichkeit verstümmelten toten beider seiten wurden wohl in der nähe oder sogar auf dem gleichen
gelände in massengräbern verscharrt. der genaue bestattungsort konnte soweit ich weiss nie gefunden
werden. ich für meinen teil war früher fest davon überzeugt , daß paranormalität nicht existiert.
ein realist . auch friedhöfe und andere religiöse orte die für manchen gruselig wirken stören mich nicht
und machten mir keinerlei angst. warme finger also. :)
diese erfahrung hat auf jeden fall meinen horrizont erweitert.
schönen abend euch.
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Poltergeist

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685

Donnerstag, 11. März 2010, 18:43

Pläne mit Haus Fühlingen

Hallo an alle Mitglieder!

Gegen 16 Uhr bin ich am Haus Fühlingen gewesen und habe einen Mann getroffen, den ich darauf angesprochen habe, ob er denn wisse, was mit dem Gutshof in naher Zukunft geplant sei.

Es stellte sich heraus, dass er von der Bezirksbehörde Chorweiler (umfasst nicht nur den Stadtteil Chorweiler, sondern fast den gesamten Kölner Norden) war und den Auftrag hatte, alle potenziellen Zugänge zum mittlerweile einsturzgefährdeten Gebäude mithilfe eines Fotoapparates zu dokumentieren. Er sagte, es diene dazu, eventuelle Besucher vor den durch das Betreten des Hauses entstehenden Gefahren (Einsturz) zu bewahren; er wolle bei der nächsten Sitzung der Bezirksbehörde Chorweiler, die sich speziell mit dem schwerst desolaten Bauwerk befassen würde und in zehn Tagen stattfinden werde, zeigen, woraufhin alle erfassten Zugänge zugemauert werden sollen.

Daraufhin fragte ich ihn, ob es denn etwas nütze, ständig alles zuzumauern, auf die Entstehung neuer Löcher zu warten, dies wieder zuzumauern und letztendlich nichts zur eigentlichen Restaurierung des Anwesens zu tun. Er antwortete, der Beginn der Restaurierung sei eigentlich bereits für die Zeit vor fünf Jahren geplant gewesen, fand bislang jedoch nicht statt, da der Investor, dem Haus Fühlingen gehöre, wahrscheinlich *Zitat: "insolvent gegangen"* sei. Er habe bereits Kaufvorschläge von rund zehn Investoren erhalten, sich aber geweigert, die Baude zu verkaufen.

Darüberhinaus gilt zu erwähnen, dass zuletzt anscheinend einige intelektuell stark begrenzte Besucher ein quadratisches Loch von etwa der Größe eines Quadratmeters aus einer Wand an der Rückseite des Hauptgebäudes herausgeschlagen (sieht "wie herrausgesägt" aus, da recht glatte Seiten) haben, genau an der Stelle, an der vor mehreren Monaten zugemauert wurde. Einfach peinlich!

Was die Zugänge anbelangt, so habe ich den Herrn von der Bezirksbehörde auf von ihm Übersehene Zugänge hingewiesen, habe ihm auch gezeigt, wo zukünftig leicht neue Zugänge entstehen könnten.

Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Haus ist tatsächlich ziemlich verfallen und droht immer mehr im Verlaufe der Zeit einzustürzen; ich habe schon mehrmals gesehen, wie Ziegel aus der Fassade fielen.

An dieser Stelle möchte ich allen dringend davon abraten, das Gebäude zu betreten; aber wenn ihr das tun solltet, dann seid bitte sehr achtsam und bewegt euch nicht in der Mitte der Räume der Obergeschosse! Der Boden ist dort besonders schwer belastet, da eigentlich in jedem Raum in der Mitte schwere Schuttberge liegen.

Je länger nichts getan wird, desto mehr verfällt Haus Fühlingen. Wenn weiterhin für den Erhalt des Gutshofes derart wenig getan wird, wie bisher, so denke ich, dass er bereits in etwa zehn Jahren sicherlich eingestürzt sein wird! Lasst uns hoffen, dass bei der kommenden Sitzung wenigstens einige konkrete Beschlüsse gefasst werden, die den Verfall von Haus Fühlingen aufhalten würden. An dieser Stelle die dringende Aufforderung an alle zuständigen Behörden der Stadt Köln und den Investor: MACHT WAS! FASST BESCHLÜSSE! LASST HAUS FÜHLINGEN NICHT LÄNGER VERFALLEN!

Was nützt Denkmalschutz, wenn Denkmalgeschütztes dem Verfall überlassen wird? Dieses Gesetz schreit nach Reformen!



Wenn ich die richtige Nummer finden sollte, werde ich mich über den Ausgang der Konferenz informieren und ggf. posten.


Mit freundlichen Grüßen Poltergeist :)
Wenige sind imstande, eine von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinung gelassen auszusprechen;

die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.


Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger (1879-1955)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Poltergeist« (11. März 2010, 18:56)

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Spiritseeker

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686

Donnerstag, 11. März 2010, 18:55

Danke für Deine Arbeit. Das ist doch schon mal gut, wenn sowas gesichert wird. Ich gebe Dir schon recht, dass man da nicht mehr rein sollte. Auch das die Eingänge verschlossen werden ist eine gute Maßnahme. Aber leider nur kurzfristig. Man sollte sich wirklich bemühen eine zukunftsfähige Lösung zu finden, welche alle Seiten zufrieden stellt. Die extremen Auflagen des Denkmalschutzes sollten auch gelockert werden können, wenn sie wie in der Sache Fühlingen nur kontraproduktiv sind. Natürlich soll das Haus noch erkennbar bleiben. Aber man sollte auch auf einen Investor zugehen und ihm erlauben verschiedene Veränderungen an der Architektur vorzunehmen.
Gruß Daniel.

