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Winterwolf

Schüler

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201

Mittwoch, 14. Januar 2009, 02:19

Diese Konstruktion könnte Gegenstand einer Art Mutprobe (drunterstellen und abwarten, was passiert, wenn jemand daran rüttelt) oder ein Initiationsort für irgendeine Jugendgang sein, was ungefähr auf das Gleiche hinausliefe.

Im Übrigen finde ich es immer ...erstaunlich, wie schnell unbewohnte Gebäude verfallen - selbst wenn sich keine Vandalen daran austoben. Fast so, als wüßte das Haus, das es nicht mehr gebraucht wird...

"Niemand ist je verloren, nur blind."
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Blauslider78

Fortgeschrittener

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202

Mittwoch, 14. Januar 2009, 10:41

@lalunablanka: Hallo. Dein Bericht zum Schluß mit dem Handabdruck auf Deiner Hose finde ich schon sehr interessant. Mein Mann und ich waren vor ieniger Zeit auch im Haus Fühlingen (siehe Beiträge weiter oben) und mir war es dort ebenfalls recht mulmig. Wobei nicht das Haus an sich etwas ausstrahlte, dass mir eine Gänsehaut verlieh, sondern viel mehr das Gefühl der ANwesenheit von "etwas". Ich/Wir werden mit SIcherheit noch einmal zu diesem Haus fahren. Du hast Recht, dass man heut leider bestenfalls noch erahnen kann, was dies für ein prächtiger Bau gewesen sein muss!
Nadia

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Brork

Meister

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203

Mittwoch, 14. Januar 2009, 18:45

Sie erzaehlte mir das sich etliche Leute im umgebenen wald des Haus Fuehlingens erhaengt haben


Nicht böse sein, aber bislang finden sich keine Hinweise darauf. Derzeit stehen wir in Kontakt mit dem Bürgerverein Fühlingen, welcher ja auch die Historie des Ortes mit allen Begebenheiten für die Nachwelt dokumentiert - bislang wurde davon nichts erwähnt.
Im Gegenteil war man mehr oder weniger erstaunt, dass es sich nun um ein Spukhaus handeln soll....

Auch in ihrem Garten fand sie einen Mann der sich dort an einem Baum erhaengt hat.


In einem fremden Garten erhängt ?
Auch davon ist uns bislang nichts bekannt, da die bisherigen ungewöhnlichen Todesfälle in Fühlingen an sich gut dokumentiert und nachvollziehbar sind. Kannst Du uns bitte mehr darüber erzählen ?

Sie weiss nichts von Geistern im Haus aber sie erzaehlte mir von den Polnischen Zwangsarbeitern. Die Geschichte ist nur etwas anders: die Tocher des Besitzers wurde vergewaltigt und aus Rache wurde einer der Arbeiter vor allen augen an einem Baum erhaengt.


Dazu gibt es eine kleine Auflistung im Internet mit Zusammenhang der Zwangsarbeit und der NSDAP sowie der dort umgekommenen Menschen. Laut diesem Bericht ist der Polnische Arbeiter gar nicht auf dem Grundstück erhängt worden, sondern weiter entfernt - er wurde lediglich auf Gelände Haus Fühlingen verhaftet.
Uns liegt sogar der Name vor, jedoch ist nicht auszuschliessen, dass es zu dieser Zeit evtl. mehrere Fälle gab - jedoch wird bislang nur von einem Fall berichtet.

Zuhause erklaerte er mir dann das ich einen staubigen weissen Handabdruck auf meinem Bein hatte und ich sagte das es nur meiner gewesen sein kann obwohl ich keine staubigen Haende hatte. Er sagte daraufhin das das nicht moeglich waere aber er wollte mir keine Angst im Haus machen und hat es mir deshalb erst spaeter erzaehlt.


Sorry, wenn ich nachfrage - warum ist dies nicht möglich ?
Kannst Du komplett ausschliessen, etwas angefasst zu haben ( auch evtl. unbewusst ) ?

Nicht dass ich daran zweifel, aber ich habe so etwas ähnliches auch einmal erlebt, nachdem ich mir dort einen Schnürsenkel zugebunden habe, welcher sich geöffnet hat. Es hat gereicht, dass meine Hände staubig waren. Diese habe ich dann unbewusst, an meiner Hose abgewischt. Später habe ich mich dann über den Zustand meiner Hose gewundert, bis mich ein Freund welcher mich begleitet hatte, das ganze aufklärte, weil er es gesehen hatte, was passiert war.
Rein Theoretisch, würde es ausreichen mal unbewusst eine Wand anzufassen. Das Haus ist voll mit Staub, da es ja Tag und Nacht offen ist, und vor kurzem dort noch die Bauarbeiter aktiv waren.

Diese Konstruktion könnte Gegenstand einer Art Mutprobe (drunterstellen und abwarten, was passiert, wenn jemand daran rüttelt) oder ein Initiationsort für irgendeine Jugendgang sein, was ungefähr auf das Gleiche hinausliefe.


Es würde dazu eine einigermassen logische Erklärung geben, auf welche ich allerdings nicht selber gekommen bin. Bei meinem letzten Besuch letzte Woche, hatte ich jemanden dabei, welcher sich das ganze anschaute, und dann meinte - ganz klar. Hier war das Schuttrohr angebracht...
Dabei meinte er eine bei den Bauarbeitern übliche Röhre, welche aus höheren Etagen zum Boden führt. Über diese wird im Normalfall der Bauschutt auf sichere Art und Weise nach unten befördert, und so aus dem Haus heraustransportiert.

Das Problem dabei ist die Höhe, denn das Fenster ist weitaus tiefer, und es wäre dadurch natürlich quatsch ein solches Podest so hoch zu bauen....

Aber auch hier würde es eine Lösung geben, denn zwischen den Wänden war wohl mal ein Balken eingebaut gewesen, der etwas tragendes gehalten hat. Entsprechende Aussparungen sind noch Heute erhalten und sichtbar....
Ob dies jedoch in Frage kommt ?
Ich kann mich zumindest selbst an keine dort angebrachte Konstruktion errinern. Evtl. können dazu andere Mitglieder mehr sagen ?

und mir war es dort ebenfalls recht mulmig. Wobei nicht das Haus an sich etwas ausstrahlte, dass mir eine Gänsehaut verlieh, sondern viel mehr das Gefühl der ANwesenheit von "etwas".


Wie bereits schon mal angesprochen - fast jeder im Haus fühlt sich ein wenig beobachtet, weil sich dort Menschen tummeln, welche zumeist nicht entdeckt werden wollen. Dieser Eindruck kann also durchaus täuschen.

Zu den angesprochenen Geistern im Haus :

Derzeit verwundert es mich nicht, dass dort die Grossmutter nie etwas wahrgenommen / gesehen hat. Es gibt auch keinen Bericht, welcher so etwas behaupten bzw. bestätigen würde.
Einzig ein (fragwürdiges) Medium welches im Auftrag eines Filmteams im WDR mal dieses Haus besichtigt hat, nahm dort etwas wahr. Dabei ging es dann natürlich auch um das Paranormale, und das Gefühl am Haus soll erdrückend gewesen sein...etc. etc. etc...

