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Sie erzaehlte mir das sich etliche Leute im umgebenen wald des Haus Fuehlingens erhaengt haben
Auch in ihrem Garten fand sie einen Mann der sich dort an einem Baum erhaengt hat.
Sie weiss nichts von Geistern im Haus aber sie erzaehlte mir von den Polnischen Zwangsarbeitern. Die Geschichte ist nur etwas anders: die Tocher des Besitzers wurde vergewaltigt und aus Rache wurde einer der Arbeiter vor allen augen an einem Baum erhaengt.
Zuhause erklaerte er mir dann das ich einen staubigen weissen Handabdruck auf meinem Bein hatte und ich sagte das es nur meiner gewesen sein kann obwohl ich keine staubigen Haende hatte. Er sagte daraufhin das das nicht moeglich waere aber er wollte mir keine Angst im Haus machen und hat es mir deshalb erst spaeter erzaehlt.
Diese Konstruktion könnte Gegenstand einer Art Mutprobe (drunterstellen und abwarten, was passiert, wenn jemand daran rüttelt) oder ein Initiationsort für irgendeine Jugendgang sein, was ungefähr auf das Gleiche hinausliefe.
und mir war es dort ebenfalls recht mulmig. Wobei nicht das Haus an sich etwas ausstrahlte, dass mir eine Gänsehaut verlieh, sondern viel mehr das Gefühl der ANwesenheit von "etwas".
Es waren weit über 10 ertrunkene Personen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Winterwolf« (14. Januar 2009, 22:05)
Anfänger
Wenn jetzt ertrinken ein Indiez für paranormales ist, dann spukt es in fast jedem Schwimm- bzw Freibad. Es gibt immer wieder tragische Fälle von ertrinken was mir leider in meiner aktiven Zeit beim DLRG nicht verborgen geblieben ist. Es gibt auch Statistiken die besagen das es mehr Tote durch ertrinken in Schwimmbädern als an Badeseen gibt. Das erklärt sich aber dadurch, das man im Schwimmbad wohl "unvorsichtiger" (ich schreibe das bewusst in "" weil ich nicht das passende Wort auf Lager habe) ist als am See. Das Wasser im See ist nicht klar, es gibt Temperaturunterschiede, all das ist den Meisten bewusst und darum sind sie am See aufmerksamer.Was aber bislang kaum zur Sprache kam - die vielen Toten aus dem Fühlinger See. Express hatte auch darüber mal einen großen Bericht verfasst. Es waren weit über 10 ertrunkene Personen.
Dabei darf man nicht vergessen, dass auch dieses Gebiet ehemals zu dem Haus gehörte. An Stelle des Sees, stand dort seinerzeit die Pferderennbahn, welche ja bekanntlich auch Pech brachte....
Erst als diese Abgerissen wurde, entstand an gleicher Stelle der See.
Natürlich kann man sehr viele Ertrunkene in dem See erklären, denn auf den Inseln findet jedes Jahr ein großés Festival statt. Somit versuchen immer Menschen ohne Eintritt zu bezahlen auf die einzelnen Inseln zu schwimmen...
Auch die gewaltigen Temperatur-Unterschiede im See mögen ein Grund sein - jedoch ist die Zahl der Todesopfer an diesem Baggersee wohl trotzdem deutlich höher als an jedem anderen Baggersee in Deutschland.
Ob es da auch einen Zusammenhang gibt ? Eure Meinungen bitte....
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blade487« (19. Januar 2009, 10:14)
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Bei google schon mal über 200.000 Treffer - kann also ´ne Weile dauern.....@Winterwolf: [...] Aber wenn du da mehrere Fälle kennst kannst du ja gerne mal eine Liste machen
Zitat
Als Verbrechenssühne hab ich das noch gar nicht gesehen. Aber ich glaube nicht, dass jeder, der sich erhängt, ein schlechter Mensch war. Depressionen etc. treiben viele wohl zu einem solchen Schritt.

Zitat
Wie dem auch sei - fragen wir uns doch einmal selbst. ALso ich würde mich nicht im eigenen Haus erhängen bzw. einen Selbstmord begehen. Ich würde da an meine Hinterbliebenen denken. Also würde ich auch einen Ort wählen, an dem niemand mehr wohnt.