When youre weary, feeling small,
When tears are in your eyes, I will dry them all;
Im on your side. when times get rough
And friends just cant be found,
Like a bridge over troubled water
I will lay me down.
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Poltergeist

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687

Donnerstag, 11. März 2010, 19:16

Denkmalschutzauflagen

Hallo,

Die extremen Auflagen des Denkmalschutzes sollten auch gelockert werden


Die Auflagen des Denkmalschutzes sind in manchen Hinsichten extrem, in anderen jedoch leider nur sehr unzureichend; zum einen ist es den Investoren nicht gestattet, die Architektur des jeweiligen Objektes zu sehr zu verändern, zum anderen wiederrum, scheinen die Auflagen den Investor/ die Investorengruppe dazu zu zwingen, das Objekt zu erhalten. SO GEHT ES NICHT!

Aber man sollte auch auf einen Investor zugehen und ihm erlauben verschiedene Veränderungen an der Architektur vorzunehmen.


Da stimme ich Dir zu. Einigermaßen scheint es dem Investor/ der Investorengruppe wohl doch gestattet zu sein, Änderungen an der Architektur des jeweiligen Objektes vorzunehmen: Im Falle Haus Fühlingen beispielsweise, hatte der Investor (Jens Liewald heißt er, wenn ich mich recht erinnere) durchaus die Erlaubnis gehabt, den im letzten Jahrhundert abgerissenen Teil (die "Verlängerung") der Seitenflügel wiederaufzubauen. Aber ob das als architektonische Veränderung gegolten hat, weiß ich nicht recht; damit meine ich, dass der Gutshof eigentlich ursprünglich diese Seitenflügel gehabt hatte... An diesem Teil der Auflage hat es bei Haus Fühlingen also nicht gescheitert.

MfG Poltergeist :)
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kampffussel

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688

Freitag, 12. März 2010, 10:09

Hallo Leute,

wer sich das Haus nochmal anschauen will, sollte sich Beeilen :)

denn die Pläne für Haus fühlingen stehen fest :

Umbauten am Haus
*..wer sich immer an die Regeln hält, verpasst eine menge Spaß..*

Liebe grüße..

eure *JuLe*
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Shadowrunner

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689

Freitag, 12. März 2010, 10:35

Der Zeitungsbericht ist bekannt. Müsste hier sogar schon irgendwo im thread rumschwirren, denn er ist alt. Da er vom 30.1.08 ist müsste laut der Pläne das Haus schon lange umgestaltet und renoviert worden sein, wie es ja eigentlich schon urlang der Fall sein soll.

Also keine Sorge das Haus wird erstmal noch stehen. Ich hoffe ja dass diese Sitzung etwas erreicht und an dem Haus trotzdem mal etwas geschieht, bevor es ganz so endet wie Wolfskuhlen...
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kampffussel

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690

Freitag, 12. März 2010, 10:47

höö? oben drüber steht doch das datum von heute ?(

ich sollte demnächst wohl gründlicher lesen.

ich finde es immer schade, wenn häuser so verfallen und sich selbst überlassen sind.
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Liebe grüße..

eure *JuLe*
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Shadowrunner

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691

Freitag, 12. März 2010, 10:53

Ja oben steht das Datum von heute weil dort immer das Datum von heute steht. Danach kommt die Überschrift und darunter der Autor, das Datum an dem der Artikel erschienen ist und das Datum an dem der Artikel das letzte mal geändert wurde.

[attach]247[/attach]

Daher nicht immer von dem erstbesten Datum täuschen lassen. ;) Nicht nur bei dem Paranormalen muss man genau hinsehen^^
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lost

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692

Freitag, 12. März 2010, 16:44

RE: Pläne mit Haus Fühlingen

Je länger nichts getan wird, desto mehr verfällt Haus Fühlingen. Wenn weiterhin für den Erhalt des Gutshofes derart wenig getan wird, wie bisher, so denke ich, dass er bereits in etwa zehn Jahren sicherlich eingestürzt sein wird! Lasst uns hoffen, dass bei der kommenden Sitzung wenigstens einige konkrete Beschlüsse gefasst werden, die den Verfall von Haus Fühlingen aufhalten würden. An dieser Stelle die dringende Aufforderung an alle zuständigen Behörden der Stadt Köln und den Investor: MACHT WAS! FASST BESCHLÜSSE! LASST HAUS FÜHLINGEN NICHT LÄNGER VERFALLEN!