Sorry, aber auch dies wäre logisch erklärbar, denn wenn ein Filmteam ein Medium aufsucht, und zu einer verlassenen Ruine fährt, dann ist auch klar, dass es kein gewöhnliches Haus ist, sondern dort auch etwas besonderes passierte !!
Somit kann man sich selber denken, was man als "potenzielles" Medium an entsprechender Stelle zu sagen hat.

Was aber bislang kaum zur Sprache kam - die vielen Toten aus dem Fühlinger See. Express hatte auch darüber mal einen großen Bericht verfasst. Es waren weit über 10 ertrunkene Personen.
Dabei darf man nicht vergessen, dass auch dieses Gebiet ehemals zu dem Haus gehörte. An Stelle des Sees, stand dort seinerzeit die Pferderennbahn, welche ja bekanntlich auch Pech brachte....
Erst als diese Abgerissen wurde, entstand an gleicher Stelle der See.
Natürlich kann man sehr viele Ertrunkene in dem See erklären, denn auf den Inseln findet jedes Jahr ein großés Festival statt. Somit versuchen immer Menschen ohne Eintritt zu bezahlen auf die einzelnen Inseln zu schwimmen...
Auch die gewaltigen Temperatur-Unterschiede im See mögen ein Grund sein - jedoch ist die Zahl der Todesopfer an diesem Baggersee wohl trotzdem deutlich höher als an jedem anderen Baggersee in Deutschland.
Ob es da auch einen Zusammenhang gibt ? Eure Meinungen bitte....
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."
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Tiziana

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204

Mittwoch, 14. Januar 2009, 20:26

Es waren weit über 10 ertrunkene Personen.

Über 10 ertrunkene Menschen seit es den See gibt, oder in einem Jahr? Denn wenn dies die Anzahl der tödlichen Unfälle seit 1967 ist, finde ich das in Anbetracht der Größe der Anlage etc. nicht viel und hätte mehr tödliche Unfälle vermutet... An heißen Sommerwochenenden sollen sich bis zu 80.000 Menschen im und am Wasser tummeln... Und wenn ich noch die ganzen Veranstaltungen berücksichtige...

Ich würde jetzt keinen direkten Zusammenhang sehen, schließe ihn aber auch nicht komplett aus. Ich tendiere aber eher dahin, dass Leichtsinn und die Überschätzung seiner Kräfte zu den tödlichen Badeunfällen führen. Der See ist stellenweise bis zu 16 Meter tief und hat eben auch starke Temperaturschwankungen. Auch ist er in sieben Teile untergliedert, die nicht alle zum Baden freigegeben sind. Neben deinen Erwähnungen, wird evtl. auch oft Alkohol eine Rolle spielen, weil dort viele Veranstaltungen, Feiern etc. stattfinden...
LG Tiziana
Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
(Meister Eckhart)

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Spiritseeker

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205

Mittwoch, 14. Januar 2009, 20:35

Ich muss Tiziana zustimmen, bei mir in der Nähe ist zum Beispiel der Rottersee. Dort sind auch schon mehrere Leute ertrunken. Eigentlich ließt man da jeden Sommer etwas zu in der Tageszeitung. Ich halte also diese Zahl nicht für ungewöhnlich. Es passiert sehr häufig das es in solchen Gewässern zu Todesfällen kommt. Eine Verbindung zum Haus Fühlingen möchte ich von daher nicht ziehen.
Gruß Daniel.

When youre weary, feeling small,
When tears are in your eyes, I will dry them all;
Im on your side. when times get rough
And friends just cant be found,
Like a bridge over troubled water
I will lay me down.
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Winterwolf

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206

Mittwoch, 14. Januar 2009, 21:37

Ich habe dazu eine (leider nicht mehr ganz neue) Statistik gefunden:

http://www.dlrg-dill.de/media/download/E…ellungnahme.pdf

Nun muss man nur noch herausfinden, wieviele Baggerseen es in Deutschland gibt, um zu sehen, wie sich die Ertrunkenen aus dem Fühlinger See zum Durchschnitt in Deutschland verhalten.

edit: habe gerade bei Wikippedia eine Liste gefunden. Leider fehlt für unseren See die Flächenangabe, um den korrekten Wert ausrechnen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Deutschland

LG

WW

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Schribbi

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207

Mittwoch, 14. Januar 2009, 23:24

Was aber bislang kaum zur Sprache kam - die vielen Toten aus dem Fühlinger See. Express hatte auch darüber mal einen großen Bericht verfasst. Es waren weit über 10 ertrunkene Personen.
Dabei darf man nicht vergessen, dass auch dieses Gebiet ehemals zu dem Haus gehörte. An Stelle des Sees, stand dort seinerzeit die Pferderennbahn, welche ja bekanntlich auch Pech brachte....
Erst als diese Abgerissen wurde, entstand an gleicher Stelle der See.
Natürlich kann man sehr viele Ertrunkene in dem See erklären, denn auf den Inseln findet jedes Jahr ein großés Festival statt. Somit versuchen immer Menschen ohne Eintritt zu bezahlen auf die einzelnen Inseln zu schwimmen...
Auch die gewaltigen Temperatur-Unterschiede im See mögen ein Grund sein - jedoch ist die Zahl der Todesopfer an diesem Baggersee wohl trotzdem deutlich höher als an jedem anderen Baggersee in Deutschland.
Ob es da auch einen Zusammenhang gibt ? Eure Meinungen bitte....
Wenn jetzt ertrinken ein Indiez für paranormales ist, dann spukt es in fast jedem Schwimm- bzw Freibad. Es gibt immer wieder tragische Fälle von ertrinken was mir leider in meiner aktiven Zeit beim DLRG nicht verborgen geblieben ist. Es gibt auch Statistiken die besagen das es mehr Tote durch ertrinken in Schwimmbädern als an Badeseen gibt. Das erklärt sich aber dadurch, das man im Schwimmbad wohl "unvorsichtiger" (ich schreibe das bewusst in "" weil ich nicht das passende Wort auf Lager habe) ist als am See. Das Wasser im See ist nicht klar, es gibt Temperaturunterschiede, all das ist den Meisten bewusst und darum sind sie am See aufmerksamer.

