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. Aber ich muss sagen ich hatte kein komisches Gefühl in dem Haus oder hab einen Geist oder was anderes bemerkt, es hat eine Tragische Geschichte keine Frage aber in dem Haus gibt es nichts auser Mäuse die ab und zu mal durch die gegend flitzen, tut mir leid das ich das sagen muss aber ich hab da schon stunden verbracht in dem Haus und hab keine seltsamen Geräuche, Erscheinungen oder sonst was gesehen. Aber ich finde es ziemlich lustig wie manche sich da hinein steigern und Sachen hier ins Forum schreiben die sie dort erlebt haben. Leute
in dem Haus gibt es keine Geister oder sonst etwas also übertreibt es nicht so
Entschuldigt, an dieser Stelle liegt eine Verwechlung vor: Eine Bezirksbehörde gibt es nicht, die Bezirksvertretung war gemeintEs stellte sich heraus, dass er von der Bezirksbehörde Chorweiler (umfasst nicht nur den Stadtteil Chorweiler, sondern fast den gesamten Kölner Norden) war
.
Zitat von »Poltergeist« Falls es denn durchsetzbar wäre, fände ich folgende Änderung in den Denkmalschutzauflagen sinnvoll: Wenn der Investor/die Investoren das Geld dazu hätte/n, die denkmalgeschützte Immobile, die er/sie besäße/n, zu restaurieren, so wäre eine Festlegung einer Frist, in der mit der Restaurierung des Objektes begonnen werden sollte, sinnvoll (mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung). Wenn der Investor/ die Investoren "insolvent" gehen würden, müsste/n er/sie, wie Du schon sagst, die Immobilie verkaufen, falls der Insolvenzverwalter dies in diesen konkreten Fällen als strategisch richtig ansehen würde (würde er aber wahrscheinlich meistens tun). Dies wäre meiner Meinung nach eine sinnvolle Reform der Denkmalschutzauflagen.
MfG Poltergeist
was du als "reform" bzw. "änderung" vorschlägst, steht schon genau so drin im NRW-"denkmalschutzgesetz" (wie gesagt: ein gesamtdeutsches gibt es nicht, das ist ländersache). ich hab mir das heute nochmal angeguckt (für mein bundesland gilt ein anderes), wer mag kann's ja nachlesen:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?word=dschg#det0
dass die kommune die immo nicht kaufen will dürfte schon feststehen, sonst hätte sie es längst getan (wäre ja auch deutlich billiger gekommen als das gebäude so runterkommen zu lassen).
bei solchen geschichten denke ich oft es wäre das sinnvollste, wenn die privaten eigentümer solcher anwesen tatsächlich enteignet würden, BEVOR die gebäude einen zustand erreichen, an dem klar ist, dass eigentlich nichts mehr zu retten ist.
Die sind später gegangen, weil sich da auch eine Gruppe halbstarker Jugendlicher aufgehalten hat, die wartete um jeden zu erschrecken, der da Richtung "Eingang" läuft. Spatierengehen wollte ich danach dann nicht mehr, ich hatte wenig lust an dieser sehr merkwürdigen Gruppe vorbeizulaufen, war ja schließlich alleine und man weiss ja nie...
Sieht also doch so aus als wenn Haus Fühlingen gerettet wird , mich würde es sehr freuen wenn endlich was passiert.
. Natürlich ist da Feuchtigkeit drin und die Bäume durchziehen es langsam. Wie gesagt wird es super viel arbeit und super viel Geld sein. Möglich ist es jedoch.
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Registrierungsdatum: 16. Juni 2010