Zu Beginn fiel uns ein "Betreten verboten" Schild auf, oder besser gesagt: die Reste davon, welches beim letzten Besuch noch nicht da hing
So sieht die Front momentan aus. Uns fiel auf, dass die großen Abdeckplatten der Sockel unten vor dem Eingang lagen. Entweder sind sie uns im Dunkeln damals nicht aufgefallen oder sie lagen noch nicht unten.....
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cdbehr« (1. Februar 2009, 21:35)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blauslider78« (2. Februar 2009, 21:22)
Stimmt, wie die Weihnachts-Bildschirmschoner, die ich mir Anfang Dezember immer installiere. Mit leise rieselnden Flocken.[...] Ich finde es irgendwie beruhigend...
Registrierungsdatum: 3. Februar 2009
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Da wo ich halt wohn :D
Oh wow!!!! Das ist ja mal heftig. Moment mal! Du hast in deinen Recherchen herausgefunden das das Haus erst seit 2000 leersteht. In diesem, höchstwahrscheinlichen, Zeitungsausschnitt steht das das Haus schon seit 15 Jahren leerstehend ist. Die sin ja 6 Jahre im Vorraus!Hallo,
am Haus Fühlingen war ich auch gewesen und uns ist was aufgefallen und das obwohl wir daran nicht glaubten.
Meine Recherchen ergeben ein paar Abweichungen zu denen des Threaderstellers.
Der Nazirichter z.B. soll sich erhängt haben und er hat auch im WK 2 dort gewohnt und den Zwangsarbeiter nicht eigenhändig getötet sondern druch die Gestapo.
Aber wie auch immer...das Resultat ist (leider) das selbe.
Es ist schon so ein zwei Jährchen her, dass ich da war aber diese Nacht werde ich wohl mein Leben lang nicht vergessen.
Alles fing harmlos an...mit der Clique getroffen und plötzlich erzählt eine der Truppe. "War schonmal einer im Spukhaus in Köln?"
Angeblich sollte dieses abgerissen werden, doch die Bagger gingen jedes mal aus wenn diese die Schaufel ansetzten.
Großes Gelächter, da wir nicht weit von Köln entfernt wohnen beschlossen wir doch dem Ganzen auf den Grund zu gehen.
Taschelampen geholt und ab dafür...
Dazu sei erwähnt...es war auch noch NACHTS!!!
Angekommen sahen wir das Haus im Dunkel in einem Waldstück liegen.
Lachen wollte nun keiner mehr...
Unsere Gruppe bestand aus ca. 7 bis 10 Leuten.
Bei dem Anblick des Hauses weigerten sich 3 Leute allein das Grundstück zu betreten.
Um das Haus war ein Zaun wie ich ihn bei keiner anderen Ruine bisher gesehen habe. Dicke Streben...ich dachte mir "Sch... da wird doch wohl an den Geschichten nichts dran sein? Warum sonst sollte man so einen "Bunker" darum errichten, dass ist doch nicht normal. Normal wäre ein Zaun."
Am Eingang waren einige Stäbe jedoch verbogen, mit einem Wagenheber?
Ich für meinen Teil wollte wengistens schauen ob es Spuren vom Bagger gab.
Am Haus angekommen sah man wirklich soetwas wie die Kratzspuren von Baggerschaufeln *schluck*.
OK...mein Wissensdurst war gestillt...und obwohl Sommer war...war mir plötzlich kalt.
Nun wollten die Jungs ins Innere des Hauses: "Ohne mich dachte ich mir".
Drei gingen also in das Haus. ich beschloss mit dem Rest einen Rundgang um das Haus herum zu machen.
Nachdem dieser abgeschlossen war, gingen wir wieder zur Straße zu den anderen.
Die Jungs waren immer noch im Haus. (vereinzelnt konnten wir die Lichter der Taschenlampen sehen)
Nach der dritten Kippe schauten wir dann doch mal auf die Uhr...seit Ankunft war ca. 1 h vergangen, d.H. sie waren mindestens 45 Min im Haus.
