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Brork

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Capricorn

21

Wednesday, January 16th 2008, 11:28pm

@ Monnlight :

ersteinmal Danke für Deinen Bericht.
Da Du Dich mit dem Haus ja auch auskennst, finde ich es sehr interessant, dass Du auch so vieles Wissenswertes beitragen kannst - was ich teilweise auch nicht wusste, wie z.B. den Namen der Opfer, und die genauen Zitate aus den Zeitungen.

Im Gegenzug kann ich Dir aus meinen Nachforschungen berichten, dass die Story mit dem Bagger definitiv nicht stimmt, und auch das Haus niemals auf einem Friedhof errichtet worden ist, denn ich habe seinerzeit mit der Stadt Köln, sowie mit dem Friedhofsverwalter Fühlingen telefoniert - es gab an dieser Stelle niemals einen Friedhof.

Wir gingen seinerzeit auch davon aus, weil wir den Grabstein des Lehrers und alte Mauerreste dort gefunden haben. Wie der Grabstein dorthin gekommen ist, wissen wir immer noch nicht, denn er war so schwer dass man ihn nicht ohne weiteres über mehrere hundert Meter hätte schleppen können - und wer macht einen solchen Aufwand um einen Grabstein von einem Ort zum anderen zu schleppen ??

Die Mauerreste, stammen vom alten Reitstall des Hauses, womit sich dieses Thema dann auch erledigt hatte.

So konnten wir uns dann durch diesen kleinen Informationsaustausch doch beide ein wenig weiter schlau machen ^^
Ich danke Dir.

@ Frankybo :

wenn man den Glauben nach geht, durch gute Taten, beten und positives denken, kann man negative Ereignisse zum positiven wenden.
Dass das negative populärer ist, liegt wohl daran, dass es mehr Faszination ausübt, denn wer interessiert sich z.B. dafür, wenn dort auf einmal durch positive Aura bedingt tolle Blumen wachsen würden etc. ?
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

22

Thursday, January 17th 2008, 12:57am

@ Brork

Wir zwei wohnen auch nur knapp 10 km von einander entfernt.
Da wir schneinbar ein ähnliches Interessensgebiet haben gehen uns die Themen bestimmt nicht aus :-).

Das Haus Fühlingen hat auf mich auf jeden Fall eine sehr negative Ausstrahlung.

Normal bin ich sehr neugierig aber aus irgendeinem Grund hätten mich in das Haus keine 10 Pferde reinbekommen. Das war damals Bauchgefühl.

Das Ticken der Uhr war ganz klar erschreckend.
Bilder können gefälscht sein...da wir die Tonaufnahme sofort vorgespielt bekamen ist das für mich natürlich der Beweis für die Echtheit.

Zumal auch hinterher ein Test gemacht wurde ob durch "eiern" des Bandes vielleicht dieses Geräusch entstanden sein konnte. Aber auch das konnte ausgeschlossen werden. Somit blieb für uns "wissenschaftlichen Laien" keine plausible Erklärung für die Geräusche.

Was mir persönlich auch auffällt ist, dass auf der Seite von Fühlingen mehrere Jahrzehnte Geschichte des Hauses einfach übergangen/verschwiegen wird.

Es gibt von dem Haus auch ein Bild auf dem angeblich ein Geist zu sehen sein soll.
Mit Fantasie kann man dort wirklich eine Gestalt mit einer Kutte erkennen.
Selbst die Kordel der Kutte ist zu sehen.

Wobei ich glaube, dass bei dem Bild ganz klar diese "Gestalt" eine optische Täuschung dar stellt.

Aber bildet euch selbst eine Meinung:



Ein weiteres sehr interessantes Bild ist folgedes:



Eine Taschenlampe? Ein Orb? Oer ein Insekt, welchs vom Blitzlicht das Licht reflektiert?

Zu der Friedhofsthematik.

Der Grabstein von dem Lehrer kann nicht von dem Friedhof sein, denn dafür ist dieser viel zu jung.

Wenn da ein Freidhof war dann ist dies schon sehr lange her (bevor das Haus gebaut wurde).


Viele Grüße

Moonlight

Brork

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Capricorn

23

Friday, January 18th 2008, 12:23am

Friedhof fällt wie gesagt flach, da der Ort damals viel kleiner war als jetzt, so dass Haus Fühlingen weit davon abseits stand - es war ja auch ein Herrenhaus, und da war es nichts ungewöhnliches.

Ausserdem hat der Ort noch einen weiteren Friedhof welcher beim anlegen des neuen nicht mehr genutzt wurde. Dieser lag ebenfalls weiter entfernt.

Ein weiterer Gedanke, war damals dass der Lehrer in Haus Fühlingen gearbeitet hat - als Hauslehrer etc. und anschliessend dort als sogenanntes Dankeschön dort beerdugt wurde. Auch dieser Gedanke war daneben, denn er war Lehrer an der damals noch existierenden Schule gewesen, und hatte mit dem Haus so weit wir dies nachverfolgen konnten nichts zu tun gehabt.