Allerdings habe ich da etwas komisches gesehen, was ich mir noch nicht recht erklären kann:
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Registrierungsdatum: 9. Juli 2010
Hat es eigentlich auch nicht !Also ich finde das Haus hat so überhaupt nichts von Schauer oder Grusel.
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).
Weißt du noch wo der Raum lag? Also in welchem der drei Grbäude Teile und auf welcher Etage? Oder konntest du vielleicht noch irgend etwas besonderes in diesem Raum sehen? (Also ein besonderes Merkmal)In einem Raum war, wie auf einem der Fotos, eine kleine Treppe mit Holztür (siehe letztes Foto in diesem Post). An einer der Stufen (glaube die zweite von unten) leuchteten zwei gleichgroße Kreise. Das eine Licht flackerte (wie eine Kerzenflamme), dass andere war konstant.
Es ist im Keller, die Tür führt nach draußen, sie ist aber verschlossen. Wenn man vor dem Haus steht ist linke Hausseite eine rote Kellertür und um die müßte es sich handeln.
Ja die Türe kenne ich auch, aber ich hatte sie so verstanden, das dieses Bild nur als Vergleich dienen sollte, und sie kein Bild von den Treppen dort hat. Oder irre ich mich da?Es ist im Keller, die Tür führt nach draußen, sie ist aber verschlossen. Wenn man vor dem Haus steht ist linke Hausseite eine rote Kellertür und um die müßte es sich handeln.
Ja die Türe kenne ich auch, aber ich hatte sie so verstanden, das dieses Bild nur als Vergleich dienen sollte, und sie kein Bild von den Treppen dort hat. Oder irre ich mich da?
Ich wüßte jetzt gar nicht wo sich in dem Haus noch eine kleine Treppe befindet, außer im Keller. Auf meinen Bildern ist leider nichts zu sehen.
Also, Poltergeist und Ich waren gestern Abend noch mal am Haus.In einem Raum war, wie auf einem der Fotos, eine kleine Treppe mit Holztür (siehe letztes Foto in diesem Post). An einer der Stufen (glaube die zweite von unten) leuchteten zwei gleichgroße Kreise. Das eine Licht flackerte (wie eine Kerzenflamme), dass andere war konstant.





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Ja... ist bei anderen "Spuk-Häusern" auch so. Da werden Mauern wieder abgetragen, Türen eingetreten und zur not noch Fenster eingeschlagen... idiotisch sowas. Und wenn da schon steht "Lebensgefahr" dann sollte man seinen Hintern da nicht rein bewegen... wenn mn so nen Schuttklotz auf den kopf bekommt ist man tot, und da hilfts auch nicht wenn man da zu zweit rein geht. unverantwortlich sowasEhrlich gesagt finde ich es erschreckend... wie mit dem einst... wirklich schönem Haus umgegangen wird...
Bei dem Schild vom Eigentümer musste ich schmunzeln... wirklich nett geschrieben...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Faeryl« (2. August 2010, 00:59)
Ja ne ist klar, du wusstest nicht, dass das Haus jemandem gehört.Bin aber nur ein mal drin gewesen und das bereue ich! Denn es war nicht richtig. Da wußte ich noch nicht, dass es überhaupt noch jemandem gehört...
Ich habe noch kein Haus gesehen, welches niemandem gehört.
Es gibt zwar Gebäude, die eine Weile sozusagen herrenlos sind, weil nach Erben gesucht wird, aber sie fallen dem Staat zu, wenn die Suche erfolglos ist.Wo ist denn dort ein Bundeswehrstützpunkt, mir ist in der Nähe keiner bekannt.Ps. Natürlich hört man da ab und an nen knall... Direkt in der nähe ist ein Bundeswehr stützpunkt.
Vielleicht sind das dann seltene Ausnahmen, oder Haus und Grund ist nichts "wert"...Ja es gibt Häuser, die keinem Gehören.
Z.b. gab es bei mir im Ort ein altes Forsthaus mit Nebengebäuden. Dieses Objekt hatte keinem gehört, da die Besitzerin verstorben war und der Staat keinen Schimmer hatte, dass es ihr gehörte. Es gibt viele Gebäude die im Papierkrieg untergehen und somit "keinem" Gehören.
Hm, am Militärring ist die Stammdienststelle der Bundeswehr, ich hätte nicht gedacht, dass die dort auch schießen. Aber ich kenne mich nicht aus, was da so alles los ist. Ich habe vermutet, dass das Knallen von der Sportanlage kommen könnte, dass dort eventuell ab und zu Sportschützen schießen. Aber dann würde man das Knallen wohl öfter hören und nicht nur einmal...Die Bundeswehr station ist direkt am Millitärring und auf einem Teil des damaligen dazugehörenden Grundstück des Haus Fühlingen.
Ja, das könnte gut möglich sein, denn von der Tür aus geht es rechts in einen Raum wo jetzt die Heizanlage steht und linke Seite käme wohl auch dafür in Frage..Ach ja, die rote Kellertür wird, denke ich, mal vom Kohlenkeller sein.
Mit dem Staub und allem, damit die Besitzer damit nichts zutun haben müssen. Nur die Bediensteten.



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