Was nützt Denkmalschutz, wenn Denkmalgeschütztes dem Verfall überlassen wird? Dieses Gesetz schreit nach Reformen!

ist ja alles schön und gut, aber du vergisst bei deinem aufruf, dass erstmal das nötige "kleingeld" vorhanden sein muss - und daran hängt es ja ganz offensichtlich (du schreibst ja der derzeitige eigentümer sei insolvent).
das "denkmalschutzgesetz" (das es so unter diesem namen übrigens garnicht gibt) wurde schon mehrfach reformiert, glücklicherweise auch deutlich gelockert (sonst wäre so einiges, das man heute liebevoll restauriert bewundern kann längst nicht mehr existent), aber es kann nun mal kein geld herzaubern wo keines ist.

dass der eigentümer verkaufsangebote abgelehnt hätte kann ich so nicht so ganz glauben, schon garnicht wenn er tatsächlich in insolvenz ist, denn dann ist es längst nicht mehr seine entscheidung sondern die des insolvenzverwalters, und dessen aufgabe ist es nun mal zu verkaufen, selbst wenn der preis lächerlich niedrig ist, denn bei einer insolvenz stehen natürgemäss jede menge gläubiger schlange, die auf ihr geld warten.

das denkmalamt (bzw. je nachdem wie es im betroffenen bundesland nun wieder heisst) kann und muss solche projekte nicht finanzieren. es vergibt allerhöchstens zuschüsse (und die sind lächerlich gering), wenn ein gebäude getreu der entsprechenden auflagen restauriert/renoviert/saniert wird und berät den eigentümer entsprechend.

eine reform der denkmalpflege / des denkmalschutzes (in welcher richtung eigentlich?) würde also garnichts bringen.

die einzige möglichkeit hier etwas zu erreichen ist es, das entsprechend nötige geld aufzutreiben, sprich: SPENDEN zu sammeln!
die dresdner frauenkirche hätte auch nicht wiederaufgebaut werden können ohne die spendengelder aus der ganzen welt...

wir sollten froh sein dass es sowas wie die denkmalschutzbehörden überhaupt noch gibt, eigentlich kann sich unser staat diese behörden eigentlich schon lange nicht mehr leisten...
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Poltergeist

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693

Freitag, 12. März 2010, 20:43

Re: Re: Pläne mit Haus Fühlingen

Hallo,

dass der eigentümer verkaufsangebote abgelehnt hätte kann ich so nicht so ganz glauben

Wie gesagt, es waren die Worte des Mannes von der Bezirksbehörde Chorweiler. Ich habe geschrieben, was ich gehört habe, lege daher meine Hand für diese Aussage nicht ins Feuer. Darüberhinaus war es lediglich eine Vermutung von ihm.

Wenn sich jemand über den Stand der Dinge, was Haus Fühlingen angeht, informieren möchte, kann er bei der WIV Köln unter folgender Nummer anrufen: 0221/ 2570141. Die WIV ist der Immobilienvertrieb in Köln, der sich zuletzt noch mit dem Gutshof beschäftigte.




die einzige möglichkeit hier etwas zu erreichen ist es, das entsprechend nötige geld aufzutreiben, sprich: SPENDEN zu sammeln!


An mir würde ein solches Vorhaben nicht scheitern; ganz im Gegenteil: Ich würde gerne Spenden, falls eine Spendenaktion für das Anwesen auf die Beine gestellt werden würde! Nur denke ich, dass auch dabei zu wenig finanzielle Mittel zusammenkämen, die für die dauerhafte Gewährleistung des Erhalts von Haus Fühlingen bitternötig wären. Zahlreichen Menschen liegt schlichtweg nichts an der Baude, ihnen ist es egal, ob solche Denkmähler erhalten bleiben oder "eingehen". Aber falls man Spenden sammeln sollte, dann sollte man, finde ich, die Menschen mit Flugblättern und sonstigem Informationsmaterial erst einmal über das Gehöft informieren und dann mit der Spendenaktion beginnen; vielleicht würde sich die Allgemeinheit danach eher verantwortlich fühlen und spenden, Bürger und Bürgerinnen, von der Baude zuvor nichts wüssten würden beginnen, sich ebenfalls dafür zu interessieren.

Aber wenn solch etwas gemacht werden sollte, dannsollte es so schnell, wie möglich geschehen; es bleibt immer weniger, was gerettet werden könnte, Haus Fühlingen verfällt immer mehr. Schon jetzt bezweifle ich, ob das Gebäude überhaupt noch zu retten ist: Wenn man einmal drin gewesen ist oder einige Stellen der Fassade gesehen hat, begreift man schnell, was ich damit meine :(.




eine reform der denkmalpflege / des denkmalschutzes (in welcher richtung eigentlich?) würde also garnichts bringen.

Falls es denn durchsetzbar wäre, fände ich folgende Änderung in den Denkmalschutzauflagen sinnvoll: Wenn der Investor/die Investoren das Geld dazu hätte/n, die denkmalgeschützte Immobile, die er/sie besäße/n, zu restaurieren, so wäre eine Festlegung einer Frist, in der mit der Restaurierung des Objektes begonnen werden sollte, sinnvoll (mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung). Wenn der Investor/ die Investoren "insolvent" gehen würden, müsste/n er/sie, wie Du schon sagst, die Immobilie verkaufen, falls der Insolvenzverwalter dies in diesen konkreten Fällen als strategisch richtig ansehen würde (würde er aber wahrscheinlich meistens tun). Dies wäre meiner Meinung nach eine sinnvolle Reform der Denkmalschutzauflagen.