Quoted

Was mir persönlich auch auffällt ist, dass auf der Seite von Fühlingen mehrere Jahrzehnte Geschichte des Hauses einfach übergangen/verschwiegen wird


Von welcher Seite sprichst Du ? Meinst Du die Seite mit der Geschichtswerkstatt Chorweiler ? Dort kann ich keine nennenswerten fehlende Jahrzehnte feststellen...

Quoted

Es gibt von dem Haus auch ein Bild auf dem angeblich ein Geist zu sehen sein soll.


Also wenn es das erste Bild ist, welches Du gepostet hattest, so kann ich dort auch unter starker Vergrösserung leider nicht wirklich etwas von einer Person erkennen...aber was ist denn das davor...sieht aus wie eine gespannte Kordel...

Das zweite Bild finde ich sehr interessant, aber so wie ich es sehe geht die Reflektion vom Baum davor aus. Wenn ich auch nicht weiss, um was es sich da handelt. Aufgrund der Form fällt ein Orb wohl weg. Es sieht eher nach einer Reflexion von etwas aus.

Quoted

Da wir schneinbar ein ähnliches Interessensgebiet haben gehen uns die Themen bestimmt nicht aus


Dass denke und hoffe ich auch. In unserem Umkreis gibt es noch einiges worüber man super diskuttieren kann.
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

24

Saturday, January 19th 2008, 6:04pm

@ Moonlight: Ich kann auf dem ersten Foto von dir leider auch nichts erkennen, ich tippe mal, dass es mit der Innenwand des Raumes zu tun hat, davon gehe ich in der Vergrößerung aus.

Ich habe auch ein Foto von diesem Fenster, auf dem Bild könnte man auf den ersten Blick annehmen, dass dort ein Kopf zu sehen ist (ich meine das jedenfalls :rolleyes: ). Naja, in der Vergrößerung scheint es auch von der Zimmerwand herzurühren, vielleicht sind es Farbunterschiede im Mauerwerk, abgebröckelter Putz, Tapetenreste oder ähnliches ...

LG Tiziana

Brork

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Capricorn

25

Sunday, January 20th 2008, 1:17pm

Das kann ich ganz leicht aufklären, denn wir hatten seierzeit ein Foto aus der selben Perspektive mit Nachtsicht aufgenommen.
Auch darauf meinten wir eine Gestalt erkennen zu können, und haben das ganze nochmals mit mehreren Aufnahmen untersucht....

Die Lösung war aber ganz banal, denn hinter diesem Fenster liegt das offene Treppenhaus, welches für diesen Effekt sorgt, dass man meint dort steht jemand.

Sicherlich kann man jetzt fragen, welche ähnlichkeit hat ein Treppenhaus mit einer Gestalt, und ich kann es leider nicht belegen, da die damaligen Fotos mit dem alten Forum verloren gingen...aber es war trotzdem so. Wir standen genauso ratlos da, der Effekt war verblüffend und aus der richtigen Perspektive auch mit blossem Auge zu erkennen...

Übrigens : Das letzte Fenster ganz rechts oben im Bild, ist der Raum wo wir unsere seltsamen Fotos gemacht hatten, mit den Lichtstreifen über den Kopf von einem Bekannten....siehe weiter oben im Thread.

Auch war gerade dort und ansonsten fast nirgends im Haus immer Punkte auf dem Bild, welche wir anfänglich für Orbs hielten...das konnte jedoch nicht bestätigt werden, da Staub und Blütenpollen auf dem Foto eoner Digicam genauso ausschauen.
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

26

Wednesday, January 30th 2008, 6:25pm

...

Hi,

ich wohne ca 900 m luftlinie von diesem H. entfernt. Beim vorbeifahren riskiere ich schon mal ein Blick.

ich habe mir viel Zeit genommen um um dieses Haus nachzuforschen. Damit habe ich meinen ständigen Drang das Haus von Ihnen zu besichtigen aus mir zum Glück gelöscht. Eins ist klar- die diversen storys von unterschiedlichen Leuten haben vieles gemeinsam. Nennen wir es das Böse, die Negative Energie oder wie auch immer, die den Besucher das ungute Gefühl vermitteln. Wir sollen aber nicht aus den Augen lassen mit welcher Absicht bzw aus welchem Grund die Besuche stattfanden. Die Leute die das Haus besuchten waren bereits unsicher, verängstlicht usw. als sie das Gelände betraten..und das wäre jeder von uns, denn wir wissen bereits was sich hier abgespielt hatte. Das ganze spielt sich bereits vorher im unseren Unterbewusstsein ab, sobald wir Informationen dieser Art aufnehmen. Bewusst kanntst du dir sagen da ist doch nichts, ich glaub nicht dran usw. Doch unser Unterbewusstsein kann man nicht täuschen. Ein Beispiel. Ich lade jemanden nicht aus der Gegend ins Haus ein, der sich gar nicht mit der Vorgeschichte auskennt. Ein positiver fröhlicher und glücklicher Bauherr würde ohne jegliche Bedenken durch das Haus gehen ohne etwas negatives zu bemerken. Was nicht bedeutet, dass da nichts ist - im Gegenteil, die Menschen die wissend und bewusst diese Mauern betreten lassen womöglich diese Energie an sich ran...denn klar ist - sie sind offen dafür wie Ihre Sinne auch geschärft sind. Kennt jemand Dr. Joseph Murphy...wenn ja dann kann er das besser nachvollziehen. Wie schon gesagt..ich wohne hier in der Nähe und kenne sehr gut den Herrn Hans Peter Kluth Sen. der hier in Fühlingen seit dem Krieg wohnt, und auch den Fühlinger See ausgebaggert hatte. Er ist mittlerweile über 80...und weiss ne Menge über den Scheiss. Ich treffe mich morgen mit Ihm...to be continued