Ich persönlich musste zum Glück in 10 Jahren Dienst nur einmal jemanden aus dem Wasser fischen für den jede Hilfe zu spät kam.
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lalunablanka

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208

Donnerstag, 15. Januar 2009, 05:19

Meine Tante (Cousine meiner Mutter) ist schon ueber 70 Jahre alt. Sie hat mir von den Leuten erzaehlt die sich im Wlad das Leben genommen haben. Ich habe es mir nicht ausgedaht, nur weitergegeben. Sie wohnt direkt am Ortsanfang, in der Naehe der Schrebergaerten. Sie hatte einen Selbstmoerder bei sich im Garten sagte Sie mir. Wie gesagt Sie hatte dort (Haus Fuehlingen) als Kind reitstunden und deshalb habe ich sie gefragt ob sie mir mehr vom Haus Fuehlingen erzaehlen konnte. Ich habe sie auf Selbsmorde angesprochen, die Zwangsarbeiter und anderem und was ich geschrieben habe ist was sie mir erzaehlt hat. Wenn ich wieder in Fuehlingen bin werde ich sie auf jeden fall mal besuchen und mich mit ihr nochmals unterhalten, hoffentlich hat sie ein paar alte fotos fuer mich.
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blade487

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209

Montag, 19. Januar 2009, 10:03

haus fühlingen

es haben sich dort ja mal zwei jugendliche erhängt und einen von denen kennt meine freundin sie hat mir sehr viel darüber erzählt fand ich sehr interessant er erhang sich dort wegen seiner freundin weil sie mit ihm schluss gemacht hat ich wahr auch mal nachts dort war aber nur 10 min dort hatte richtig schiss

Ich habe bei goggle auch mal gelesen dass ein mann im haus wat und er erzählte das plötzlich eine schwarz gekleidete frau die treppe hoch kam sie sagte zu ihm "sie dürfen nicht in dieses haus hinein gehen "´er antwortete "und was machen sie hier" sie sagte "ich besuche meinen sohn der sich vor ein paar jahren hier erhangen hat" deswegen sind auch auf machnen bildern bei goggle von haus fühlingen grabkerzen am stehen wollte es nur ma so sagen hat mich auch interessiert

blade487

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blade487« (19. Januar 2009, 10:14)

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Kaenguruh78

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210

Donnerstag, 22. Januar 2009, 22:44

Ja, Blade, das ist der Beitrag vom Spurensammler Lepinsky. Wir hatten anfangs die Vermutung, dass diese Geschichte vielleicht inszeniert war, um den Fotos mehr Gewicht zu verleihen. Dafür sprach auch, dass ich selbst auf dem Dachboden keinerlei Blumenreste oder Reste von Grablichtern vorgefunden habe. Jedoch bezweifle ich nach reiflicher Überlegung, dass Lepinsky so etwas nötig hat. Seine Dokumentationen sind allesamt sehr aussagekräftig, auch ohne Schnickschnack.

Melde mich mal wieder zurück - war etwas in der Versenkung verschwunden aufgrund eines Jobwechsels. Nach wie vor würde ich das Haus nun gerne einmal bei Tageslicht besuchen und mich einer Gruppe von euch anschliessen, die Messungen machen möchte. Neulich bin ich beruflich am Haus vorbeigefahren. Es war komisch - obwohl ich zielstrebig daran vorbeifahren wollte, konnte ich nicht anders, als an der gegenüberliegenden Bushaltestelle anzuhalten und das Gebäude anzustarren. Der Reiz, den das Gemäuer auf mich ausübt, ist nicht zu beschreiben.
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blade487

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211

Sonntag, 25. Januar 2009, 11:12

ich würde auch gern mal das haus wider betreten áber nit aleine würde gern mit euch dahin wir können uns ja mal dort um eine bestimmte zeit treffen naja mal gucken was sich soo ergibt und wer mit macht.

blade487
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Kaenguruh78

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212

Montag, 26. Januar 2009, 23:01

Fakt ist für mich aber auch, dass ich das nächste Mal bei Tag hingehen werde und mir auch Zeit nehmen werde. Klar, es wäre klasse, jemanden von euch zu begleiten, der auch einige Untersuchungen vornimmt. Aber auch ich selbst habe mir noch einige Punkte auserkoren, die ich mir persönlich näher erläutern möchte.
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Einfach-Ich

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213

Freitag, 30. Januar 2009, 20:27

Frage

Hallo erstmal an alle!

Bin neu hier, habe die Seite heute erst entdeckt und schon fleißig durchgelesen. Zu diesem Thema würde mich eins echt interessieren. Es heisst es würde noch Spuren davon da sein von dem Selbstmord. Wenn es kein Strick, Seil o. ä. ist was soll es dann bitte sein, dass man es hier absolut nicht schreiben möchte. Das verstehe ich überhaupt nicht. Ich habe keine Möglichkeiten soweit zu fahren zumal ich zu weit weg wohne, ein Baby habe und schwanger bin. Vielleicht ist jemand so nett und gibt mal wenigstens ein Tipp dazu. Weil ich finde sonst sollte man sowas hier doch nicht erwähnen, wenn man eh nichts dazu schreiben will.

Danke schonmal über Antwort/en
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Kaenguruh78

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214

Freitag, 30. Januar 2009, 22:03

Hallo Einfach-Ich,

schön, dass du dich für Haus Fühlingen interessierst. Allerdings möchte ich zu deinem ersten Beitrag eine kleine Anmerkung machen. ich bitte dich, dies nicht als Angriff oder Affront zu verstehen. Ich möchte dir nur meine eigene Meinung sagen, also bitte als konstruktive Kritik verstehen ;)

Meine rein persönliche Meinung ist, dass du dich vielleicht aus dem falschen Beweggrund für das Haus interessierst. Es sei dir versichert, dass es gute Gründe dafür gibt, wenn die "Indizien", in welcher Form auch immer, hier nicht breitgetreten werden. So etwas möchten wir doch bitte der Bild-Zeitung überlassen. Es würdein ersterLinie Sensationsgier befriedigen, ausführlich darüber zu berichten, wie sich ein Mensch das Leben genommen hat und wie man ja noch möglichst viel davon "sehen" kann. Ich denke, dass solches Verhalten von mangelndem Respekt gegenüber den noch lebenden Verwandten zeugt, aber auch das Andenken an den Menschen schmählert, der hier seinem Leben ein Ende gesetzt hat. Wir kennen nun einmal nicht die Umstände, die diesen jungen Mann zu diesem Schritt verleitet haben - also sollten wir auch nicht sensationslüsternd irgendwelchen Details hinterherhechten. Die Sache an sich ist eine traurige Tatsache, die der Erwähnung verdient, ganz egal, ob Fühlingen nun ein "Geisterhaus" ist oder nicht.

Wenn nun diverse Umstände hier bestritten oder angezweifelt werden von Menschen, die mit der Materie vertraut sind, so gibt es dafür mit Sicherheit gute Gründe. Gründe, die wir anderen akzeptieren sollten. Wir haben hier im Forum ein hohes Niveau, auf dem wir uns bewegen - das unterscheidet uns von vielen anderen Plattformen, die vielen Objekten mit Vorliebe schwarze Messen und triefendes Blut anhängen.

Ich möchte nochmals betonen, dass ich mit diesem Beitrag nicht persönlich werden möchte.
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Einfach-Ich

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215

Freitag, 30. Januar 2009, 22:16

Antwort

Hallo Kaenguruh!