MfG Poltergeist :)
Wenige sind imstande, eine von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinung gelassen auszusprechen;

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Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger (1879-1955)

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Poltergeist« (12. März 2010, 21:05)

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lost

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694

Freitag, 12. März 2010, 22:03

RE: Re: Re: Pläne mit Haus Fühlingen

Falls es denn durchsetzbar wäre, fände ich folgende Änderung in den Denkmalschutzauflagen sinnvoll: Wenn der Investor/die Investoren das Geld dazu hätte/n, die denkmalgeschützte Immobile, die er/sie besäße/n, zu restaurieren, so wäre eine Festlegung einer Frist, in der mit der Restaurierung des Objektes begonnen werden sollte, sinnvoll (mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung). Wenn der Investor/ die Investoren "insolvent" gehen würden, müsste/n er/sie, wie Du schon sagst, die Immobilie verkaufen, falls der Insolvenzverwalter dies in diesen konkreten Fällen als strategisch richtig ansehen würde (würde er aber wahrscheinlich meistens tun). Dies wäre meiner Meinung nach eine sinnvolle Reform der Denkmalschutzauflagen.

MfG Poltergeist :)
was du als "reform" bzw. "änderung" vorschlägst, steht schon genau so drin im NRW-"denkmalschutzgesetz" (wie gesagt: ein gesamtdeutsches gibt es nicht, das ist ländersache). ich hab mir das heute nochmal angeguckt (für mein bundesland gilt ein anderes), wer mag kann's ja nachlesen:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text…word=dschg#det0

bezüglich insolvenz:
wenn jemand insolvenz anmeldet, dann entscheidet der insolvenzverwalter wann was zu welchem preis verkauft wird - der eigentümer hat da kein mitspracherecht mehr. dass verkauft werden muss ist da garnicht mehr die frage, das steht unweigerlich fest, die frage ist nur, ob sich ein käufer findet, selbst wenn's zu einem spottpreis weggeht, denn:
die immo um die's hier geht ist (soweit ich das so aus der ferne beurteilen kann) im derzeitigen zustand nicht mehr viel mehr wert als den grundstückspreis (der aber tatsächlich recht hoch sein dürfte, ist ja ein grosses gelände). wenn man nun die auflagen des denkmalamts (sorry, vereinfacht, könnte in NRW auch 'ne andere bezeichnung haben) betrachtet, wird schnell klar, dass ausser der pi-mal-daumen grob geschätzten zwei bis drei millionen fürs grundstück (ich kenne eure grundstückspreise nicht, aber es würde mich wundern wenn die soviel billiger wären als in baden-württembergischen kleinstädten, wo durchaus auch mal über 600 euro pro quadratmeter verlangt und bezahlt werden) da noch mehrere weitere millionen fällig werden, um das gebäude entsprechend der auflagen zu restaurieren/renovieren/sanieren.
und das alles mit ungewissem ausgang, denn ob eine umgestaltung als hotel/kongresszentrum/klinik/schulungszentrum (oder was auch immer) sich tatsächlich rechnet, steht in den sternen (ich tippe mal eher nicht, wenn ich sehe wieviele bereits bestehende immos ähnlicher nutzung in dieser region schon vorhanden sind und auch nicht ausgelastet sind).
dass die kommune die immo nicht kaufen will dürfte schon feststehen, sonst hätte sie es längst getan (wäre ja auch deutlich billiger gekommen als das gebäude so runterkommen zu lassen).

bitte haltet mich nicht für "radikal" oder irgendwas in der richtung, davon bin ich ganz weit weg, aber bei solchen geschichten denke ich oft es wäre das sinnvollste, wenn die privaten eigentümer solcher anwesen tatsächlich enteignet würden, BEVOR die gebäude einen zustand erreichen, an dem klar ist, dass eigentlich nichts mehr zu retten ist.
aber wär's denn soviel besser wenn nicht mehr der private eigentümer sondern "der staat" dann schuld an der misere ist?
gerade in köln haben sie doch gerade ganz andere, deutlich heftigere sorgen als ein altes gebäude, das langsam verfällt...

natürlich ist es wie immer bei solchen gebäuden super-schade drum.
aber in zeiten in denen selbst die vorzeige-regionen deutschlands ECHTE probleme haben ihre kindergärten und schulen auch nur halbwegs in schuss zu halten, und in denen öffentlich diskutiert wird ab wann kinder unter der armutsgrenze leben müssen und man ernsthaft darüber streitet ob sie 5 oder 10 euro mehr monatlich vom staat zugewiesen bekommen, ist's halt einfach nicht drin von staatlicher seite millionen in ein projekt zu stecken, das sich einfach nicht rechnet.
so leid es mir um die diversen gebäude tut, ich wünsche mir dass von meinen steuern erstmal die not der menschen gelindert wird, bevor sinnlos geld in projekte gepumpt wird, die sich einfach nicht rechnen... menschen gehen nun mal vor.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lost« (12. März 2010, 22:20)

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klenerwolf

Anfänger

Registrierungsdatum: 29. März 2010

Beiträge: 2

Geschlecht: Männlich

695

Montag, 29. März 2010, 19:38

Besuch Bei haus Fühlingen

Hallo habe mir dieses Haus auch vor kurzem angeschaut, meine Schwester hat mich darauf aufmerksam gemacht, sie hatte es am Tag zufor mit einer Freundin besucht und meinte das ich es mir umbedingt ansehen solte, da ich als Hobby Fotograf viel unterwegs bin habe ich mir auch gleich meine Kamera geschnappt, und nix wie hin. Also habe es mir wesentlisch gruseliger vorgestellt. Von Gestalten kann ich nix sagen, habe legendlisch nur ein parr Junkies erkennen können,die im Haus Randale gemacht haben, deshalb habe ich auf die Innen- Besichtigung verzichtet, habe es nur von außen angesehen und ein paar Bilder gemacht, wenn mann nicht wüsste was es mit dem Haus auf sich hat, dann ist es auch nicht gruselig 8o halte das hier mer für Spuk- geschichten. Nein mich hat es nicht gegruselt :S .
»klenerwolf« hat folgende Datei angehängt:
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Kaenguruh78