Brork

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Capricorn

27

Thursday, January 31st 2008, 1:15am

Im grossen und ganzen kann ich Dir mit Deinen Ausführungen Recht geben, jedoch mag dies nicht auf jeden zutreffen.
Ich denke, es ist eher abhängig von der Einstellung, welche man selber hat.

Ich nehme z.B. mich als bestes Beispiel...ich habe keine Angst, war auch schon bei vollkommener Dunkelheit alleine mit Taschenlampe bewaffnet im Haus gewesen - obwohl ich die Vorgeschichte kenne, verspühre ich keine Angst, nehme auch nichts aussergewöhnliches wahr, habe mit Ausnahme des angesprochenen Fotos, dort auch nichts sonderbares erlebt.

Wer sich mit der Thematik ein wenig auskennt, weiss dass man zu einer sehr hohen Prozentzahl keine Angst vorm Paranormalen haben muss - und die eigentliche Gefahr höchstens andere herumstreifende Menschen im Haus sind.

Falsche Kenntnis der Thematik und psychologisch angeschlagene Menschen (auch andere "normale" Menschen, ist daher lediglich auf die Mehrheit bezogen) hingegen sind wohl eher sensitiv veranlagt, was zu erhöhter Wahrnehmung führt - aber auch zu vielen Einbildungen von Dingen welche nicht stattfanden - was nicht heissen soll, dass alles Wahrgenommene Spinnerei ist, denn es erhöht sich lediglich die Chance sich etwas einzubilden was nicht vorhanden ist und / oder falsche Rückschlüsse zu ziehen.

Damit will ich nicht sagen, dass dieses Haus nichts ungewöhnliches an sich hat, denn ich war bei sehr vielen Häusern gewesen, und habe dort noch nie etwas erlebt. Dabei hatte ich meist Recht, denn auf Nachforschungen haben sich die meisten erzählten Ereigisse vollkommen zerschlagen und als Spinnerei, Phantasie und Mundporpaganda anderer herausgestellt. Bei diesem Haus ist dies anders, da dieses Haus etwas an sich hat, was vielen Personen Pech und Tod gebracht hat - nicht nur einmalig, sondern über Generationen hinweg. Dies kann man auch nicht leugnen.

Insofern bin ich ganz ehrlich, dass es meine persönliche - unter Kritischen Aspekten betrachtete - Meinung ist, dass wenn es ein Spukhaus in Deutschland gibt, dieses Haus Fühlingen am ehesten von allen die Anforderungen erfüllt. Es kann nicht wiederlegt werden, da dort zu viel passiert ist, was nicht natürlich ist, und was auch - im Gegensatz zu anderen "Spuk Häusern" - Historisch gesehen bewiesen werden kann.

Insofern kann ich Deinen Standpunkt unter einer anderen Sichtweise sehr gut verstehen, mag ihn aber mit meiner Sichtweise und aus einer gewissen Erfahrungen heraus nicht ganz bestätigen, da ich "zufälliger weise" ein passendes Gegenbeispiel bin.

Es wird mich aber trotzdem sehr interessieren, was Du alles erfahren kannst. Bitte sei so nett, und teile es uns allen mit.
Gruss Bernhard (Brork)

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28

Thursday, January 31st 2008, 4:17pm

Hallo ramzes7000,

einige Menschen gehen sicherlich schon mit einem unguten Gefühl vor Ort, weil sie sich von den Erzählungen beeinflussen lassen, evtl. besuchen sie auch nur das Haus um sich zu gruseln usw. und bringen sich u.U. noch gegenseitig durch Erzählungen in "Stimmung"...

Andere gehen unvoreingenommen an die Sache ran.. Sie wissen über das Haus Bescheid, besuchen das Haus aber nicht um etwas Unheimliches zu erleben, sondern um die "Atmosphäre" des Hauses wahrzunehmen um währenddessen oder danach realistisch zu entscheiden, habe ich etwas wahrgenommen, oder nicht... Ich wusste über dieses Haus Bescheid, bin aber unvoreingenommen und ohne Bedenken in das Haus gegangen. Das Haus hat etwas an sich, das steht für mich ausser Frage, aber Angst haben muss man sicher nicht...