Keine Sorge, ich nehme es nicht persönlich. Nein ein falscher Beweggrund ist es nicht, es hat mich schon interessiert in erster Linie was es mit dem Haus auf sich hat. Ich habe schon sehr viele Seiten gelesen über leerstehende (Spuk)häuser oder allgemein paranormalen oder übersinnlichen Dingen. Ich interessiere mich sehr für solche Sachen, da meiner Oma und auch mir schon selber sehr viele Sachen passiert sind. Ob es dort nun spukt oder nicht ist natürlich in Frage gestellt und klar ist wie ich denke, wenn man es nicht selber gehört oder was gesehen hat, dann kann man viel lesen und dem versuchen Glauben zu schenken. Wie gesagt habe selber genug gesehen und gehört und bin sehr gläubig was soetwas alles angeht. Aber es wurde halt in dem einen Beitrag direkt darüber was berichtet, dass man dort noch was sehen könnte und das ist für mich unerklärbar, was es sein sollte. Wenn die Polizei vor Ort war und das war sie ja, dann kann und darf es dort nichts mehr zu sehen geben. Dies weiss ich, weil ich selber mal bei der Polizei beschäftigt war und weil einer meiner Cousinen sich auch umgebracht hat. Und es werden definitiv "alle" Beweise mitgenommen. Von daher ich kann sehr mitfühlen mit der Familie und würde mich auch niemals an sowas ergötzen wollen, weil ich selber weiss, wie schrecklich sowas ist. Es ist einfach mein Interesse wie es sein kann, dass man dort angeblich noch was sehen kann. Und wie gesagt da bezieh ich mich wieder auf meinen vorigen Beitrag, wenn man schon keine Infos über irgendwas geben will, dann sollte man es gar nicht erst schreiben, denn das darüber Fragen gestellt werden ist für mich eigentlich eindeutig klar. Und ich glaube kaum, dass hier jemand sich an irgendwas ergötzen will, das hoffe ich zumindest nicht. Man möchte einfach nur wenn dann auch alles wissen, was damit im allgemeinen mit dem Haus zutun hat. Ich hoffe du nimmst das jetzt auch nicht persönlich, wollte mich halt nur dazu nochmal äußern.Und wenn man auch vielleicht hier keine offenen Antworten über bestimmte Dinge geben möchte, könnte man sowas ja privat als Nachricht machen. Denke nicht, dass mein Text hier so aussieht, als würde ich mich ergötzen wollen an diesem tragischen Vorfall.
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Winterwolf

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216

Freitag, 30. Januar 2009, 22:29

Spukhäuser und Selbstmorde

Was mir auffällt, ist die Tatsache(?), dass offensichtlich bei Selbstmorden im Zusammenhang mit Spukhäusern sich bestimmt 95% der überlieferten Selbstmörder erhängt haben. Es gibt doch sicherlich Dutzende von Arten, sich ins Jenseits aufzumachen (die ich natürlich hier auch nicht aufzähle), wieso also "hängen" = "Geisterhaus"?

Ist es so, dass bei dieser Art des Suizids besonders große Mengen an "Spukenergie" frei wird? Oder ist es genau umgekehrt, dass sich bei Todesfällen in Verbindung mit Spukhäusern sofort das Bild eines Menschen in einer Schlinge aufdrängt? Locken Spukhäuser vielleicht sogar Menschen an, die besonders anfällig sind für den Tod durch den Strang??

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Kaenguruh78

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217

Freitag, 30. Januar 2009, 22:41

Zunächst einmal danke für deine Antwort, Einfach-Ich. Keine Angst, ich nehms auch nicht persönlich ;-)

Sorry, wenn sich bei mir dieser Eindruck aufgedrängt hat und ich deinen Beitrag falsch interpretiert habe. Es ist sicherlich eine gute Idee, so etwas per PN zu klären. Aber auch da bitte ich es zu respektieren, wenn man nicht die gewünschte Antwort bekommt.

Winterwolf, interessante Frage. Ist das Thema erhängen wirklich so populär bei "Geisterhäusern"? Bin nicht so firm darin. Hm, und sind es nicht vielleicht eher leerstehende Gebäude an sich, die Selbstmörder anziehen? Ich denke, wer einen solchen Ort aufsucht, möchte für diesen Moment vielleicht die nötige "Ruhe" haben und nicht so schnell gefunden werden. Und welche anderen Möglichkeiten sollte man an/in solchen Objekten haben? Erhängen ist für mich die plausibelste "Methode". Sorry, wenn das so platt rüberkommt.
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Einfach-Ich

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218

Freitag, 30. Januar 2009, 22:52

Antwort

Das er sich erhängt hat, das weiss ich ja. Hab vorhin im Internet auch irgendwo ein Bericht darüber gelesen von der Polizei. Das dort Kränze, Blumen und Kerzen zum Teil schon aufgestellt waren, weiss ich auch. Aber die Aussage man könne dort nur Spuren erkennen ist für mich unerklärlich. Habe Bilder von dem Treppenaufgang gesehen. Da ist einfach nichts zu sehen, ausser Staub. Deswegen ich möchte ja einfach nur wissen, sehen Leute da wirklich was oder sind es Einbildungen bzw. paranormale oder übersinnliche Dinge!?
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Kaenguruh78

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219

Freitag, 30. Januar 2009, 23:05

Also ich kann für meinen Teil nur sagen, dass ich keine "paranormalen" Empfindungen hatte oder etwas übersinnliches wahrgenommen habe. Obwohl die Voraussetzungen eigentlich das waren, was man allgemein schon unter "Grusel" versteht - Dunkelheit, Nieselregen, Kälte. Und dazu ein nicht unvorbelasteter Geist. Vielleicht hast du den Beitrag ja gelesen.
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Einfach-Ich

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220

Freitag, 30. Januar 2009, 23:08

Antwort

Ja, naja ich hoffe, dass ich vielleicht wenigstens noch irgendwann ne winzige Antwort auf meine Frage von irgendwem bekomme, der dort was auch immer gesehen haben mag.
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Shadowrunner

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221

Samstag, 31. Januar 2009, 00:52

@Winterwolf:

Also ich weiß nun nicht wirklich genau ob sich so viele Geisterhäuser mit erhängen in Verbindung bringen lassen, oft kenne ich Geschichten von Morden oder Zwangsarbeitern, vielen toten in Krankenhäusern usw.....

Aber wenn du da mehrere Fälle kennst kannst du ja gerne mal eine Liste machen;)

Ich kann mir das so erklären: Das Erhängen ist die einfachste Selbstmordart, die anderen sind sehr viel mit Selbst verletzten etc. verbunden. Da kriegen die meisten Leute Angst und machen einen Rückzieher. Außerdem ist das die einfachste Art es an einem Ort zu machen, den man nicht kennt, nicht jeder hat eine Waffe und damit kostet es halt sehr viel Überwindung. Solche Häuser ziehen halt oft Selbstmörder an und die wählen dann eine einfach Variante, die man überall machen kann auf einem Grundstück oder in einem Haus. Und vielleicht haben viele auch den Gedanken sie hätten etwas falsches getan und in vielen Leuten ist das Erhängen noch immer ein Zeichen der Verbrechenssühne. Sonst für einen Verbrecher fällt mir als genauso verbreitet das Köpfen ein... nur sich selbst Köpfchen ist glaube ich für die meisten zu kompliziert....
"Ich weiß, dass ich nichts weiß" - "errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum."