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 8. Oktober 2008

Beiträge: 275

Geschlecht: Männlich

696

Montag, 29. März 2010, 22:00

Bin letzte Woche dort vorbeigefahren und konnte nicht umhin, wie immer eigentlich, kurz auszusteigen und einen ehrfürchtigen Blick auf das Gemäuer zu werfen. JEdoch habe ich mich diesmal recht "erschrocken". Der lange Winter hat an dem Haus genagt, wie ich es selten erlebt habe. Vorne rechts bröckelt die Fassade gewaltig. Die Löcher im Dach sind größer geworden. Den Blick nach innen habe ich nicht geagt, weil wegen der Sicherheit ;-)



So langsam verliere ich bei dem Gebäude die Hoffnung. Bin zwar kein Fachmann, aber eine Restaurierung halte ich für immer unwahrscheinlicher. Jetzt noch ein langer Sommer und das Gebälk wird ne Menge arbeiten...
"Wenn der Wind weht, errrichten die einen Barrieren, und die anderen bauen Windmühlen und Segelschiffe"

- Agenda Domestica, Portugal 2002
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lost

Schüler

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Beiträge: 130

Geschlecht: Weiblich

697

Montag, 29. März 2010, 22:26

ihr lieben, ich kann nicht anders, die realität ist wie sie ist.
mein privathäusle, in das ich seit jahren blut, schweiss und tränen stecke, hat leider auch diesen winter wieder mal massiv abgebaut. so ist das halt mit häusern - sie werden alt, das wetter setzt ihnen zu...
wenn ich dieses jahr nicht noch die nordfassade neu mache, dann geht's an die substanz, das ist absehbar....
tja nu... ich werd das vermutlich wieder irgendwie hinkriegen (und vermutlich werden noch mehr blut, schweiss und tränen sich im gemäuer verewigen), aber wer wird sich wohl um all unsere geliebten "geisterhäuser" kümmern können???
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Bine

Anfänger

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698

Freitag, 2. April 2010, 22:32

Haus Fühlingen der Gefühle...

Hallo, Ihr Lieben,



durch Zufall auf diese Website geraten, direkt von Euren zahlreichen Eintragungen - und natürlich - dem "Spukhaus" Fühlingen, fasziniert. Bereits beim Lesen Eurer Postings gerät man in Gefühlswallungen. Die Fotos des mystischen Reiterhofes locken, alsbald mal persönlich vor Ort zu sein. Das bedeutet, dass ES mich demnächst nach Köln ziehen wird... das Haus Fühlingen.

Die anderen Gefühle sind die des Schmerzes und der Trauer, darüber, dass wieder mal ein Haus dem Untergang geweiht zu sein scheint.



Finde diese Homepage also so interessant, dass ich mich kurzentschlossen registriert habe. Hier ein Link der Website, die Häuser zeigt, die das "Zerfallen" und den Abriss bereits hinter sich haben.

Sie haben auch eine bewegende Historie. Haus Weserland befand sich in Hannover`sch Münden im Weserbergland. Jahrelang "begleitete ich es", wenn ich in der Nähe war. Jedes Jahr verfiel es weiter. In den 80`er Jahren wurden Teile noch genutzt. Heute steht es nicht mehr. Es hatte auch etwas extrem Mystisches; seht selbst: http://www.grimmstory.de/sites/Weserlandhotel/index.htm



Des Weiteren bin ich mit vierzehn im Schloss Buddenburg herumgegeistert, wie Ihr in Haus Fühlingen. Es war wunderschön. Doch wurde es in den Siebzigern abgerissen. Im Schloss fand übrigens im Jahre 1908 einen Mord statt, der Buddenburg-Mord.

Link zu Bildern des Schlosses: http://www.grimmstory.de/sites/Schloss_B…hotel/index.htm



Nun bin ich neugierig auf demnächst in Köln...



Schöne Ostern wünsche ich Euch,

liebe Grüße, Bine :)
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klenerwolf

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699

Sonntag, 4. April 2010, 22:45

hi

Was ist dem jetzt eigendlisch mit dem Haus steht es noch?,den ich denke lange wird das dann wohl nicht mer exestieren wenn die Grundmauern schon fallen dann dauert es denke ich nicht mer lange und das ganze Haus bricht in sich zu sammen ich kann nur jedem raten geht da blos nicht rein auch wenn euch das Ding noch so in den Bahn zieht die Gefahr ist größer das euch nen Stein auf den Kopf fliegt und nicht das ihr da Geister sieht. Und außerdem laufen da ne Menge becklopte Typen rumm die nur darauf aus sind Ärger zu machen (Schlägerrein). X(
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AngelDusk

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700

Donnerstag, 15. April 2010, 22:15

Ich finde eure Beiträge wirklich äusserst interessant und es regt mich sehr zum nachdenken an!

ich selber wohne im Süden Kölns und kenne auch Worringen und Fühligen.Bisher war mir das Haus Fühligen kein Begriff.Gerne würde ich mich auf dem Gelände selbst umschauen und meine eigenen Erfahrungen und Eindrücke sammeln,aber ich muss gestehen,das ich da echt sensibel bin und nach euren Schilderungen ich echt Angst habe,dahin zu gehen,vorallem nachts!


:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: ABER ICH HABE RESPEKT VOR EUREM MUT! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
8| Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen,ich sei verrückt....die letzte summt die Melodie von Tetris.... :whistling:
Minge Mudda träschd Armeestiefel,kannste ma globn!
:D
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hOpE1990

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701

Donnerstag, 22. April 2010, 22:44

Hallo zusammen =)

Also da Haus Fühlingen direkt in der nähe ist sind ich und ne Freundin auf Idee gekommen heute da einfach mal vorbei zu fahren.
Wir haben uns die Umgebung anschaut und um das Haus herum gelaufen. Hinter dem Haus sieht es echt aus wie eine Müllhalde und dort wurde wohl ein riesen Lagerfeuer gemacht ...
Naja aufjedenfall haben wir uns nicht herein getraut weil das Haus auch nicht mehr in so einem guten Zustand ist..
Als wir wieder zum Auto gehen wollten kam ein super lauter Knall und 2sek noch einer wir haben uns so erschrocken des wir einfach nur noch gelaufen sind! Der Knall kam aufjeden fall aus dem Haus es hat sich so angehört die ein Böller oder ein Schuss...
naja des war aufjedenfall ein Erlebnis für sich..^^
Erinnere dich an deine Träume und Wünsche,

Sie werden die Zukunft bestimmen.

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Jacqueline

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702

Sonntag, 25. April 2010, 09:44

Gestern war ich auch mal wieder da (ich gehe gerne in dem Wäldchen spazieren, oder male das Haus).

Als erstes habe ich festgestellt, dass dieses Haus wohl vor allem an warmen Tagen die verschiedensten komischen Vögel anzieht. Bei meinen anderen Besuchen war ich zumindest augenscheinlich immer alleine anwesend, aber gestern war da echt Betrieb. 2 Mädchen turnten auf dem Gelände rum, ich schätze die waren 10 oder 12, eine der Beiden (ich schätze die Ältere) wollte unbedingt reingehen, die Jüngere war da wenigstens schlau genug zu sagen "nö ich will nicht". Jedenfalls hab ich die beiden Mädels etwas aus der Entfernung beobachtet. Die sind später gegangen, weil sich da auch eine Gruppe halbstarker Jugendlicher aufgehalten hat, die wartete um jeden zu erschrecken, der da Richtung "Eingang" läuft. Spatierengehen wollte ich danach dann nicht mehr, ich hatte wenig lust an dieser sehr merkwürdigen Gruppe vorbeizulaufen, war ja schließlich alleine und man weiss ja nie...

Was sich dann doch von meinem letzten besuch bis gestern geändert hatte, war die Tatsache, das Hinten alles zugemauert wurde, allerdings wie es leider so ist, wer rein will lässt sich auch von Mauern nicht abhalten, die waren nämlich zum größten Teil wieder aufgebrochen.

Lieben Gruß jacqueline
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abc

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703

Sonntag, 25. April 2010, 19:10

Hallo alle zusammen :)
Naja ich bin neu hier.
ich wohne 15minuten vom haus entfehrnt.
Naja ich war heute da und habe eig nichts schlimmes ausser ein komisches geräusch aus dem keller gehört.
Naja vll. köne man sich ja mal alle TAGSÜBER treffen und zusammen forschen.
LG Marcel :)

Absprachen zu Treffen sind im Forum nicht gestattet.
Selene
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Cdbehr

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704

Donnerstag, 29. April 2010, 23:10

altes foto




so nochmal ein altes Foto von drinnen jetzt mal vergrößert mit den Geischtern die dort zusehen waren,
auf eine MUNTERE Pro/ Contra Orb Diskusion.

Lg
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Shadowrunner

Super Moderator

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Beiträge: 910

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705

Freitag, 30. April 2010, 00:56

Also ganz ehrlich, bei mir kommt da keine Diskussionsstimmung auf. Ich sehe da nichts was Gesichtern ähnelt. Daher tendiere ich zu Staub/Schmutz etc pp. Das Übliche halt. Naja dann sind wir ja irgendwie doch bei einer Diskussion, aber wie gesagt ich erkenne dort nichts. Und wenn dort etwas erkannt wird verweise ich wieder nur auf das nette Matrixing, da bei so viel Schemen und Staub auf dem Bild manches Gehirn krampfhaft versucht etwas zu erkennen und das sind halt meistens Gesichter.
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706

Freitag, 30. April 2010, 20:23

Mit viel Phantasie könnte man tätsächlich dort Gesichter erkennen.
Aber ich gebe Shadowrunner vollkommen Recht, dass es an dem Schmutz oder Staub liegt.
Wenn ich dieses Bild ohne die Roten umrandungen sehen würde, würde ich nichts erkennen.
Das sind ziemlich kleine Gesichter, daher frage ich mich, wie man darauf kommt, sie dort zu Erblicken???
Setzt man sich vor den PC und Zoomt solange und sucht wehement nach irgendwelchen Gesichtern oder Gestalten?
Wie Gesagt, ich kann da nur welche erkennen, weil sie eingekringelt sind und durch die reine Kraft der Phantasie.
Lg
Some say the world will end in fire,
Some say in ice.
From what I've tasted of desire
I hold with those who favor fire.
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The Raven

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707

Montag, 3. Mai 2010, 17:16

Haus Fühlingen,

Hallo Spukvillisten,

da ich durch die hier geführten, durchaus konträren, Berichte eurer Besuche im Haus Fühlingen neugierig wurde, bin ich heute einfach mal dorthin gefahren.