Ich meine auch, die eigene psychische Verfassung wird während des Aufenthaltes eine nicht unwesentliche Rolle spielen, auch wie sensitiv und Aufnahmebereit man während des Besuches ist...

Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns von deinem Gespräch berichtest...
LG Tiziana

Brork

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Capricorn

29

Monday, February 18th 2008, 12:11pm

@ Ramzes 7000

Mal eine Frage...gibt es etwas neues aus dem Gespräch heraus, welches Du führen wolltest ?

@ All :

Demnächst hier neue Bilder, welche Tiziana und ich während des letzte Besuchs von Haus Fühlingen gemacht haben - diesmal am Tag... :)
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

30

Tuesday, February 19th 2008, 7:26pm

Hier ist ein sehr schönes Video mit Bildern über Haus Fühlingen...



Quelle: Horror splatter Forum
LG Tiziana

31

Wednesday, February 20th 2008, 5:37am

Back in Action

Hi,

Moonlight meldet sich "BACK IN ACTION".

Mein Rechner ist wenige Tage nach schreiben des Threads komplett durchgeschmort. Da war alles fritte.

Auch wenn hier übersinnliche Dinge diskutiert werden, schiebe ich den Rechnerdefekt nicht dem Schreiben des Threads zu :-D.

Die Kiste lief über 3 Jahre 24 h permanent durch. Wenn man sich da dann die Betriebsstunden ausrechnet und die mit anderen Rechnern vergleicht hatte mein Rechner wahrscheinlich ein seeeehr hohes Alter *g*.

@Ramzes

Als erstes vielen Dank für deinen Beitrag.

Der Klarheit möchte ich feststellen, dass unsere Truppe eher mit dem Ziel: "Wir zeigen der guten Dame jetzt das an dem Märchen nichts dran ist" dahingefahren ist.

Über die Geschichte des Hauses wussten wir nichts. Da haben wir erst hinterher recherchiert.

Ich bin schon als Jugendlicher in "Ruinen" rumgeklettert und fand es eher spanned als beängstigend...man könnte ja schließlich was tolles finden *lach*.

Aber bei dem Haus hatte ich ein abstoßendes Gefühl, darum bin ich nicht rein gegangen.
Normal hätte mich so ein alter Bau total gereizt, das wäre dann nach dem Motto: "Hier riecht schon die Geschichte...wenn diese Wände sprechen könnten." gelaufen.



@ All

Wenn man historisch ein wenig recherchiert scheinen auf manchen Gebäuden echt Flüche zu liegen.

In meiner Heimatstadt haben wir einen alten Rittersitz, der ist jetzt schon bestimmt 15-20 Jahre leerstehend.

Bei uns im Dorf erzählt man, dass dort mal ein Horrorfilm gedreht wurde, und dabei einer gestorben seie.

Fakt ist...so lange ich denken kann, hatte der Rittersitz ständig wechselnde Besitzer und jeder Besitzer ging unweigerlich Pleite.

Zu erst war ein normales Hotel da drin. Dann ein "nobles" Hotel mit Seminaren usw. Beide gingen Pleite.

Dann ersteigerte ein sehr erfolgreicher Klinkbesitzer das Gebäude und wollte da laut Presse so eine Art "Betty Ford" Klink errichten. Auf Grund seiner bisherigen beruflichen Erfolge hatte keiner einen Zweifel daran, dass dieser seinen Plan in die Tat umsetzt. Dass ist nun schon gute 10 Jahre her. Und mitlerweile verfällt der schöne Bau immer mehr.

Um ein genaues Urteil abgeben zu können müsste man Informationen haben, die man einfach nicht bekommt. Z.B. welche Fehler wurden beim Fühen des Hotels gemacht? War es zu teuer? Wurde zu wenig Werbung gemacht? usw.

Für mich bleibt jedoch Fakt:

Komische Zufälle gibt es und einige Stimme sagen: Zufall gibt es nicht

Ich denke genauso ist es mit dem Haus Fühlingen.

Es kann Zufall sein, dass dort so viele schreckliche Dinge passieren. (Mord, Selbstmord)

Eine wissenschaftlich Hieb und Stichfeste Antwort werden wir darauf wohl nie bekommen.

Es bleiben persönliche Empfindungen und Legenden...diese sind jedoch äußerst spannend und sind mehr als nur eine Gesprächsrunde wert :) .

In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf die nächsten Posts :thumbsup: .

Viele Grüße

Moonlight

Brork

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Capricorn

32

Friday, February 22nd 2008, 1:07am

Auch Dir ersteinmal einen lieben Dank für Dein Posting - ich freue mich über jede Kritische Stimme, denn jetzt haben wir etwas zu diskuttieren :D

Als erstes finde ich Deinen Vergleich mit dem Hotel bzw. dem alten Rittersitz sehr treffend. Aber gibt es nicht auch schon da unterschiede zum Haus Fühlingen ?

z.B. fällt mir sponatn ein :

- das Alter des Gebäudes
- die Anzahl der Bewohner
- die Anzahl der unnatürlichen Todesfälle
- die Anzahl der gescheiterten Existenzen

u.s.w.