Nun kam der erste raus...wir vermuteten er wollte uns überreden doch auch rein zu kommen....aber das Gegenteil war der Fall.
"Hier geh ich nicht mehr rein...sagte er kurz und knapp...im Keller sind dunkle Flecke...sehen aus wie Blutspuren".
Als dann alle wieder da waren beschwerten sich diejenigen die an den Autos warteten, dass es so lange gedauert hat.
"Was?" Sagten diejenigen die im Haus waren.
"Wir waren doch nur 5 maximal 10 Minuten in dem Haus."
Als wir ihnen sagten wie lange sie tatsächlich drin waren, glaubten sie es nicht...bis sie selber auf die Uhr schauten und total schockiert waren.
Wieder zu Hause angekommen musste über das ganze ja noch gesprochen werden....was wir nicht wussten...eine der Damen die mit dabei war, hatte ein Diktiergerät in der Tasche und sie hatte es auf dem Grundstück eingeschaltet. (genaugenommen bei unserem Rundgang)
Sie spulte zurück und wir wollten wissen ob was zu hören war...zuerst wie erwartet unsere Stimmen und Gespräche...doch als wir schwiegen...hörte man ganz deutlich das Ticken einer Uhr...nur keiner hatte eine mechanische Armbanduhr an....
In den Tagen danach wurde im Internet recherchiert.
Dabei kam folgendes "ans Tageslicht":
Ehem. Gestüt mit landwirtschaftlicher Nutzung
1884
Eduard Freiherr von Oppenheim kauft 186 Morgen Land von der Gemeinde (Teil der Fühlingerheide). Er baut dort Haus Fühlingen und eine Pferderennbahn.
1907
Er verkauft das Gestüt und die Pferderennbahn.
1910
Das Gelände der Pferderennbahn wird abgeholzt und teilweise ausgebaggert.
1963
Die Stadt Köln kauft Haus Fühlingen und das gesamte Geände, einschließlich der Pferderennbahn.
1967
Die hinteren Seitenflügel und die Reithalle werden abgerissen.
Ab 2000
Das Haus steht leer.
Besonderheiten:
Während des 2. Weltkrieges wurden
polnische Zwangsarbeiter für Feldarbeiten
dort eingesetzt.
Ein Pole "Eduard Margol" soll ein Verhältniss
mit der Tochter des damaligen Pächters Ernst Kolb gehabt haben.
Dieser soll ihn fürchterlich bestraft und
unter anderem bei der Gestapo Köln
angezeigt haben.
Dieser arme, aus seiner Heimat verschleppte
wurde deshalb am 15.1.1942 von den Nazischergen aufgehängt.
"Herr Kolb (Staatsanwalt während des 2. Weltkrieges) erhängte sich im Salon des Hauses."
Neuere Recherchen haben ergeben, dass das Haus auf einem alten Friedhof erbaut sein soll.
Dazu viele, viele Berichte über Spukerscheinungen und dieser angebliche öminöse Bericht über die Bagger, den ich leider nicht finden konnte. Sollte in irgendeiner Zeitung gestanden haben.
2007
Toter im Haus Fühlingen
Köln- Polizeieinsatz gestern an der Neusser Landstraße: Im "Haus Fühlingen", einer abbruchreifen Villa, die seit 15 Jahren leer steht, wurde im zweiten Stock eine leblose Person gefunden. (Foto Zik) Rettungswagen und Hubschrauber Christoph 3 wurden alamiert. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Polizei geht von Selbstmord aus.
Viele Grüße
Moonlight
Moment mal! Du hast in deinen Recherchen herausgefunden das das Haus erst seit 2000 leersteht. In diesem, höchstwahrscheinlichen, Zeitungsausschnitt steht das das Haus schon seit 15 Jahren leerstehend ist. Die sin ja 6 Jahre im Vorraus!
Registrierungsdatum: 3. Februar 2009
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Da wo ich halt wohn :D

Die Tatsache, dass auf dem Dachboden nur auf einem Bild Orbs zu sehen sind, machte mich aber dann doch stutzig.