Ich hab das Haus mehrfach umrundet und auf mich wirken lassen. Da es heller Tag war und um mich Vögel zwitscherten und Hummeln flogen stellte sich keine Angst ein eher etwas wie Erfurcht und Mitleid.

Es muß ein herrlicher Besitz gewesen sein!

Das einzige Bild welches mir immer wieder in den Sinn kam waren randalierende Jugendliche (besonders, da hinter dem Haus wieder kräftig gezündelt worden ist, diesmal waren die abgeholzten Bäume angekokelt worden)

Den Freunden des Lehrers kann ich leider keine Neuigkeiten berichten, ich hab schlichtweg den Grabstein nicht gefunden.

Für alle die das Haus einfach mögen habe ich ein paar aktuelle Fotos mitgebracht, die aber eher ernüchtern.
Dort wird niemand mehr wohnen zu groß sind die Bewuchs- und Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk.

Der linke Anbau




Nochmal linke Front:



Rechter Anbau:



Nochmal rechte Front:




So sieht eine Erinnerung an bessere Tage aus:





Alles in allem ein trauriger Besuch. Ich hätte diesem schönen Anwesen eine andere Zukunft gewünscht.

LG Raven
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708

Dienstag, 4. Mai 2010, 15:18


Es muß ein herrlicher Besitz gewesen sein!
das denke ich auch! auch wenn man sich das oft romatischer vorstellt, als es wahrscheilich war.

ich habe jetzt echt intensiv im Net gesucht, aber ausser einer gemalten Karte von 1909 ( http://www.buergerverein-fuehlingen.de/i…hlingen1909.jpg )
finde ich absolut keine Darstellungen vom Haus im bewohnten Zustand.

:(
„That is not dead which can eternal lie,
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Tiziana

Administratorin

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709

Dienstag, 4. Mai 2010, 20:35

finde ich absolut keine Darstellungen vom Haus im bewohnten Zustand.

Folgendes Bild habe ich jetzt auf die Schnelle gefunden und Spiritseeker hat vor einiger Zeit auch Fotos gefunden, als das Haus noch bewohnt war. Vielleicht hat er die Links noch und postet die Bilder.

Versteckter Text Versteckter Text

Sie müssen sich bedanken oder einen Post erstellen um den Beitrag lesen zu können.
LG Tiziana
Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
(Meister Eckhart)

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Spiritseeker

Administrator

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710

Dienstag, 4. Mai 2010, 21:10

Ich habe auch nur diese beiden Winterbilder, welche Du gepostet hast liebe Tiziana. Ich habe nur noch eine Luftaufnahme vom Haus. Darauf erkennt man auch noch die Reiterhallen. Der Fühlingersee war zu jener Zeit noch nicht ausgehoben:
Luftbild


Hier hätte ich noch ein Bild aus der gleichen Zeit wie jenes Bild, welches Du gepostet hast:
Haus Fühlingen
Gruß Daniel.

When youre weary, feeling small,
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711

Mittwoch, 5. Mai 2010, 12:31

echt super dass ihr die Bilder gefunden habt.
einen kleinen Eindruck bekommt man damit ja schon.

interessant finde ich aber das Luftbild!
ich hätte eher mit einer Reithalle gerechnet und nicht mit 3 Hallen von der Grösse.
also war quasi das ganze Areal hinter dem Haus überdacht.

komisch, dass man nur den "Abdruck" einer Halle sieht ( http://www.allmystery.de/dateien/mt48989…,pic0042uj2.jpg )
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lost

Schüler

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712

Mittwoch, 5. Mai 2010, 17:32

komisch, dass man nur den "Abdruck" einer Halle sieht ( http://www.allmystery.de/dateien/mt48989?,pic0042uj2.jpg )
na dafür gibt's 'ne ganz einfache erklärung: die dächer der beiden anderen hallen waren ja höher als die gebäude davor, entsprechend kann's da garkeinen umriss geben wie im umgekehrten fall...
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TigerDRena

Anfänger

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Beiträge: 2

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713

Mittwoch, 5. Mai 2010, 20:13

aw da hat sich ja einiges verändert =/
ich war im sommer 2006 am haus fühligen.
damals ein wunderschöner tag, ich hatte das haus von außen mit einer freundin erkundet, aber wir sind nich weiter als ins treppengebäude reingegangen, denn auch wenns tagsüber war, war es doch recht dunkel und wir hatten keine taschenlampen.

ich hatte oft lust mal wieder dahin, aber ich hatte eigentlich gedacht, dass das haus renoviert werden würde bzw, dachte ich es wäre schon längst geschehen.

also hatte ich mich heute beschlossen mal nach zuguckn was denn nun mit dem haus passiert bin un bin auf diesen thread gestoßen.

ich würde es gerne noch einmal betreten und erkundigen... fotos machen... aber mh =/ das kann ich wohl vergessen nehme ich an ? >.<

wusste garnicht, dass es einsturzgefährdet ist.
damals sah es zwar recht alt aus, was es ja auch ist, aber dass es einsturzgefährdet ist, hätte ich nicht gedacht.

hier zwei fotos von 2006 die wir gemacht hatten.

die front, voller bäume teils recht zugewachsen.