In meinen Augen ist es etwas anderes ein Gebäude über 20 Jahre zu bewerten, oder um über 1 Jahrhundert, mit immer der selben Story....die Bewohner haben Pech, verarmen, scheitern mit Ihren Vorhaben, oder kommen unnatürlich zu Tode.

Natürlich können beide Gebäude verflucht sein - wenn es so etwas wie einen Fluch wirklich geben sollte, jedoch spricht Haus Fühlingen in meinen Augen eine eindeutige Sprache - hier werden Existenzen und Leben vernichtet, und diese Liste ist verdammt lang, woran man dies belegen kann - und dies ist wohl an diesem Haus treffender als an jedem anderen angeblichen Spukhaus in Deutschland gegeben.

Insofern halte ich persönlich obwohl starker Skeptiker einen Zufall in diesem Fall nicht mehr wirklich für wahrscheinlich, und glaube daran, dass dieser Ort bzw. dieses Haus etwas an sich hat, was man umgangssprachlich als Übernatürlich oder als Ort mit schlechte Aura bezeichnen kann.
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

33

Saturday, February 23rd 2008, 6:26pm

Hi :) ,

zu dem Rittersitz habe ich leider nicht viele Informationen.
Es gibt nur viele Gerüchte (über Geheimgänge usw.).

Im Internet konnte ich über den Rittersitz nicht mehr rausfinden, als wie ich vorher schon wusste (leider),

Zu Haus Fühlingen:

Eine mehr oder weniger logische Erklärung bietet sich bei dem Haus/Gelände an.

Argument 1:

Auf dem Gelände fand eine der blutigsten Schlachten des Mittelalters statt und viele Menschen verlorgen ihr Leben.

Wenn es Geister oder eine schlechte Aura wirklich geben sollte, DANN ist dieser Ort/Platz wohl prädestiniert für soetwas.

Wenn tausende Menschen in der Blüte Ihres Lebens von "denen oberen Herren" in die Schlacht, in den Tod getrieben wurden ist es doch sehr wahrscheinlich, dass mindestens eine Seele darüber verbittert ist und den Ort des Geschehens nicht verlassen kann oder diesen verflucht hat.

Argument 2 (auf 1 aufbauend):

Diese Seele wird mit Sicherheit keinen Groll gegen einen normalen oder armen Menschen haben.
Diese Seele wurde von Adligen was im Mittelalter gleich REICH galt aus dem Leben gerissen.
Also richtet sich der "Hass" auf eben jene Zielgruppe.

Haus Fühlingen war ja jetzt nicht gerade eine kleine Hütte.

In Ihm lebten in der Regel wohlhabendere Menschen.
Diese bekamen dann die Wut der armen Seele zu spüren.

Der Investor, der die Anlage gekauft hat, hat angeblich die Baugenehmigung erhalten und will im März mit denn Bauarbeiten beginnen.

Es sollen Wohnungen für wohl situierte Menschen dort entstehen.

Wenn eine arme Seele dort "gefangen" ist, würde auch ein Abriss des Gebäudes nichts bringen, weil diese Seele auf dem "Boden verankert" ist.

Wenn du mich fragst...die Zeit wird mehr oder weniger einen BEWEIS bringen.

DENN

Stellen wir uns mal vor, dass alle Wohnungen fertig sind. Alles sieht tipp topp aus.
Alles ist luxeriös und toll.

WENN DANN TROTZDEM

eine hohe Fluktuation eintritt und ständig die Mieter wechseln.

DANN

deutet das für mich daraufhin, dass dort etwas sein muss.

Denn wenn baulich alles tipp topp ist.

WARUM

sollten dann die Mieter so plötzlich wieder ausziehen?

Eines weiß ich nur ganz sicher!

ICH WÜRDE DA FÜR KEIN GELD DER WELT EINZIEHEN WOLLEN !!!

Ich bin jetzt kein Experte was Geister, Flüche usw. angeht.

Als gläubiger Mensch würde ich, wenn mir das Gelände gehöre würde ein Mahnmal für die Gefallenen errichten und dies mit einer ökomenischen Messe einweihen.

Darüber hinaus würde ich einen Priester bitten das alte Schlachtfeld zu segnen, damit evlt. verbliebene Seelen ihren Weg ins Licht finden können.


Vielleicht könnte das den Schmerz der Seele(n) derjenigen die dort ihr Leben ließen lindern.

Viele Grüße

Moonlight

Brork

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Capricorn

34

Sunday, March 2nd 2008, 12:00am

Orte mit vielen Schlachten und Toten gibt es auf der Welt reichlich viele, aber mir stellt sich dabei zumeist die Frage, warum tretten bei den meisten Orten keine Geister, Gespenster oder andere Wesen zu tage ?

Sind die Menschen an diesem Ort, vieleicht besonders grauenvoll oder hinterhältig umgebracht worden ??

