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The Winchester Mystery House
38 Jahre, von 1884 bis 1922, wurde an einem ursprünglichen Farmerhaus gebaut
bis es zum heutigen Winchester Mystery House wurde, das einem Labyrinth
gleicht.
Sarah Pardee Winchester ließ bis zu ihrem Tod ununterbrochen an dem Haus
arbeiten. Sie glaubte so den Geistern entgehen zu können, von denen sie
überzeugt war, sie würden sie verfolgen, da diese durch die, von ihrem
verstorbenen Ehemann, ein vermögender Fabrikant, hergestellten Waffen
getötet worden waren. Um die Geister zu verwirren durften die Bauarbeiten
niemals ruhen und so wurde 24 Stunden am Tag, jeder Tag im Jahr, angebaut,
umgebaut und ausgebaut. Mrs Winchester ließ Treppen errichten, die ins Leere
führen oder an der Decke enden, Türen einsetzen, die nirgends hinführen.
Ebenso findet sich überall im Haus die Zahl 13 wieder, genauso wie das
Spinnennetzmotiv, in dem Mrs Winchester etwas Postives sah. Heute werden
Führungen durch das Haus angeboten, vor allem an jedem Freitag den 13. und
Halloween. Sogar Stephen King ließ sich von der Geschichte des Hauses zu
Stephen King's Rose Red (dt. Titel: Haus der Verdammnis) inspirieren.
Fraglich ist nun, ob es im Haus wirklich spukt, angeblich sollen des öfteren
Schritte und Stimmen zu hören sein, oder ob lediglich die Geschichte der Mrs
Winchester und ihres Bauwahns zu dem Titel geführt hat, dass das Winchester
Mystery House eines von Amerikas meist heimgesuchten Gebäuden sein soll.
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