~~
schönes gebäude, wäre schade drum, wenns einstürzen würde =(

denoch recht interessantes thema =)

grüße
rena
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but i'm not the only one ~
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714

Donnerstag, 6. Mai 2010, 08:44

die dächer der beiden anderen hallen waren ja höher als die gebäude davor, entsprechend kann's da garkeinen umriss geben wie im umgekehrten fall...

stimmt! ich Depp.
und wenn man den Innenraum nicht streicht sieht man das ja auch nicht :whistling:
sorry ich war wohl geistig etwas weiter weg gestern.
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SweeneySummr

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715

Montag, 17. Mai 2010, 08:50

Hallo,

habe leider lange nicht mehr schreiben können.
Freue mich aber wieviel Interesse an dem Haus noch immer besteht.
Wollte etwas zu den drei Hallen sagen. Wenn ihr auf der Kehrseite des Hauses steht, sieht man anzeichen, dass es drei Hallen waren. Zum einen an den Seiten, ich nenne es mal "Türmen" sieht man eine nach innen gekehrte Ecke, in der die Hallen eingelassen waren. Am rechten "Turm" ist sogar noch ein kleines Stück Dach! Wenn man dies genau betrachtet, sieht man, dass der Winkel dieses Stückes genau passt um eine Kuppel bis zum Haupthaus zu laufen. Zudem sieht man ja, dass die Rückseite komplett weiß war (da es Hallen waren und die Flügel Ställe tippe ich auf Kalk) Also nicht Wettergeschütz. Was zusätzlich zeigt, dass der gesamte hintere Teil eingefasst war. Die mittlere Halle war größer. Ich denke sie war die Reithalle. Für mich als Reiterin eine Wundervolle vorstellung, vom Flur aus in die Reithalle blicken zu können. Die anderen beiden sind mir noch ein kleines Rätzel. Wenn man auf dem Luftbild genau hinsieht, waren im hinteren Teil Fenster und Türen. Vielleicht war der hintere Teil auch Gesinde Wohnungen?
Je mehr man von diesem Haus erfährt, finde ist, ist es eine Schande wie es zerfällt. Da alleine die Konstruktion für die damalige Zeit einfach äußerst Außergewöhnlich war.

Lg
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Tilana

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716

Mittwoch, 19. Mai 2010, 23:14

Hi

Hab heute mal was im Inet gestöbert und das hier http://www.ksta.de/html/artikel/1273823326837.shtml entdeckt .

Sieht also doch so aus als wenn Haus Fühlingen gerettet wird , mich würde es sehr freuen wenn endlich was passiert.
Ich hoffe doch das wir bald mehr erfahren werden wie es nun weiter geht.

Lg Tilana
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Spiritseeker

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717

Donnerstag, 20. Mai 2010, 00:04

Netter Bericht. Ja, schön wäre es wenn sich da etwas tun würde. Aber ich glaube nicht mehr wirklich daran. Ich denke auch nicht, dass so viele Interessenten nur wegen der fehlenden Umgehungsstraße abgesprungen seien sollen. Ich denke, auch wenn ich es mir anders wünsche, dass auch aus den neuen Plänen nichts werden wird. Die Bausubstanz ist einfach zu marode. Als ich zuletzt dort war, habe ich sehen können das eine Renovierung kaum mehr lohnt. Ein Neubau wäre um einiges preiswerter. Interessant finde ich aber die Sache mit dem Betreiber der Klinik. Aber mal abwarten, vielleicht tut sich ja wirklich etwas.
Gruß Daniel.

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SweeneySummr

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718

Samstag, 22. Mai 2010, 11:08

Naja,
ich würde mich natürlich freuen, wenn Haus Fühlingen gerettet werden würde. Aber ob der jetzige Besitzer dazu im stande ist?
Bis jetzt hat er ja auch nicht wirklich was positives zum erhalt beitragen können. Da fragt man sich doch eher, ob nicht das Haus verflucht ist und seine Besitzer in den Ruhin stürzt, sondern die Besitzer das Haus Ruhinieren.^^

Ich denke schon, dass man es Restaurieren kann. Ich habe schon Häuser in schlimmeren zustand gesehen, die "es geschafft" haben. Das Gemäuer ist ja in mehreren Schichten und der Kern ist noch relativ gut erhalten. Jedoch wird es wie du schon sagtest, Geld technisch ein reines verlust Projekt sein. Aber ist es das nicht meistens, wenn man Geld in Denkmäler investiert? Hier sollte es ja auch nicht um bereicherung der Konten gehen. Sind ja eher geschichtliche Werte, die hier eine Rolle spielen.

Liebe grüße
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Spiritseeker

Administrator

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719

Sonntag, 23. Mai 2010, 00:15

Das sehe ich anders, auch die inneren Wände sind total nass und wenn man sie anpackt zerbröseln sie in der Hand . Die inneren Wände sind sogar mit Wurzeln durchzogen. Kleine Äste wachsen schon im inneren des Hauses. Wirklich krass wie schnell der Verfall dort vor sich geht.

Auf N24 läuft eine Dokureihe "Die Welt ohne Menschen" da sieht man, wie schnell Gebäude verfallen und unnutzbar werden sobald sie Feucht werden.
Gruß Daniel.

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SweeneySummr

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Geschlecht: Weiblich

720

Sonntag, 23. Mai 2010, 11:34

Natürlich ist da Feuchtigkeit drin und die Bäume durchziehen es langsam. Wie gesagt wird es super viel arbeit und super viel Geld sein. Möglich ist es jedoch.
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