Mit der Beobachtung der Bewohner wenn die Wohungen fertig gestellt sind ist eine sehr interessante Idee, welche wir verfolgen sollten, jedoch habe ich über eine Bekannte erfahren, dass sich der Investor noch gar nicht schlüssig ist, ob er das Bauvorhaben in die Tat umsetzen soll, denn die angepriesenen Wohnungen will derzeit keiner haben.

Der erheblichste Grund ist dabei laut dem Investor selber, dass es nicht gelungen ist, bei der Stadt Köln eine Genehmigung für eine Auto-Einfahrt aus jeder Richtung von der Hauptstrasse aus in das Anwesen herzustellen. Wer hat schon Lust an seiner Wohnung jeden Tag ersteinmal einen Kilometer dran vorbei fahren zu müssen, um im Ort zu wenden, einen weiteren Kilometer wieder zurück zu fahren, um die Einfahrt zu seiner Wohnung benutzen zu können...?? (weiss dies von einer Bekannten, deren beste Freundin bei dieser Firma arbeitet). Somit ist es gar nicht sicher, ob diese Wohnungen selbst wenn doch renoviert und umgebaut wird jemals Mieter finden werden...derzeit sieht es sehr schlecht aus....

Der Selbstmord letztes Jahr ist für dieses Image auch nicht gerade förderlich, denn dies schreckt potenzielle Käufer ebenso ab...

Wir werden also abwarten müssen was passiert, denn die Zukunft des Anwesens liegt weiterhin im Ungewissen...man kann aber auch sagen, ein weiterer Fall von extremen Pech, welches das Anwesen umgibt...und sich nathlos in die bisherige Reihe gescheiterter Existenzen einreiht...
Gruss Bernhard (Brork)

"...wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein...."

35

Monday, March 3rd 2008, 4:26am

Wow, dass sind fast sensationelle News.

Irgendwo hatte ich gelesen,dass der Investor die Baugenehmigung für die Wohnungen hätte, aber von den Zufahrten stand dort nichts.

Laut Aussagen des Investors sollten angeblich die Mieter/Käufer fast schon schlage stehen. Ich hab mich da gefragt...völlig unabhängig von dem Haus. Ich find die Gegend da jetzt nicht soo dolle, dass ich mir da eine Luxuswohnung kaufen würde.*hüstel*

Also wenn Geld bei mir keine Rolle spielen würde...es gibt gerade am Rhein traumhaft schöne Wohngegenden...da würde ich dann doch eher eine solche vorziehen. Das hatte mich also schon stutzig gemacht. Das was du jetzt schreibst passt da ganz gut ins Bild.

Wie du so schön sagst, es reiht sich nahtlos an.

Das finde ich auch sehr merkwürdig.

Ich meine es ist schon ein komischer Zufall:

Ich gehe von folgenden Fakten aus:

1. der Investor hat das Kapital um die Renovierungen durchzuführen
2. der Investor hat die Baugenehmigungen
3. dem Investor gehört bereits das Gelände

Ich mein...allein mit den drei Dingen müsste ein Ziel bereits gesichert sein: Die Renovierung

Nun hat der Investor die größten Hürden genommen und droht nun an einer kleinen Zusatzgenehmigung einer Einfahrt zu scheitern?

Wenn das nicht so bitter wäre wär das fast schon lächerlich!

Als logisch denkender Mensch sagt man sich da doch: "Das kann doch wohl nicht wahr sein...die Kohle ist da und die Baugenehmigung und trotzdem klappt es nicht?!? Da stimmt doch was nicht!!!"

Und genau da sind wir dann wieder am Knackpunkt, der folgende Fragen aufwirft:

Wenn "das Haus" für das Scheitern verantwortlich sein sollte:
1. Was für eine Macht haben dann die Kräfte die dort sind, wenn sie eine ortsungebundene Institution (Bauamt) beeinflussen können.
2. Warum lässt das Haus dann "sein Opfer" so früh scheitern? Wenn es böse ist, würde es doch maximal Schaden anrichten wollen und das wäre dann erst nach der Fertigstellung.

Logisch und rationell käme ich dann zu der Einsicht: Das Haus hat damit nichts zu tun.

Das könnte vielleicht wirklich Zufall oder Pech sein.

Wenn Pech...können "Dinge/Mächte" aus dem Haus das Pech dem Investor gebracht haben?

Das ließe sich wohl eher "beweisen" ... scheitern plötzlich und unerwartet viele andere Projekte des Investors wird es schon komisch!

Wie auch immer...die Fragen über das Haus reißen auch dann noch nicht ab wo man glaubte: "Nun ist das Ende der Fahnenstange erreicht".

Und das ist auf jeden Fall mysteriös...

Zu deinem "Einwand" wegen den Schlachten:

Du hast zu 100 Prozent Recht Orte wie diese gibt es leider noch häufiger auf Mütterchen Erde.

Ich habe gelesen und VIELLEICHT eine Erkärung.

Also...bei der Schlacht um Worringen gab es ein für mittelalterliche Schlachten einen sehr ungewöhnlichen Verlauf.

Die mittelalterliche Schlachten waren primär nicht darauf angelegt die gegnerischen Ritter zu töten sondern diese gefangen zu nehmen um mit den Lösegeldern Gewinn aus dem Krieg zu schlagen.