EINZIGSTE gibt es nicht!!!! :pinch:


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Winterwolf

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222

Samstag, 31. Januar 2009, 10:28

@Winterwolf: [...] Aber wenn du da mehrere Fälle kennst kannst du ja gerne mal eine Liste machen;)
Bei google schon mal über 200.000 Treffer - kann also ´ne Weile dauern..... :sleeping:

Aber ich habe bei der Suche nach einer Statistik über Selbstmordarten gelesen, dass das sich erhängen tatsächlich recht verbreitet zu sein scheint, was ich subjektiv nicht erwartet hätte. Du scheinst Recht zu haben - in fremden, nicht allzu hohen Gebäuden ist das offenbar eine naheliegende Suizidart.

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Kaenguruh78

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223

Samstag, 31. Januar 2009, 10:35

Ja, so sehe ich das auch. Sich selbst ertränken dürfte schwierig werden, sich selbst ersticken geht auich nicht (wobei "ertrinken" ja eigentlich auch ersticken ist). Als Verbrechenssühne hab ich das noch gar nicht gesehen. Aber ich glaube nicht, dass jeder, der sich erhängt, ein schlechter Mensch war. Depressionen etc. treiben viele wohl zu einem solchen Schritt.

Wie dem auch sei - fragen wir uns doch einmal selbst. ALso ich würde mich nicht im eigenen Haus erhängen bzw. einen Selbstmord begehen. Ich würde da an meine Hinterbliebenen denken. Also würde ich auch einen Ort wählen, an dem niemand mehr wohnt.
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Shadowrunner

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Wohnort: NRW, nähe Dortmund

224

Samstag, 31. Januar 2009, 14:08

Zitat

Als Verbrechenssühne hab ich das noch gar nicht gesehen. Aber ich glaube nicht, dass jeder, der sich erhängt, ein schlechter Mensch war. Depressionen etc. treiben viele wohl zu einem solchen Schritt.


Bei vielen neurotischen Erkrankungen kann es vorkommen dass die Menschen denken sie wären schlecht... daher kam ich darauf. Aber denke das macht auch nur den allergeringsten Teil aus;)

Zitat

Wie dem auch sei - fragen wir uns doch einmal selbst. ALso ich würde mich nicht im eigenen Haus erhängen bzw. einen Selbstmord begehen. Ich würde da an meine Hinterbliebenen denken. Also würde ich auch einen Ort wählen, an dem niemand mehr wohnt.


Da kann ich dir nur zustimmen! Bin auch der Meinung, dass eben solche Gebäude einfach die beste Umgebung sind, man hat eine hohe Wahrscheinlichkeit dass man nicht gestört wird und dass einem ein Hinterbliebener nicht findet und ich meine ist etwas schlimmes seinen Verwandten / Bekannten erhangen oder so etwas auf zufinden.
"Ich weiß, dass ich nichts weiß" - "errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum."

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Blauslider78

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Sonntag, 1. Februar 2009, 16:12

Fühlingen die Zweite

Mein Mann und ich waren heute wieder einmal am und im Haus Fühlingen. Spontan fällt mir folgender Gedanke dazu ein: Nachts hat man dort definitiv mehr Ruhe!!! Als erstes trafen wir vor dem Haus auf einen jungen Mann, der seinen Wagen mit alten Backsteinen des Hauses belud. Als wir fragten, was er denn dort mache, sagte er, er hole sich alte Steine,da Neue ja nicht in seine Mauer passen würden. Das sähe nicht aus....ist klar!! (Diebstahl kennt der wohl nicht!?!) Dann fragte er, was wir denn vorhätten und wir erwiderten, wir wollen ein paar Fotos vom Hause (was mittlerweile wirklich noch mehr zerfallen und beschädigt war als noch vor ein paar Wochen) machen und gingen, nachdem er uns noch zurief: "Da müßt ihr nachts mal kommen!" einfach weiter. Wir trafen anschliessend auf eine Rentnermannschaft mir drei älteren Leutchen. Einer der Herren sammelte dort Plastik auf. Die anderen Beiden (zwei Damen) untersuchten das Haus und nahmen nen Stab von nem alten Wischmop mit,der dort herumlag. Als wir das Haus von hinten betraten, (mittlerweile ist es auch durch den Haupteingang zu betreten)

[attach]108[/attach]

gesellte sich noch ein Vater mit seinen beiden Söhnen hinzu, was meinen Mann und mich nur zum Kopfschüttlen veranlasste, da die Kinder etwa 7 und 10 Jahre (höchstens) alt waren. Finde ich nicht besonders verantwortungsvoll....aber jeder, wie er meint.

Wir haben auch wieder einige Bilder gemacht, um den Forenmitgliedern zu zeigen, wie weit das Haus weiter abgerissen, beschädigt u.zusammengefallen ist. Ein - zumindest für uns - sehr trauriger Anblick, hatten wir es doch noch in einem WESENTLICH besseren Zustand in Erinnerung!

Eines muss ich jedoch vorab noch bestätigen: Der Unterschied Tag - Nacht bei einem solchen Besuch ist immens. Man nimmt wirklich ganz anders wahr. Und dass so viel dort los war, machte es mir noch wesentlich schwerer nicht nur mit den Augen zu "sehen". Kurz gesagt: meine Empfindungen liessen heut arg zu wünschen übrig.

So, nun aber die Fotos (mein Mann und ich teilen sie ein wenig auf):

[attach]106[/attach]

Zu Beginn fiel uns ein "Betreten verboten" Schild auf, oder besser gesagt: die Reste davon, welches beim letzten Besuch noch nicht da hing.

[attach]107[/attach]

So sieht die Front momentan aus. Uns fiel auf, dass die großen Abdeckplatten der Sockel unten vor dem Eingang lagen. Entweder sind sie uns im Dunkeln damals nicht aufgefallen oder sie lagen noch nicht unten.....

Wenn man hinter dem Haus steht und sich den linken Anbau ansieht, so stellt man fest, dass dort auch gewütet wurde: Im Eingangsbereich lag viel Schutt und Abfall:

[attach]109[/attach]

Wir sind hineingegangen und mussten feststellen,dass man zwar noch die erste Treppe gut nutzen kann, dass man weiter Gänge jedoch vermeiden sollte, da die Decke bzw der Boden mittlerweile überall Löcher und morsche Stellen aufwies:

[attach]110[/attach]

Ich lasse meinen Mann jetzt mal weitermachen, da ich ja nur fünf Bilder am Stück posten kann.. :-(

(Leider musste ich die Bilder recht viel verkleinern, weshalb Manches nur schwer zu erkennen ist)
Nadia

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Spiritseeker

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226

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:33

Zu Beginn fiel uns ein "Betreten verboten" Schild auf, oder besser gesagt: die Reste davon, welches beim letzten Besuch noch nicht da hing


Da habt ihr das wohl übersehen, denn dieses Schild hängt eigentlich schon immer dort. Nachts kann man es aber übersehen.

So sieht die Front momentan aus. Uns fiel auf, dass die großen Abdeckplatten der Sockel unten vor dem Eingang lagen. Entweder sind sie uns im Dunkeln damals nicht aufgefallen oder sie lagen noch nicht unten.....


Am 8 Oktober des letzten Jahres lag der Sockel schon unten.