Bei der Schlacht um Worringen, wüteten die Einheiten des "einfachen Volkes" so brutal, dass selbst die Profi Krieger, die Ritter, sich in Scharen ergaben, da sie sich nicht von den "Bauern" niedermetzeln lassen wollten.

Auf diese Art und Weise konnte der Sieg herbeigeführt werden, durch vorher nicht vorhergesehne Brutalität und Wiederstandskraft der einfachen Fußtruppen.

Da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass mehr als nur ein Ritter in dieser Schlacht in Panik verfiel weil es plötzlich ganz anders war als sonst.

Und das würde auch auf deine Frage:

Sind die Menschen an diesem Ort, vieleicht besonders grauenvoll oder hinterhältig umgebracht worden ??

folgende Antwort aufwerfen:

Zu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, kann man mit einem wohl klaren: JA antworten.

Es waren so viele Opfer, dass selbst RITTER bis zu Unkenntlichkeit verstümmelt waren. Die ersten Gefalleen Ritter wurden noch standesgemäß beerdigt. Viele Ritter wurden jedoch in annonymen Massengräbern beigesetzt.

Und wenn eine gläubige Seele (Ritter waren dies im Mittelalter in der Regel) in einem "Blutrausch" brutal getötet wird und dieser Seele dann auch noch die letzte Ruhe in geweihter Erde verwehrt wird. Ist es dann ein Wunder wenn die ein oder andere Seele dann den Weg ins Licht nicht findet? Und schreiend vor Schmerz und Trauer am Ort des Geschehes gefangen ist?

Puh...allein bei der Vorstellung hatte ich schon eine Gänsehaut :(

Viele Grüße

Moonlight

Brork

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Capricorn

36

Wednesday, March 5th 2008, 6:20am

Na, jetzt hast Du mich aber auch überrascht...wo hast Du denn die Story der Schlacht von Worringen gelesen ? Fasse es bitte nicht als Misstrauen auf, es ist mein persönliches Interesse, da ich mich neben dem Paranormalen auch sehr viel mit Krieg und Geschichte beschäftige, und finde daher Deine Schlachtbeschreibung sehr interessant, da sie mir unbekannt war.

Zu dem Haus selber, ja dass hast Du gut ausgedrückt...was da passiert ist wirklich fast lächerlich.

Ob es nun Zufall, Bürokratie, böse Mächte oder Pech ist, welches beim Investor im Spiel ist, werden wir wohl nicht klären können, da es nicht messbar ist, aber auf jeden Fall ist es ein weiterer Fall welcher zu dem Haus und den gescheiterten Existenzen passt.

Quoted

1. Was für eine Macht haben dann die Kräfte die dort sind, wenn sie eine ortsungebundene Institution (Bauamt) beeinflussen können.
2. Warum lässt das Haus dann "sein Opfer" so früh scheitern? Wenn es böse ist, würde es doch maximal Schaden anrichten wollen und das wäre dann erst nach der Fertigstellung.


Das ganze kann ja unabhängig voneinander sein. Man sagt ja nicht umsonst Deutsche Beamte sind unbestechlich und lassen sich durch nichts beeinflussen. In diesen Fall würden sie sogar den bösen Mächten standhalten :D
Rationell gehe ich davon aus, dass es einfache Bürkokratie ist. Rein Theoretisch könnte man auf der Schnellstrasse halten und ohne Gegenverkehr abbiegen. Eine Strassenverbreiterung bzw. eine Abbiegespur wird wohl nicht umsetzbar sein, da man ansonsten zu nahe dem Fühlinger See kommt, welcher direkt nebenan liegt. Da dass anhalten auf einer Schnellstrasse zu erhöhten Unfällen führen kann, ist es zu gefährlich um es zu unterstützen - wäre eine Erklärung, welche ganz logisch wäre, ohne einen Einfluss von aussen.

Zum zweiten Punkt...der Schaden ist ja schon da, denn die Investitionen sind ja schon teilweise getätigt. Jeder weitere Tag, bringt neue Kosten durch den fortschreitenden Zerfall des Hauses. Zudem hat es ja schon einiges gekostet. Nicht nur das Haus selber, sondern auch der Zaun drumherum, welcher im übrigen auch erneuert und teilweise verlegt wurde...sondern auch Baugenehmigung und vieles mehr.

Quoted

Laut Aussagen des Investors sollten angeblich die Mieter/Käufer fast schon schlage stehen. Ich hab mich da gefragt...völlig unabhängig von dem Haus. Ich find die Gegend da jetzt nicht soo dolle, dass ich mir da eine Luxuswohnung kaufen würde.*hüstel*


Da habe ich wie gesagt andere Infos :D Es kann aber auch Taktik des Investors sein, unentschlossenen ein wenig Druck zu machen, sich doch für eine Wohnung zu entscheiden, denn die Firma kommt nun auch langsam ins Schwitzen...

Über den Ort selber kann ich nichts negatives sagen. Sicherlich gibt es schönere Fleckchen Erde, aber die Geschmäcker sind verschieden, und manche Leute suchen eben die Einsamkeit, weit weg vom Trubel. Und im Ort selber, gibt es ja alles was man braucht - aber eben ohne den Grossstadt-Flair.
Gruss Bernhard (Brork)

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37

Wednesday, March 5th 2008, 5:14pm

Da ich heute den halben Tag in Dormagen verbringen musste habe ich mir gedacht, dass ich einen Abstecher zu Haus Fühlingen unternehme - gedacht, getan... ^^

Es war schon etwas enttäuschend, alles wirkt so kahl und irgendwie sauber und ordentlich, das Haus steht jetzt sozusagen im Freien. Auf dem Grundstück wird gearbeitet und natürlich ist das Betreten verboten, Schilder weisen darauf hin - Baustellenbereich, Lebensgefahr etc. ... Einige Arbeiter hielten sich auf dem Gründstück auf und ich war am überlegen, ob ich das Gelände betrete oder lieber nicht. Als ich aber sah, dass sich noch jemand auf dem Gründstück aufhielt und Fotos machte, bin ich raus aus dem Auto und natürlich auch hin...

Das Gründstück ist rundum mit einem völlig intakten Zaun eingegrenzt, lediglich im vorderen Bereich stand der Zaun wegen der Arbeiten offen. Die Hintertür des Hauses war ebenfalls geöffnet, allerdings bin ich nicht in das Haus hinein, weil ich nicht wusste ob darin auch gearbeitet wird, denn auf dem letzten Foto befindet sich etwas hinter dem linken Fenster im ersten Stock, was auf den anderen Bildern nicht zu sehen ist...

Ich fand es heute sehr schön das Haus wiederzusehen, und in ein paar Wochen schaue ich wieder nach, was sich in der Zeit so verändert hat und wie es ihm geht... Ich habe den Eindruck, einmal Haus Fühlingen - immer wieder Haus Fühlingen... ^^





LG Tiziana

38

Wednesday, March 5th 2008, 5:14pm







LG Tiziana

39

Wednesday, March 5th 2008, 6:21pm

Kein Problem :-).

Das du nachfragst finde ich sogar gut, dass spricht für Dich!

Ich beginne mit einigen wichtigen Auszügen aus dem Text und dann setze ich anschließend den Link rein. (Wikipedia)

Schlacht um Worringen

Auszüge:

Die Kampfweise der bergischen Bauern und der Kölner Miliz wird dergestalt beschrieben, dass sie auf alles und jeden einschlugen, egal ob Feind oder Freund. Vermutlich lag dies auch daran, dass sie die meisten Wappen nicht kannten und deswegen kaum zwischen Feind und Freund unterscheiden konnten.

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Die äußerste Härte, mit der die bergischen Bauern und die Kölner Miliz bei ihrem zweiten Eingreifen vorgegangen sind, dürfte der Grund dafür gewesen sein, dass viele Panzerreiter sich lieber in die Gefangenschaft der gegnerischen Ritter begeben haben, als vom gegnerischen Fußvolk erschlagen zu werden.

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Die meisten Toten auf dem Schlachtfeld waren durch die Hufe der Pferde bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Darüber hinaus war auch die Leichenfledderei des Fußvolks dafür verantwortlich, dass man die Toten nicht mehr an ihren Wappenröcken identifizieren konnte. Die Leichen wurden in mehreren Massengräbern bestattet.

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Der heftigste Kampf tobte in der Mitte der beiden Fronten zwischen den Brabantern und den Luxemburgern. Dabei verloren zuerst Walram von Luxemburg-Ligny, dann Heinrich von Luxemburg, Heinrich von Houffalize, Bastardbruder Heinrichs, und dessen jüngerer Bruder (dessen Name war vermutlich Balduin) ihr Leben.
Damit war eine ganze Generation des Hauses Luxemburg ausgelöscht.


Das sagt mir z.B., dass diese Schlacht für das Mittelalter schon ungewöhlich war. Ich hab jetzt nicht weiter recherchiert aber, dass eine ganze Generation eine Adelsgeschlechtes an nur einem Tag in einer Schlacht fällt ist ja schon krass. Zumal der Gegner ja auf Gefangennahme gerade von so "Prominenten" aus war.

Der Link zu dem kompletten Artikel:

Schlacht um Worringen

Ich bin froh, dass ich es noch gefunden habe, wäre mir sehr unangenehm gewesen, wenn ich da was falsch in Erinnerung gehabt hätte und somit irgendeinen Blödsinn geschrieben hätte.

So kann ich meine Aussage über die Schlacht wenigstens stützen/begründen :-).

EDIT: @Tiziana
Ich kann bei deinem zweiten Post leider nichts sehen, hast da Bilder eingefügt?

40

Wednesday, March 5th 2008, 6:42pm

@ Moonlight: Jo, da habe ich 4 Bilder eingefügt, was siehst du denn da, wenn nicht die Bilder? ?( Bei mir erscheinen sie...
LG Tiziana