Es stimmt wirklich das sehr viel am Haus los ist. Auch Nachts ist da mittlerweile sehr viel los. Man trifft praktisch immer auf Leute. Tagsüber finde ich, wirkt das Haus wie eine normale Bauruine. Irgendwie sogar freundlich da es durch die Löcher lichtdurchflutet ist. Was waren denn Eure Eindrücke ?
Gruß Daniel.

When youre weary, feeling small,
When tears are in your eyes, I will dry them all;
Im on your side. when times get rough
And friends just cant be found,
Like a bridge over troubled water
I will lay me down.
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Cdbehr

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227

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:41

Hallo

so jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu, hab grade Bilder vom Haus gefunden. Von ner Bekannten die dort Anfang 2008 war.
Vielleicht krieg ich die ja noch hier rein. Als erstes muß ich mal sagen das diese Bilder nicht bearbeitet worden sind. Die Anzahl und die Qalität der Orbs auf ihnen aber imens ist. Vorm Haus und innerhalb des Hauses. Auch die Größe der Orbs ist überraschend. Eine befindet sich in einem Fenster (ohne Glas) ist von innen nach außen fotografiert worden und man könnte meinen draußen würde der Vollmond scheinen. Außerdem gibt es Orbs die genau auf einer Person zusehen sind und auch draußen vor dem Haus was die Staubtheorie at absurdum führt. Desweiteren gibt es einen Raum der total voller Orbs ist, diese überlagern sich so stark das eine Gestalt mit Gesicht zu erkennen ist, mit Fantasie was jetzt nicht heißt das da eine Figur ist oder nicht ist. Hoffe ich kann die Bilder hier mal zeigen oder euch den Link dazu geben werde mal anfragen.
Nun meine Frage bezüglich der entstehung von Orbs und deren Qualität auf Fotos. Hier scheinen sie aus mehreren in einander liegenden Kreisen zu bestehen, sieht ein wenig aus wie ein Froschei mit einer Kaulquappe drin.
lg Chris.
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Kaenguruh78

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228

Sonntag, 1. Februar 2009, 16:47

Zunächst sei gesagt, dass auch dieser Besuch bei Tag für mich sehr enttäuschend war. Hatte ich bei der nächtlichen Begehung wenigstens noch den ein oder anderen Schauer, der auf die Dunkelheit und das unbekannte Gelände zurückzuführen ist, gespürt, so war der Besuch leider Gottes einfach der Besuch eines verfallenden Hauses. Und zwar der eines arg zerfallenen Hauses.Faktisch wurde auf dem ganzen Gelände und vor allem im Haus arg gewütet - das tat mir in der Seele weh. Ich denke, ab sofort sollte man ein hohes Maß an Vorsicht beim Betreten des Gemäuers walten lassen. Das hierjemals restauriertwerden wird, bezweifle ich stark. Momentan sieht es so aus, als habe man das Haus nun sich selbst überlassen.

Markante Punkte:

Zunächst fielen uns die vielen Schuttberge auf, die in dem Maße bisher nicht vorhanden waren. Das schon in einem Beitrag angesprochene Loch in der ersten Zwischendecke ist ein großes Sicherheitsrisiko, sollte man das Haus im Dunkeln betreten.

[attach]112[/attach]

Die schon erwähnte "Mutprobe", also die mit steinen beladene Platte im Treppenhaus, hat nachgegeben und ist abgebrochen.

[attach]114[/attach]

Anscheinend wird hier mehr denn je gefeiert. Im Keller erwartete uns eine kleine Überraschung - ein Holztischchen, auf dem eine Flasche Reissdorf mittig platziert wurde, mit Keksen ausstaffiert wurde und(man glaubt es kaum) die umgeben von Kleingeld war. Was war das für ne Party? Schwer nachzuvollziehen, obwohl ich das benutzte Kondom auf dem Dachboden noch weniger nachvollziehen kann.

[attach]111[/attach]

Der Dachboden - wirkte bei Tageslicht noch weniger als bei Nacht. Alerdings habe ich mich heute bei einer mir untypischen Reaktion ertappt - ich habe versucht, mit dem Selbstmörder zu kommunizieren. Meine Wahrnehmung begrenzte sich aber einmal wieder auf herumliegenden Schutt. Einzig interessanter Aspekt heute - wir haben mehrere Bilder vom Dachboden geschossen; alle klar und deutlich. Einzig auf EINEM Bild sind Orbs zu sehen, und zwar zu hauf. Aber diesmal herrschte darüber keine Euphorie wie bei dem damals fotographierten Riesenorb. Meine Gattin stellt das Bild gleich rein.

Der umliegende Wald sieht recht "zerfleddert" aus. Tiere durchbuddeln den Waldboden enorm. Unrat schmählert den Gesamteindruck dieses imposanten Hauses. Bezeichnend fand cih folgendes Foto, welches für meine Begriffe den traurigen Zustand des Haues widerspiegelt:

[attach]113[/attach]

Die Augenlider halb geschlossen, wirkt das Haus fast seufzend. Mir persönlich hat der "Steineklauer" den Rest gegeben. Man nimmt dem Haus seine Seele. Wie meine Frau meinte, werden ihm die Eineweide herausgerissen.
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Cdbehr

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229

Sonntag, 1. Februar 2009, 21:21

so jetzt hier die versprochnene Bilder

[attach]121[/attach]

Dachboden

[attach]120[/attach]

Hier ein besonders helles Orb draußen


[attach]119[/attach]


Hier das riesen Orb im Fenster.


[attach]118[/attach]

also des ist das Foto mit den vielen Orbs und der Kontur einer Gestalt,
sieht man leider auf dem kleinen foto nicht genau... bei vergrößerung aber gut zu
erkennen.


wie gesagt leider alles sehr klein vielleicht
kann man das später ja mal noch größer reinstellen..

Mfg Chris.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cdbehr« (1. Februar 2009, 21:35)

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Kaenguruh78

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230

Sonntag, 1. Februar 2009, 23:26

Klasse Bilder, vielen Dank.

Was mich heute stutzig gemacht hat, ist die Tatsache, dass wir zwar fünf Bilder auf dem Dachboden gemacht haben, aber nur auf einem Orbs zu sehen sind, dafür aber besonders viele. Auf den anderen Bildern gibt es diesmal auch keine, auch nicht bei den Frontaufnahmen - da gabs ja beim nächtlichen Besuch den riesigen und besonders hellen Orb zu sehen.

Wann warst du das letzte Mal dort, Chris? Bzw von wann sind die Bilder?
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Sandra

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231

Montag, 2. Februar 2009, 09:24

Hallo

Ich lese seit einiger Zeit hier mit. Ich bin öfters beim Haus und finde es mehr wie nur traurig das es so verschandelt wird. Es ist nicht nur das Haus was so fazinierend ist, sondern das ganze Gelände und der Wald. Verlorene Seelen finden anscheinend keine Ruhe. ( Hat man das Gefühl ) Auf meinen Bildern sind zwei Orbs wo eine Frau zu sehen ist. ( Immer die gleiche ). Ich habe das Gefühl das dort sehr viel unrecht geschehen ist. Das auch einiges versteckt worden ist. Im Keller, ( im Raum wo der Brunnen ist ) die zugemauerte Tür, wo es noch weiter geht. Für Das Haus, ist der Keller zu klein und mit Sicherheit gibt es dort noch Geheimgänge. ( habe Architektur studiert ). Ich stelle mir immer die Frage was ist dort so krausames passiert, das dieser Ort so gefährlich macht?. Ich hoffe wir können uns hier noch weiter ausstauschen. Ineressant wäre mal ein älteres Bild von damals wie das ganze Komplex auasgesehen hat. Bis denne

Sandra :thumbup:
Stelle bald paar Bilder rein ^^
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Rike

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232

Montag, 2. Februar 2009, 19:47

hallo zusammen,

ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich muss jetzt einfach mal loswerden, dass ich so ziemlich alle orbs im farblich grau braunen bereich für staub halte..könnte das nicht sein? grade in diesen alten gebäuden in denen sie meistens vorkommen, wären staub und baustaubpartikel doch recht wahrscheinlich...

wenn ich mir die fotos ansehe, genau wie bei hohensyburg, denke ich sofort an staubteilchen. wenn ich mit blitz fotografiere, ist die wahrscheinlichkeit wohl gegeben, dass der staub das licht reflektiert.

auch draussen fliegen genug partikel durch die luft um licht zu reflektieren...

liebe grüße
R
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Blauslider78

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233

Montag, 2. Februar 2009, 21:06

Das ist durchaus plausibel. Draussen so wie auch drinnen, denke ich. Orbs draussen können auch Reflektionen durch Regentropfen beispielsweise sein....so ein tolles Bild haben wir bei unserem ersten Besuch gemacht. (siehe Thread) Ich setze gleich auch noch ein Bild vom Dachboden des Haus Fühlingen rein, auf dem sehr viele Orbs sind - komisch war für uns da nur der Fakt, dass alle Bilder unmittelbar hintereinander aufgenommen worden waren, aber nur auf dem ersten der Fotos waren jede Menge Orbs...auf den anderen nicht ein Einziger......so etwas macht mich halt stutzig.....wenn es Staub wäre, warum legt sich die "orbbildung" auf den Bildern (wird weniger), während wir durch Bewegung im Raum doch mehr und mehr Staub aufwirbeln??



Hier nun unser Bildchen.....:

[attach]122[/attach]

Ich finde es irgendwie beruhigend...
Nadia

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blauslider78« (2. Februar 2009, 21:22)

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Winterwolf

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234

Montag, 2. Februar 2009, 21:51

[...] Ich finde es irgendwie beruhigend...
Stimmt, wie die Weihnachts-Bildschirmschoner, die ich mir Anfang Dezember immer installiere. Mit leise rieselnden Flocken. :)

Wenn nur auf dem ersten Bild solche Orbs sind - kann es vielleicht sein, dass der Akku des Blitzlichts noch voll ist, er deshalb mehr Licht erzeugt und daher auch die Reflektionen stärker sind?

Wie auch immer, schön sind sie allemal...

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Scaredless

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235

Dienstag, 3. Februar 2009, 17:16

RE: Haus Fühlingen

Hallo,

am Haus Fühlingen war ich auch gewesen und uns ist was aufgefallen und das obwohl wir daran nicht glaubten.

Meine Recherchen ergeben ein paar Abweichungen zu denen des Threaderstellers.
Der Nazirichter z.B. soll sich erhängt haben und er hat auch im WK 2 dort gewohnt und den Zwangsarbeiter nicht eigenhändig getötet sondern druch die Gestapo.
Aber wie auch immer...das Resultat ist (leider) das selbe.

Es ist schon so ein zwei Jährchen her, dass ich da war aber diese Nacht werde ich wohl mein Leben lang nicht vergessen.

Alles fing harmlos an...mit der Clique getroffen und plötzlich erzählt eine der Truppe. "War schonmal einer im Spukhaus in Köln?"

Angeblich sollte dieses abgerissen werden, doch die Bagger gingen jedes mal aus wenn diese die Schaufel ansetzten.

Großes Gelächter, da wir nicht weit von Köln entfernt wohnen beschlossen wir doch dem Ganzen auf den Grund zu gehen.

Taschelampen geholt und ab dafür...

Dazu sei erwähnt...es war auch noch NACHTS!!!

Angekommen sahen wir das Haus im Dunkel in einem Waldstück liegen.
Lachen wollte nun keiner mehr...

Unsere Gruppe bestand aus ca. 7 bis 10 Leuten.

Bei dem Anblick des Hauses weigerten sich 3 Leute allein das Grundstück zu betreten.

Um das Haus war ein Zaun wie ich ihn bei keiner anderen Ruine bisher gesehen habe. Dicke Streben...ich dachte mir "Sch... da wird doch wohl an den Geschichten nichts dran sein? Warum sonst sollte man so einen "Bunker" darum errichten, dass ist doch nicht normal. Normal wäre ein Zaun."

Am Eingang waren einige Stäbe jedoch verbogen, mit einem Wagenheber?

Ich für meinen Teil wollte wengistens schauen ob es Spuren vom Bagger gab.

Am Haus angekommen sah man wirklich soetwas wie die Kratzspuren von Baggerschaufeln *schluck*.

OK...mein Wissensdurst war gestillt...und obwohl Sommer war...war mir plötzlich kalt.

Nun wollten die Jungs ins Innere des Hauses: "Ohne mich dachte ich mir".

Drei gingen also in das Haus. ich beschloss mit dem Rest einen Rundgang um das Haus herum zu machen.

Nachdem dieser abgeschlossen war, gingen wir wieder zur Straße zu den anderen.

Die Jungs waren immer noch im Haus. (vereinzelnt konnten wir die Lichter der Taschenlampen sehen)

Nach der dritten Kippe schauten wir dann doch mal auf die Uhr...seit Ankunft war ca. 1 h vergangen, d.H. sie waren mindestens 45 Min im Haus.

Nun kam der erste raus...wir vermuteten er wollte uns überreden doch auch rein zu kommen....aber das Gegenteil war der Fall.

"Hier geh ich nicht mehr rein...sagte er kurz und knapp...im Keller sind dunkle Flecke...sehen aus wie Blutspuren".

Als dann alle wieder da waren beschwerten sich diejenigen die an den Autos warteten, dass es so lange gedauert hat.

"Was?" Sagten diejenigen die im Haus waren.
"Wir waren doch nur 5 maximal 10 Minuten in dem Haus."

Als wir ihnen sagten wie lange sie tatsächlich drin waren, glaubten sie es nicht...bis sie selber auf die Uhr schauten und total schockiert waren.

Wieder zu Hause angekommen musste über das ganze ja noch gesprochen werden....was wir nicht wussten...eine der Damen die mit dabei war, hatte ein Diktiergerät in der Tasche und sie hatte es auf dem Grundstück eingeschaltet. (genaugenommen bei unserem Rundgang)

Sie spulte zurück und wir wollten wissen ob was zu hören war...zuerst wie erwartet unsere Stimmen und Gespräche...doch als wir schwiegen...hörte man ganz deutlich das Ticken einer Uhr...nur keiner hatte eine mechanische Armbanduhr an....

In den Tagen danach wurde im Internet recherchiert.

Dabei kam folgendes "ans Tageslicht":

Ehem. Gestüt mit landwirtschaftlicher Nutzung

1884
Eduard Freiherr von Oppenheim kauft 186 Morgen Land von der Gemeinde (Teil der Fühlingerheide). Er baut dort Haus Fühlingen und eine Pferderennbahn.

1907
Er verkauft das Gestüt und die Pferderennbahn.

1910
Das Gelände der Pferderennbahn wird abgeholzt und teilweise ausgebaggert.

1963
Die Stadt Köln kauft Haus Fühlingen und das gesamte Geände, einschließlich der Pferderennbahn.

1967
Die hinteren Seitenflügel und die Reithalle werden abgerissen.

Ab 2000
Das Haus steht leer.


Besonderheiten:

Während des 2. Weltkrieges wurden
polnische Zwangsarbeiter für Feldarbeiten
dort eingesetzt.
Ein Pole "Eduard Margol" soll ein Verhältniss
mit der Tochter des damaligen Pächters Ernst Kolb gehabt haben.

Dieser soll ihn fürchterlich bestraft und
unter anderem bei der Gestapo Köln
angezeigt haben.
Dieser arme, aus seiner Heimat verschleppte
wurde deshalb am 15.1.1942 von den Nazischergen aufgehängt.


"Herr Kolb (Staatsanwalt während des 2. Weltkrieges) erhängte sich im Salon des Hauses."

Neuere Recherchen haben ergeben, dass das Haus auf einem alten Friedhof erbaut sein soll.

Dazu viele, viele Berichte über Spukerscheinungen und dieser angebliche öminöse Bericht über die Bagger, den ich leider nicht finden konnte. Sollte in irgendeiner Zeitung gestanden haben.

2007
Toter im Haus Fühlingen

Köln- Polizeieinsatz gestern an der Neusser Landstraße: Im "Haus Fühlingen", einer abbruchreifen Villa, die seit 15 Jahren leer steht, wurde im zweiten Stock eine leblose Person gefunden. (Foto Zik) Rettungswagen und Hubschrauber Christoph 3 wurden alamiert. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Polizei geht von Selbstmord aus.

Viele Grüße

Moonlight
Oh wow!!!! Das ist ja mal heftig. Moment mal! Du hast in deinen Recherchen herausgefunden das das Haus erst seit 2000 leersteht. In diesem, höchstwahrscheinlichen, Zeitungsausschnitt steht das das Haus schon seit 15 Jahren leerstehend ist. Die sin ja 6 Jahre im Vorraus!
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Tiziana

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236

Dienstag, 3. Februar 2009, 21:11

Moment mal! Du hast in deinen Recherchen herausgefunden das das Haus erst seit 2000 leersteht. In diesem, höchstwahrscheinlichen, Zeitungsausschnitt steht das das Haus schon seit 15 Jahren leerstehend ist. Die sin ja 6 Jahre im Vorraus!

Vielleicht war das in der Zeitung ein Druckfehler oder Moonlight hat sich verschrieben. In der Chronik kannst du nachlesen, dass bis im Jahr 2000 das Haupthaus bewohnt war.
LG Tiziana
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Scaredless

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237

Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:55

Tod im Fühlinger See

In Empfingen, meinem Wohnort gibt es ebenfalls einen See (Stauweiher). 3 Menschen sind da schon gestorben. Dirch das große Schlammvorkommen wurden diese Menschen in die Tiefe gerissen. Ob das dort auch so ist?
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Kaenguruh78

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238

Mittwoch, 4. Februar 2009, 23:51

Ich weiß nicht, in wie weit esim Fühlinger See Schlammvorkommen gibt. Jedenfalls wird doch vor Baggerseen im Allgemeinen immer als Badeort gewarnt. Meines Wissens nach geht es dabei um die großen Temperaturunterschiede, die in diesen Seen wie "Schichten" vorherrschen. Durch extreme Kälte soll es zu Krämpfen oder Schocks kommen.

Zum Thema Orbs: mittlerweile habe ich mch ja daran gewöhnt, dass die digitale Fotografie uns viele Orbs beschert. Ergo bin ich nicht wie bei unseem ersten Fühlingen Besuch in Verzückung ausgebrochen, als plötzlich Orbs im Bild waren. Die Tatsache, dass auf dem Dachboden nur auf einem Bild Orbs zu sehen sind, machte mich aber dann doch stutzig. Die Batterien waren frisch - und das Bld vom Dachboden zwar das erste der "Dachbodenserie", jedoch nicht das erste Bild vom Haus.

Ich komme da auf einen etwas absurden Gedanken, den ich mir wahrscheinlich nur als Erklärung zusammenspinne - Wenn auf dem Dachboden tatsächlich eine "Aktivität" herrscht, so war sie in Form von Orbs vielleicht tatsächlich da, fühlte sich aber durch mein "Eindringen" und meinen Versuch, zu "kommunizieren", vielleicht gestört und hat den Dachboden verlassen.

Aber als Realist muß ich auch sagen - jede Menge Staub; nur warum legt er sich,während ich ihn aufwühle?
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Shadowrunner

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239

Donnerstag, 5. Februar 2009, 00:05

Also die einzige Variante die mir nun irgendwie in den Sinn käme...

Habe ich es richtig verstanden, dass das Foto mit den Orbs das erste Foto war auf dem Dachboden?`Könnte es dann nicht sein, da generell in einem solchen Haus ein gewisser Windzug herrscht, der logischerweise den Staub mit transportiert, das der Windzug viel Staub an den Eingang zum Dachboden getragen hat? Wenn dort dann sehr viel ist wird dort natürlich viel Staub aufgewirbelt und durch die (denke ich) vorsichtige Fortbewegung in weiteren Bereichen des Dachbodens wird bei weiterem vordringen nicht mehr viel aufgewirbelt wodurch es dann ausgesehen haben könnte, als wären die Orbs verschwunden.... klingt komisch... und ich bin mir nicht sicher aber finde es KÖNNTE sein...
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Tiziana

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240

Donnerstag, 5. Februar 2009, 14:43

Die Tatsache, dass auf dem Dachboden nur auf einem Bild Orbs zu sehen sind, machte mich aber dann doch stutzig.

Ich habe auch einige Fotos vom Dachboden des Hauses mit ebenso vielen Orbs, wie bei euch auch zu sehen sind, und auch ohne Orbs. Ich halte die Orbs dort aber für Staubpartikel. Auf manchen Bildern kann man sogar sehr schön die Struktur des Staubpartikels erkennen... Und genau wie euer Foto (das mit den vielen Orbs) wurde meins auch von der Treppe aus - hochkommend - aufgenommen, also so etwas schräg von unten noch oben fotografiert. Mein Bild ist deinem Bild übrigens sehr ähnlich. Dass mal mehr und mal weniger bzw. keine Orbs auf den Fotos zu sehen sind hängt ja auch damit zusammen, wie die Staubpartikel gerade das Blitzlicht reflektieren

LG Tiziana
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